Kundenmeinungen
Star Wars 1: Die dunkle Bedrohung, 18. Januar 2008
Hallo,
Star Wars 1: Die dunke Bedrohung ist zweifelsohne ein super Anfang für eine der besten Filmreihen aller Zeiten!
Die Story ist super, der Soundtrack genial, die Effekte toll, der Film ist spannend gemacht und die Schauspielerische Leistung ist ebenfalls super!
Für alle Star Wars Fans auf jeden fall ein muss für die DVD Sammlung!
Großes Werk mit kleinen Schwächen, 30. Dezember 2007
Wenn man die negativen Kritiken zu dieser Episode zusammenfasst, führt einen das wohl zu folgender Essenz: Im Gegensatz zu den Episoden 4 bis 6 fehlt hier der - sagen wir mal - Charme. Mit den Episoden 2 und 3 verhält es sich ähnlich.
Hier muss man jedoch die Frage stellen, ob das nicht am subjektiven Empfinden der mit den alten Filmen aufgewachsenen Generation liegt. Vielleicht urteilen die heranwachsenden Generationen von Filmbegeisterten einmal anders und kommen mit den alten, irgendwie spartanisch wirkenden Filmen nicht so gut zurecht.
Sicherlich mangelt es besonders Episode 1 phasenweise an Ernsthaftigkeit und sicherlich wirken manche im Computer animierte Schauplätze nicht so glaubwürdig, wie die liebevoll modellierten bzw. ausgewählten Kulissen aus Episode 4-6. Damals wirkte alles sehr plastisch, wohingegen man viele Computeranimationen in den neuen Filmen schnell als solche entlarvt. Dies kann dem Film den Rang eines großen Sci-Fi-Epos aber nicht entreissen. Die neuen Episoden deshalb als schlecht zu bezeichnen, ist wohl kaum gerechtfertigt.
Bemängeln kann man vielleicht auch die Besetzung der Rollen. Wirklich schlecht ist aber auch das nicht. Es fehlen wohl einfach ein paar sympathieverschaffende Dialoge. Die neuen Episoden haben einfach keinen Held der Herzen. Die Sympathien, die der kleine Anakin sich anfangs verschafft, schwinden schon bald wieder dahin. Den Weg zur dunklen Seite, den er in Episode 2 und 3 einschlägt, kann sicher nicht jeder Zuschauer nachvollziehen. Doch das ist Teil der Geschichte und sollte nicht dazu dienen, den Film negativ zu kritisieren.
Die Unstimmigkeiten in der Handlung - um nicht das Wort Widersprüche zu gebrauchen, denn wirkliche Widersprüche habe ich bislang nicht gefunden - zwischen den alten und neuen Filmen als störend anzusehen, ist meiner Meinung nach übertrieben. Soetwas war zu erwarten. Scheinbar hatte George Lucas damals noch nicht fest geplant, die Verfilmung der Episoden 1-3 später einmal nachzuholen und hat das Drehbuch darauf nicht entsprechend ausgerichtet. Aber es handelt sich dabei ja auch nur um Details, die man ausser Acht lassen kann.
Auch kann es nur wenig Sinn machen, ständig hervorzuheben, dass dieses und jenes Ereignis unglaubwürdig ist. Die ganze Star Wars-Reihe ist proppenvoll von einzelnen unglaubwürdigen Szenen. Das war in den alten Filmen nicht anders als in den Neuen. Und wenn man ein Zuschauer ist, den die Fragen "Warum ist das so?" und "Wie kann denn das jetzt bitte schön funktionieren?" während des ganzen Films im Kopf herumschwirren, dann sollte man sich wohl Gedanken darüber machen, ob Science-Fiction das richtige Genre für sich ist. Ein Star-Wars-Film ohne diese für Hollywood so typischen kleinen Unglaubwürdigkeiten würde einfach nicht funktionieren und obwohl es so viele davon gibt, kommt die gesamte Geschichte dennoch merkwürdig glaubhaft rüber. Ein Phänomen, dass ich noch bei keinem anderen Film so sehr wahrgenommen habe.
Es gibt also in dieser ersten Episode wie auch in den beiden Folgenden einige Szenen und Elemente, die beim einen oder anderen Zuschauer für einen faden Beigeschmack sorgen. Doch wie pflegt Obi-Wan zu sagen: "Konzentriere Dich nicht auf das Negative!" Insgesamt betrachtet sind auch die neuen Filme einzigartige Meisterwerke, nicht nur auf kommerzieller und technischer Ebene. Wollte ich jetzt noch die positiven Elemente auflisten, kämen an dieser Stelle nun noch unzählige Zeilen hinzu. Doch diesen Zeilen bedarf niemand, wenn man sich die Filme nur mit der notwendigen Offenheit anschaut und nicht erwartet, dass George Lucas die Story nimmt und sie im 21. Jahrhundert in 70er-Jahre-Manier verfilmt.
Star Wars is back !, 5. September 2007
Episode I spielt ca. 30 Jahre vor Episode IV, dem ersten Star Wars Film von 1979. Der Film beginnt mit einer Handelsblockade, welche über den friedlichen Planeten Naboo verhängt wurde. Die Königin von Naboo wittert hinter der Blockade einen drohenden Krieg, den sie mit allen Mitteln verhindern will, also entsendet sie zwei Jedi - Ritter um mit den Anführern der Handelföderation zu verhandeln. Einer, der beiden Jedi - Ritter ist kein geringerer als Obi - Wahn Kenobie, welcher in Episode IV als alter Mann auftritt. Er und sein Meister Qui - Gon - Jin lernen durch eine Reihe von Zufällen Anakin Skywalker (= Der spätere Darth Vader) auf dem Planeten Tatoine kennen, welcher ihnen folgt, um ein Jedi zu werden. Wird es ihm gelingen ? Warum will ihn der Rat der Jedi nicht aufnehmen ?Und was plahnen die beiden finsteren Gestalten Darth Maul und Darth Sidious ?
Also ich kann die schlechten Meinung über diesen Film hier nicht verstehen. Er passt doch perfekt zur restlichen Reihe. Vielleicht fehlt manchen Menschen nur die nötige Fantasie. Das einzig wirklich unlogische ist, dass sich eine ca. 20 - Jährige in einen ca. 5 Jährigen verliebt. Aber wenn man darüber hinwegsehen kann: Ein wirklich, guter, wenn auch nicht der beste Teil.
Hier die Bestenliste:
1. Episode III: Die Rache der Sith
2. Episode V: Das Imperium schlägt zurück
3. Episode VI: Die Rückkehr der Jedi - Ritter
4. Episode II: Angriff der Klonkrieger
5. Episode I: Die dunkele Bedrohung
6. Episode IV: Eine neue Hoffnung
Schöner Auftakt einer großen Saga, 23. August 2007
An der ersten Episode der Star Wars-Saga scheiden sich die Geister.
Für mich persönlich ist der Film ein sehr schöner Einstieg in die Star Wars-Filmreihe. Er hat eine runde Handlung, die Schauplätze (Coruscant mit dem Jedi-Tempel, Naboo mit Theed und der Unterwasserwelt Otoh Gunga) sind beeindruckend, wir lernen einen jungen Padawan Obi-Wan Kenobi kennen und der Hauptdarsteller der ganzen Saga (Anakin Skywalker) betritt die Bühne, ebenso finde ich es schön zu sehen, wie der Schattenmann Darth Sidious seinen ersten Schritt zur Diktatur vollzieht. Jar-Jar Binks als Comedy-Element des Films ist sicherlich Geschmackssache. Aus meiner Sicht hat man es mit ihm etwas übertrieben, mich stört es jedoch nicht so gravierend, dass ich dafür den gesamten Film verteufle. An dem Film ist es einfach wichtig, dass man ihn als Teil einer Saga sieht. In Episode I beginnt der Zerfall der alten Republik, dessen noch amtierender Kanzler passenderweise Finis Valorum(lat: "Ende der Werte") heißt, denn genau dies ist Episode I, das letzte Kapitel von Wohlstand und Frieden. Was natürlich nicht heißt, dass in Episode I alles fröhlich ist. Gewiss nicht, aber außer dem kleinen Planeten Naboo, welcher großteils Schauplatz des Films ist, herrscht noch Wohlstand und Frieden in der Galaxie(ganz im Gegensatz zu den folgenden Episoden).
Warnen möchte ich (sofern das nach all den Kritiken noch nötig ist) Freunde der klassischen Star Wars-Trilogie(Episode IV-VI), welche die neuen Filme noch nicht gesehen haben. Die neuen Trilogie, und insbesondere Episode I, ist anders. Darauf sollte man sich einstellen und nicht mit falschen Erwartungen an den Film gehen. Wenn man einen Film a la Episode V erwartet, wird man enttäuscht werden. Nicht, weil Episode I schlecht(er) ist, sondern weil sie anders ist.
Der beste der neuen Episoden!, 27. Juni 2007
Ich finde Episode 1 immer noch von den neuen Episoden am besten. Denn
Episode 1 wurde wenigstens noch zu 50% ohne diese ganzen digital
Kulissen gemacht. Und dies kommt nunmal der Atmosphäre zu gute, denn
der Film wirkt dadurch echter und realistischer. Aber auch die Story
finde ich hier besser als bei Episode 2 und 3.
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