Kundenmeinungen
With one hand high, you'll show them your progress., 20. März 2008
Die Emocore-Band Jimmy Eat World hat 2001 das vermutlich beste Album bisher veröffentlicht. Bemerkenswert dabei ist, dass die anderen Alben auch unglaublich gut sind. Bleed American, das sind 11 Songs, die es insich haben. Unglaublich was Jim Atkins und seine Bandkumpanen hier geschaffen haben. Da merkt man, dass man sich für die Produktion eines Albums mal wirklich Zeit genommen hat. Die Ausgeglichenheit von ruhigen und schnelleren Songs ist perfekt und Langeweile kommt sowieso nie vor.Alles beginnt schon mit dem rockigen "Bleed American", welches mit Zeilen wie "I'm not crazy, 'cause I take the right pills every day" glänzt. Dazu kommt noch eine etwas höhere Stimme, als bei den Vorgängern, welche sich hören lassen kann. Richtig gut wird's dann allerdings mit "A Praise Chorus" - eingängiger Refrain mit Ohrwurmqualitäten und eine fantastische Bridge. Und spätestens, wenn dann die Gitarren von "The Middle" zu hören sind, weiß man, dass man das Geld nicht verschwendet hat. Das wohl bekannteste Lied des Albums und wohl auch der Band hat's einfach drauf, anders kann man das wohl kaum ausdrücken."Your House" wird dann etwas ruhiger und entspannter, was allerdings das gewaltige "Sweetness" gleich wieder ausgleicht. Denn das ist der wohl beste Song, unglaublich guter Sound, der einen nicht mehr loslässt. Das ist ein kleines Stück Rockgeschichte. Gleich danach wirds aber ganz ruhig und traurig bei "Hear You Me". Der Song wurde nicht umsonst in Filmen wie "Butterfly Effect" oder "A Cinderella Story" gespielt. Solche Balladen schafft keine andere Band, solche Texte schreibt keine andere Band - "On sleepless roads the sleepless go". Getoppt wird "Hear You Me" nur noch durch das letzte Lied des Longplayers: "My Sundown". 5 Minuten und 50 Sekunden pures Gefühl. Ein würdiger Abschluss für ein grandioses Album.
Freitag, am späten Nachmittag, 12. Oktober 2007
... mach ich mich für eine Party fertig und stolper zufällig über "Bleed American". 6 Jahre alt das Album, ich war damals 16, und nun muss ich zurückdenken, wie lässig die Zeit damals war.Ein Ohrwurm nach dem anderen. Von Party-Song bis zur ruhigeren Variante.Für mich auch 2007 noch absolute spitze.Und nun gehts auf zur Party. Meine Stimmung ist nun irgendwie zwischen Melancholie und Partylaune. Wie das Album halt. Für mich, ganz klarer Fall, 5 Sterne!
Ein Hörgenuss, 25. September 2007
Ich bin seit längerem ein Jimmy Eat World- Fan. Zwar kein unglaublich großer, aber ich mochte einige der Lieder und hörte besonders das Album "Clarity" sehr gerne.Heuer habe ich Jimmy Eat World jedoch life gehört und ich war einfach hin und weg. Diese Band hat mich so unglaublich begeistert, sodass ich bei Nummern wie "Hear you me" zu Tränen gerührt war. Plötzlich war Jimmy Eat World nicht nur mehr irgendeine Band, sondern DIE Band, die ich einfach liebe...Gleich danach habe ich mir somit das Album "Bleed American aka JEW" gekauft und ich war ab der ersten Nummer gefesselt. Stücke wie "Salt Swear Sugar" oder "The Middle" könnte ich durchgehend hören, ohne dass sie mir irgendwann zu viel werden würden.Bei "Hear you me" denke ich immer noch an das unglaubliche Life- Erlebnis, das ich heuer erlebt habe und es kommen mir noch immer die Tränen.Dieses Album ist ein einfach ein Meisterwerk und jedem Jimmy Eat World- Fan nur zu empfehlen.
Jimmy Eat World aka Bleed American, 5. März 2007
Das 2001er Album von Jimmy Eat World hiess ursprünglich "Bleed American". Aus naheliegenden Gründen (11. September) wurde der ursprüngliche Titel zurückgezogen. Das Album selbst hat daher in den meisten weltweit veröffentlichten Varianten keinen Titel mehr, es steht nur noch der Bandname auf dem Cover. Auch der Titeltrack wurde umbenannt, obwohl die Single damals auch bei uns noch als "Bleed American" veröffentlicht wurde heisst der Song auf dem Album jetzt "Salt Sweat Sugar". Insbesondere der fehlende Albumtitel führt zu Verwirrung da bereits das 1994er Debut Album keinen Titel hatte und 1998 (vor dem 3. Album "Clarity") wieder eine EP ohne Titel veröffentlicht wurde. "Bleed American" ist das 4. JEW Album.Wie dem auch sei, "Bleed American" ist ein tolles Rock Album, Highlights sind m. E. die Singles "Bleed American aka Salt Sweat Sugar", "The Middle" und "Sweetness", aber auch die Balladen "Hear You Me" und "My Sundown". In welches Subgenre man das jetzt einsortiere möchte bleibt jedem Hörer überlassen, ich kann mit Begriffen wie "EMO" nix anfangen, würde es als aktuelle Rock Musik bezeichnen.11 Songs mit knapp 47 Minuten Laufzeit, ein recht mageres Booklet (Faltblatt trifft's besser).
More EMO - Punk , 24. April 2006
Der Absolute Hammer das Album! Da ich das Album schon seid dem ersten Erscheinungs Datum besitze und erst jetzt die cd bei Amazon bewerten kann liegt nur daran das so wie ich und meine CD-Anlage beim hören der Cd hängen geblieben bin und cd.4-5 Jahre nichts anderes gehört habe. War zwischen durch auch auf dem Konzert von JEW und kann die Jungs nur empfehlen. LIVE sind sie einfach nur genial, so genial ich das Album lobe, hoffen wir das die nächsten Alben auch der hammer werden. Qualität Garantiert (BUY IT)---- DAFÜR STEH ICH MIT MEINEN NAMEN
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