Kundenmeinungen
Wunderschön..., 13. November 2002
Es mag zwar nicht die alte Melissa sein, die dieses Album schrieb, aber darum heisst es ja auch SKIN! Melissa in neuer Haut, aber genauso emotional tiefgreifend wie frueher.Wer die Geschichte ihrer gescheiterten Beziehung kennt (Autobiografie lesen, Leute!!!) wird die wunderschoenen Texte erst richtig verstehen! Einmal hab ich sogar heulen muessen, und zwar bei "The Prison" - "My eyes are dull and burnt and they lie to me sometimes, cause I thought I saw you crying..." Sie singt diese Zeilen in einer derart gequaelten Stimme, dass es einem das Herz bricht! Einige Songs sind zwar in der Tat ein bisschen poppiger als ihre frueheren Alben, aber keineswegs "schlecht": wer anspruchsvolle Musik hoeren will ist mit Melissa Etheridge immer gut bedient.
Musik, die unter die Haut geht, 3. März 2002
Als ich "Skin" zum ersten Mal hörte, war ich etwas befremdet. Das war nicht die Melissa Etheridge, die ich von ihren vorangegangenen Alben kannte. Aber sehr schnell wurde "Skin" zu einem Favoriten in meiner ME-Sammlung. Besonders gut gefallen mir die Stücke " The Prison" und " The Difference". Die CD zeigt, dass man/frau sehr persönliche Erfahrungen, sehr gut in stimmige Muik umsetzen kann. Dabei ist es gar nicht so wichtig, ob jemand den Background der Lieder kennt ( Trennung von ihrer Partnerin). Die dort besungenen Gefühle kennt doch eigentlich jeder, ob Hetero-, Lesbe- oder Schwuler. Und gerade das macht dieses Album aus, der Mut zu Gefühlen und zur Ehrlichkeit, ohne albern oder wehleidig zu klingen. Also, ab auf die Couch, CD einlegen und sich ankuscheln.
wo ist die "alte melissa"?, 2. Januar 2002
tja. manchaml tut zu viel "wahrheit" wirklich schon weh. wieder einmal schrieb melissa songs aus ihrem leben. leider fehlt in ihrer stimme der absolute wille und das leiden, daß sie in ihreren anderen alben so sehr raus lassen konnte. zu viel pop. leider, diesmal ist es ein flop.
Durch und durch gelungen, 24. August 2001
Von allen Melissa CDs meiner Meinung nach die beste. Melodiöser Softrock, der es in sich hat. Die abwechslungsreiche Wahl der Instrumente gibt jedem Lied seinen persönlichen Klang.Egal, wo man gerade ist, diese Cd kann man überall hören. Die einzig anzumerkende Kritik ist die Kürze des Albums. Halten wir es mit dem Spruch ' In der Kürze liegt die Würze '. Jetzt kann Melissa wieder auf Tour kommen...
Subjektiv, 23. August 2001
Gerne würde ich eine objektive Rezension schreiben, aber wie sollte das bei einem derartig subjektiven Album vonstatten gehen? Skin führt aus, was sich bereits in Breakdown, vor allem in den zusätzlichen Tracks angekündigt hat: Die Songs werden immer persönlicher. Nichtsdestotrotz sind sie unglaublich Etheridge, zwar puristischer, aber dennoch ganz typisch. Lover Please sollte man mal live gehört haben, nur mit E-Gitarre ... wow. Es ist, wie Melissa Etheridge es angkündigt hat: eine sehr persönliche Angelegenheit. Hoffentlich kommt noch mehr in dieser Richtung nach, und vielleicht eine Single mit einem Live-Track aus dem Oxygen Concert? Man kann ja hoffen.
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