Kundenmeinungen
Toller Film zum Thema "Inneres Kind"!, 29. Februar 2008
Eindeutige 5 Sterne für diesen Film, der weder kitschig, noch langweilig ist! Die Beschreibung "(modernes) Märchen" ist unzutreffend!!! Wer hier von Kitsch spricht, hat die Botschaft des Films nicht verstanden! Wer Verbindung hat zu seinem Inneren Kind, wird diesen Film auch mehrmals sehen wollen! Wer sich mit dem Thema "Inneres Kind" auseinandersetzt, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen!Absolut empfehlenswert!Buchempfehlung zum besseren Verständnis des Films: "Das Kind in uns" von John Bradshaw!
Nette Idee, nette Umsetzung, gute(r) Schauspieler, 30. Juli 2006
Der 39jährige Russell begegnet seinem achtjährigen Ich Rusty und begibt sich mit ihm auf eine Reise in die Vergangenheit. Woran mag es liegen, dass sich Russell nicht an seine Kindheit erinnern kann? Wieso weiß er nichts mehr vom Raupensammeln, von seinen Freunden, wieso weint er seit seiner Kindheit nicht? Ändern können und wollen sie den Verlauf der Kindheit nicht, aber beide bekommen Einsicht in ihr vergangenes bzw. zukünftiges Leben. Letztendlich sehen Russell und Rusty, dass es für den heute zwar relativ erfolgreichen, aber nicht wirklich glücklichen Russell noch Hoffnung gibt. Darüber freut sich selbstverständlich auch Rusty, denn er weiß jetzt, dass er nicht immer ein Loser bleiben wird ...Die Idee des Filmes ist recht nett, die Umsetzung ist in Ordnung, wenn auch für meinen Geschmack zu pädagogisch. Die Botschaften bekommt man unverpackt regelrecht vor die Füße geworfen, was den Film natürlich etwas plump wirken lässt. Die Rettung ist der gebürtige Rheinland-Pfälzer Bruce Willis (Russell), der auch diese humorvolle Rolle einfach großartig spielt. Alles in allem eine nette Unterhaltung (3,5 Sterne), wenn man mal etwas gelangweilt zuhause sitzt, aber kein Muss.
Es ist noch nicht zu spät! Was von Kinderträumen übrigbleibt, 27. März 2004
Mich wundert der negative Anklang über diese DVD. Ein Mann begegnet seinem achtjährigen Kinder-Ich und kann es zunächst nicht ausstehen. Wer würde schon erfreut sein, dem achtjährigen Kind zu begegnen, das man früher einmal war? Unsere Kinder-Ichs hatten doch alle Ziele, die wir nie erreicht haben und Macken, die wir inzwischen zu verbergen wissen. Dieser Imageberater hat also gewaltig zu knacken, bis er sein früheres Ich akzeptieren kann, wie es ist (war): Zu sensibel, zu unentschlossn, zu traurig, zu hungrig und viel zu dick.Der kleine Junge toleriert sein erwachsenes Alter-Ego leichter, obwohl es für ihn hart ist zu erfahren, dass er seine kindlichen Hoffnungen nicht verwirklichen wird "Ich bin 40, nicht verheiratet und habe keinen Hund!" Aber was soll danach vorhersehbar sein? Der Mann muss den Jungen loswerden, aber da das nicht mögich ist, tauchen beide in ihr gemeinsames achtes Lebensjahr ein. Weder dem Mann noch dem Jungen ist dabei klar, wo sie dort in der Kindheit suchen müssen, um das von beiden erlebte Trauma zu überwinden, und so vollziehen sie gemeinsam verschiedene Erfahrungen dieses 8. Lebensjahres, um zu einer (buchstäblichen!) Lösung zu finden.Auch an Komik fehlt es durchaus nicht: "Das bin ich, im Alter von acht Jahren, und Sie sollen machen, dass er verschwindet!"
Hut ab vor dem Kinderdarsteller: Reichlich fett und dennoch natürlich + unbekümmert in der vorgeschriebenen Rolle des kleinen pummligen Schreihalses. Ist es nicht leichter, einen jungen Helden zu spielen als ein ess-süchtiges Sensibelchen? Mich hat der Junge überzeugt. Die Schreiereien gehören zum Drehbuch. Wer war denn mit acht nie eine Nervensäge?Mich hat es auch bewegt darüber nachzudenken, wie es sein würde, wenn ICH meinem achtjährigen Ich begegnen würde. Vorhersehbar? - Für mich überhaupt nicht!Dieser Film ist empfehlenswert für alle, für die eine Movie auch mal ohne viele Wendungen und Umwege zum (erhofften) Ziel kommen darf - Entspannen und einfach wirken lassen!
Heiliges Posaunenrohr..., 22. Dezember 2003
... war das schlecht. Bruce Willis als alterner Imagineberater ohne Hund (wichtig!)und ohne Frau. Da taucht sein 8. Jähriges Ego auf, und zeigt Willis wos lang geht! Außer "Heiliges Posaunenrohr", "Bruder Jackob", "essen" und rumschrein macht dieser aber auch nichts! Ach da ist ja noch Willis große Liebe, und das ist ja alles so schön und ach...Ich muss ja zugeben manchmal muss man lachen (wenn man davon ausgeht dass man vorher noch nicht eingeschlafen ist), aber das ist für Willis einfach zu mager! Dazu ist der Film von vorne bis hinten vorhersehbar, aber wems gefällt, der sollte sich umbedingt diesen Film zulegen :-D .
Gangsta II
Schön verkitscht, 22. Dezember 2003
Russ Duritz (Bruce Willis) ist knallharter Image-Berater um die 40, der in seinem Leben außer einer Menge Kohle nicht viel erreicht hat. Bis eines Tages der kleine fette Rusty (Spencer Breslin) vor der Tür steht und sich als Russ im Alter von acht Jahren entpuppt. Mit Hilfe von Rusty bekommt Russ noch einmal die Gelegenheit, seine verdrängte Kindheit zurückzuholen und sein Leben zu ändern.
Schön verkitschte Komödie von John Turteltaub, die glücklicherweise nie ins Klebrige abgleitet. Bruce Willis zeigt wieder mal, dass er mehr kann als speckige Feinripp-Unterhemden durch die Gegend zu tragen. Toll ist auch Lily Tomlin in einer Nebenrolle als Duritzs fatalistische Mitarbeiterin.
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