Kundenmeinungen
Ich arbeite mich von den Bergen zum Wald vor! ;), 28. Oktober 2008
Testbericht zu ARMAGEDDON:Schauspieler: Hier geben sich die Stars die Klinke in die Hand, sei es Bruce Willis, Ben Affleck, Billy Bob Thornton, Liv Tyler, Owen Wilson, Michael Clarke Duncan oder Steve Buscemi. Hier überzeugt allein schon das Staraufgebot. Und die Schauspielleistung hält auch genau das was die Namen Versprechen! Einfach TOP!Story: Ein Asteroid rast auf die Erde und droht ihn zu zerstören. Alter Hut?Jein. So actionreich wie hier wurde das noch nie verfilmt. Eine super Story, superbe Special Effects, ganz viel Humor und eine Romanze die unter die Haut geht. Das ist Armageddon.Hier gibts sogar noch einen Pluspunkt für die Musik von Aerosmith.Ein Action-Endzeit-Kracher der Superlative. Wer den noch nicht gesehen hat ist selber schuld. Kaufen? Natürlich!Wer es etwas ruhiger mag greift zu Deep Impact!
Teuer produzierte Filme müssen nicht unbedingt gut sein !!, 24. September 2008
Wie dieser! Kann diesem Film nichts positives abgewinnen!Wär ja auch schlimm, wenn wir alle die gleiche Meinung hätten wie die Chinesen früher rote Kleidung!
Armageddon.., 4. August 2008
Trotz der sehr fragwürdigen Handlung (Arbeiter einer Bohrinsel retten durch geheime Weltraummission die aus Sprengung eines riesigen Asteroiden besteht, die Erde) fand ich den Film alles in allem sehr unterhaltsam}und spannen, obwohl ich KEIN "eingefleischter Actionheld" bin. Nicht zu vergessen ist natürlich die großartige Filmmusik, die den Film noch besser macht, sowie die Besetzung der hauptpersonen durch Bruce Willis, Liv Tyler & Ben Affleck
Super Actionfilm, 7. Juli 2008
Tolle Action ,klasse Schauspieler,gute Spannung.Was will man mehr? Eine Gruppe von Ölbohrexperten werden alsAstronauten umfunktioniert und sollen die Welt retten.Klingt unrealistisch? ist es auch,aber der Film macht Riesenspass.Film ist Film und Realität ist Realität!Wer gerne Actionfilme sieht und sich gut unterhalten will ist hiergenau richtig.
Michael Bay eben..., 7. Juni 2008
1998 schmetterte Aerosmith ihre Rockballade 'Don't wanna miss a thing' und lieferte somit den Titelsong zu Michael Bays ('The Rock') Katastrophenfilm 'Armageddon' mit Bruce Willis und Ben Affleck.18 Tage bleibt der NASA, um einen gigantischen Meteoriten aufzuhalten, der unaufhaltsam auf die Erde zurast. Als apokalyptische Vorboten treffen kleinere Schauer die großen Städte der Erde. Um dem Global Killer zu entgehen sieht die NASA nur eine Chance: Ein Team von Bohrspezialisten muss in 250 Meter Tiefe einen nuklearen Sprengsatz zünden, um die Flugbahn des Meteoriten entscheidend vorbei zu lenken.Soweit so gut, Michael Bay zeigt schon in den ersten Minuten, dass es ihm sichtlich Freude bereitet, Explosionen und große Zerstörungen zu inszenieren. Auch heute sehen die Actionsequenzen immer noch richtig passabel aus und ziehen sich wie ein roter Faden durch den Film. Immer dann, wenn das Drehbuch mal wieder nicht weiter weiß, bedient sich der Regisseur einfach Explosionen und Effekte. Dabei ist der Cast eigentlich gut besetzt. Bruce Willis ('Die Hard') spielt diesmal einfach eine bohrende Variation des John McClane. Er kann das und kommt auch sympathisch rüber. Ben Affleck kommt als smarter Sonnyboy daher und seine Liebschaft mit Blickfang Liv Tyler ein weiteres Motiv. Zu den besten Rollen gehören Geologe Steve Buscemi ('Fargo') und Billy Bob Thornton als Bodenchef der NASA('Monster's Ball').Leider ist der Film in Sachen Logik löchriger als ein Schweizer Käse. Da wurden "zufällig" Shuttle- und Bohrprototypen gebaut, die nun zum Einsatz kommen, Meteoritenschwärme sind nun auch kein Problem mehr, da diese Shuttles über eine "Ausweichautomatik" verfügen und wie man mit einem Nuklearsprengsatz einen Meteoriten "der Größe Texas'" (Originalzitat), sprengen soll, bleibt mir ein Rätsel. Zudem sind die Franzosen anno 1998 immer noch mit Enten unterwegs, tragen Baskenmützen und Baguettes unter dem Arm und der russische Kosmonaut Lev (völlig unterfordert: Peter Stormare) ist mehr eine Karrikatur als Figur. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen...etwa mit der Frage warum auf dem Meteoriten Schwerkraft herrscht. Zudem nervt der aufdringliche christlich-religiöse Bezug und das permanente Flaggezeigen, eben auch weil so eine globale Katastrophe eben auch die ganze Welt betrifft und nicht nur die USA^^Fazit------Das Drehbuch ist zu pathetisch, zu sehr auf einfache religiöse und nationale Motive ausgerichtet und auf zu simple Handlungsstränge bedacht. Wenn man aber all diese Dinge ausblendet und den Film einfach nur als limitiertes Popcorn-Kino wahrnimmt, kann man unterhalten werden, auch wenn 2 Stunden locker hätten ausreichen müssen.
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