Beschreibung
Olympus verfügt über eine breit gefächerte Palette an Sucherkameras. Der Käufer kann zwischen der Super Zoom, der ViewZoom, den formschönen [mju:]-Modellen oder den AF/TRIP-Kameras auswählen. Jeder Typ hat seine Besonderheit, angefangen beim Äußeren bis hin zu den technischen Features. Neu auf dem Markt ist die Olympus ViewZomm 80 im Retro-Design mit einem Zoomobjektiv von 38 bis 80 mm Brennweite. Die Lichtstärke bewegt sich zwischen Blendenwerten von 4,5 bis 8,9. Auffällig ist der vergleichsweise große Realbildsucher, durch den sich die Motive leicht ausfindig machen lassen. Leuchtende Symbole ergänzen den Fotografierkomfort. Ein aktives Autofokus-System sorgt für die automatische Scharfeinstellung. Die Schärfe kann sogar gespeichert werden. Das ist sinnvoll, wenn mehrere Elemente auf einem Foto zu sehen sind. Der Mindestabstand zum Objekt muss 0,8 m betragen. Wird der Abstand unterschritten, kann der Auslöser nicht betätigt werden. Ein Selbstauslöser gehört ebenso zum Standard wie diverse Blitzprogramme für Nachtaufnahmen, Aufhellblitz oder Nachtaufnahmen inklusive Reduzierung des so genannten Rote-Augen-Effekts. Die Bandbreite der zu verwendenen Filmempfindlichkeiten ist groß. DX-kodierte Filme von ISO 50 bis 3200 können genauso eingelegt werden wie nicht DX-kodierte Filme. Bei Letzteren muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Olympus ViewZoom 80 bei weniger als ISO 50 automatisch auf ISO 100 einstellt. Von der Lichtstärke der Filme hängt auch die Reichweite des integrierten Blitzlichtgerätes ab. Bei einem eingelegten ISO-400-Farbnegativfilm kann bis zu beachtlichen 8,8 m im Weitwinkel-Modus geblitzt werden. Strom erhält die Olympus ViewZoom 80 mittels einer 3 V CR 2025 Lithium-Batterie. Sie ist zwar teuerer als herkömmliche Batterien, hat aber auch eine Lebensdauer von drei Jahren. --Corinna S. Heyn
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