Beschreibung
Fotografieren immer und überall -- mit der kompakten, handlichen Kodak Advantix T-550 AF kein Problem. Der 195 g-Zwerg verfügt über ein 3,5-Zoll großes LCD-Display, mit dem die Realbild-Suche zum echten Vergnügen wird. Altbewährt und deshalb auch bei diesem Gerät wieder zu finden: die "Drop-in"-Einlegeautomatik mit Sicherheitsriegel am Filmfach. Neu hingegen ist der magnetische Informationsaustausch zwischen Kamera und Film, der Reibungsverluste verringern und so für bessere Ergebnisse sorgen soll. Für die Qualität der Fotos spielt natürlich das Objektiv eine Schlüsselrolle. APS-Fotoapparate besitzen häufig eine recht lichtschwache Optik, so dass erst bei einer Filmempfindlichkeit ab ISO 200 die Aufnahmen befriedigende Qualität erreichen. Das trifft leider auch auf die Kodak Advantix T-550 AF zu. Die Verschlusszeit wird elektronisch geregelt und liegt zwischen 1/4 s und 1/500 s. Praktisch, aber ebenfalls nur begrenzt wirkungsvoll ist das 130-Zonen-Autofokus-System mit automatischer Entfernungseinstellung. Der Schärfebereich der Kodak Advantix T-550 AF geht von 0,4 m bis unendlich und entspricht damit dem APS-Standard. Nützlich ist die integrierte Blitzautomatik, die allerdings stark an den Batterien saugt. Vier Blitzprogramme stehen zur Auswahl: Auto, Fill in, Aus und Langzeitsynchronisation. Erstaunlich gute Ergebnisse im Bereich der Rote-Augen-Reduktion werden mit dem von Kodak entwickelten Top Flash erzielt. Alles in allem ist die Kodak Advantix T-550 AF eine in ihrem Segment ordentlich arbeitende und durchdachte Kamera. Sie ist und bleibt allerdings ein APS-Gerät und kann deshalb nicht mit der allerbesten Bildqualität glänzen. --Felix Moese Pro: - Handliches Design
- Praktisches 3,5-Zoll LCD-Display
- Rote-Augen-Reduktion
Kontra: - Hoher Batterieverbrauch
- Mittelmäßige Bildqualität
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