Kundenmeinungen
gutes spiel mit einigen abern, 24. März 2008
1) Preis/ Leistungsverhältnis ist für die Qualität des Spieles nicht gegeben. Die Karten könnten etwas stabiler sein.2) Für Leseanfänger, wie unsere Tochter, sind die nicht deutschen Namen wie Joe oder Bernard ein PRoblem. Da wäre es wümschenswert wenn leichter zu lesende Namen genommen werden.Wir haben es zu Ostern bekommen und unser Kind ist ganz begeistert von dem Spiel. Wielange die Begeisterung anhält, wird sich noch zeigen.
Gutes Spiel in eher schlechter Verarbeitung., 13. Januar 2008
Einen Pluspunkt gibt es für die Spielidee, ein/e Unbekannte/n durch gezielte Fragenstellung und anschließendes Ausschlussverfahren zu identifizieren. Zudem kann man nach dem Auspacken sofort loslegen weil man sich praktisch nicht mit Spielregeln aufhalten muss. Auch kann man die angegeben Altersstufe etwas nach unten und deutlich nach oben erweitern: unser 4jähriger Sohn hat das Spiel schon voll im Griff und auch Papa und Mama spielen gerne mit.Geschult werden bei "Wer ist es?" vor allem logisches Denken sowie Fragetechnik. Durch das Umklappen von nicht mehr infrage kommenden "Verdächtigen" wird das Ausschlussverfahren geschult.Typisch MB allerdings die billige Verarbeitung aus Plastik und zu dünnen Pappkärtchen. MB ist ja spezialisiert auf Spielzeug aus Kunststoff - hochwertiges Holzspielzeug wird es dort wohl leider nie geben. Das trübt die Freude natürlich ein wenig, denn das Spiel wird - gerade weil es gerne und oft benutzt wird - wohl nicht sehr lange halten. Andererseits kostet es dafür aber auch nicht die Welt und liefert viel Spaß.
NAJA, 17. Dezember 2007
Wenn Kinder noch nicht lesen können, wird es mit dem Auflösen des Täters schwierig.Spielen können sie es allemal schon mit 4 Jahren.Für größere ist es viel zu einfach.Sehr billige Verarbeitung!Nicht so toll!
logisch denken lernen mit Spaß, 5. November 2004
Haltbarkeit des Materials und Aufforderungscharakter halten sich die Waage - in positivem Sinne. Ganze Generationen von 6-10 Jährigen spielen hier zum ersten Mal Detektiv. Auch wenn sie später eigentlich schon zu alt dafür geworden sind - eine schnelle Partie aus guter Erinnerung ist mit der kleinen Schwester oder dem Neffen immer drin. Und wieder hat es Spaß gemacht.
Im besten Fall lernen die Kids bei der Gelegenheit auch gleich, die richtigen zielführenden Fragen zu stellen und andersherum auch die Fragen zu beantworten, die gestellt worden sind. Etwas, was man ja auch im wirklichen Leben ganz gut brauchen kann. Dass nebenbei auch noch Beobachtung und Optimiereung geschult werden, merkt keiner, weil es wirklich unpädagogisch, aber effizient abläuft.(Auch Erwachsene leiden nicht, wenn sie mitspielen müssen) Ein Kinderspiel für genau zwei, das die richtigen Anforderungen an die Zielgruppe stellt, für diese einen hohen Reiz entfaltet und Spaß macht - was will man mehr??
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