Kundenmeinungen
I believe I can fly!, 28. Oktober 2008
Testbericht zu FINAL DESTINATION:Ein Klassiker im Genre!Mörderisch gut inszeniert und präsentiert.Nach sehr vielen Teenie-Horrorfilmen kommt hier eine erfrischende neue Mischung aus "Horror meets Teenies".James Wong hat es geschafft in der heutigen Zeit einen Horrorfilm mit Seele zu drehen. Alleine der Vorspann lässt schon erahnen das der Film mehr hat zu bieten als nur eine Reihe von sterbenden Leutchen.Die anfangs eingestreuten "Slow-Motion"-Sequenzen kommen super rüber, perfekt eingearbeitete Hinweise (z.B. das Modellflugzeug am Anfang oder die Musik auf dem Flughafen-Klo). Gekonnt in Szene gesetzte, und nicht übertriebene, "Blutszenen" runden das ganze noch ab. Und den teils bissigen Humor kann man hier ebenfalls positiv erwähnen.Kurzum ist dieser Film ein perfektes Stück Unterhaltung! Muss man auf jeden Fall gesehen haben.
spannung, spannung, spannung!!!, 7. Oktober 2008
Final Destination ist absolut sein geld wert. Packend, spannend und für Gänsehaut sorgt er auch. Zumal er auch zum Nachdenken anregt. Das ist ein Film den man sich immer wieder ansehen kann, außerdem schlägt er den zweiten und dritten teil um längen!!! Darum auch 5*
guter horrormovie, 20. Januar 2008
Final Destination bietet Abwechslung auf dem inzwischen etwas einseitigem Horrofilmarkt. Anders wie in zig anderen Vertretern dieses Genres werden die Teenies hier nicht einfach von einem Maskierten mit Messer und/oder Kettensäge umgenietet, sondern vom Tod selbst. Und dieser lässt sich natürlich auch besonders skurrile Todesarten einfallen. Die Filmcharaktere sind manchmal sehr eintönig und durchschaubar, das macht aber nicht wirklich was, da die zwei Hauptdarsteller Devon Sawa und die sehr gute Ali Larter genug Sympathie tragen können, um den Zuschauer zum Mitfiebern zu bewegen. Die DVD bietet einige interresante Extras und witzige, wenn auch unsinnige Spiele wie die Todesuhr. Bild und Ton sind durchweg positiv. Final Destination ist eine echte Perle und gehört meiner Meinung nach in jedes DVD-Regal.
Makaberes ironisches Schockereignis , 30. Dezember 2007
Final Destination hebt sich teils deutlich von den üblichen Genrekollegen ab,allein die innovative Grundidee,ausgefallen sehr gut inszenierte Todesarten und die wirklich angsteinflößende wie totbringende Atmosphäre weiß er gehörig zu fesseln.Das relativ junge bzw.unbekannte Cast darunter Devon Sawa als von Todbringenden Visionen heimgesuchter Schüler Alex Browning oder Ali Later als dessen geheimnisvolle Mitschülerin überzeugen,hat die sympatien jederzeit auf ihrer Seite,noch positiv zu erwähnen sind Kerr Shmith,Tony Todd und Shohn William ScottRegieneuling James Wong hat ein sicheres gespür für derbe wie schockierd ausgefeilten Todesarten.Innovativ,temporeich und äußerst effektiv in szene gesetzt sorgen diese für viele entsetzliche Augenblicke.Die Story versteht es zudem gekonnt zahlreiche bekannte Horrorfilmzitate geschickt in die Handlung mit einzufügen. Der Soundtrack von Shirley Walker schafft zusätzlich eine ungeheure bedrückende Stimmung aufzubauen,überzeugt über die gesamte Laufzeit angsteinflösende Klänge.Fazit: Erfrischendes,einfach großariges ironie gespicktes Horrorspektakel
Moderner Horror, aber solide, 6. Dezember 2007
Der erste Teil der Horrorserie Final Destination in dem einige Jugendliche (die ewigen Mordopfer) nach einem teilweise vereitelten Flugzeugunglück kämpfen die Überlebenden (vorher ausgestiegen) mit einer atemberaubenden sterberate gegen den Plan des Todes. Der Film ist spannend und die Effekte schocken, trotz der FSK 16. Das Bild und die Effekte sind natürlich Hollywoodmäßig lupenrein und der Film (wie jeder moderne Horror) erreicht natürlich nichtd en Gruseleffekt der 80er Trashfilme, dennoch sieht nicht alles nach Bluescreen aus und das Gesamtbild überzeugt. Die Schauspieler agieren vollkommen OK bis auf einen durch American Pie versauten Sean William Scott der einfach nicht in seine Rolle passt. Zwei Dinge möchte ich dennoch besonders hervorheben. Zum einen den Gastauftritt als mysteriösen (theoretisch unnötigen) Leichenbestatter. Ich sage nur "Candyman"!! Es zaubert Horrorfans schon ein Grinsen ins Gesicht und macht den Film etwas mysteriöser. Zum zweiten ist es gelungen stets eine prise Humor in den Szenen des Hauptdarstellers zum beispiel mit einzufügen was schon bei Nightmare on Elm Street und Tanz der Teufel nie ein Fehler sondern ein dazugehöriges Element war. Ein guter spannender Film der etwas über das übliche Popcornkino hinausschiesst. Dennoch war in der modernen Zeit klar das das ganze Mysterium in Wahnwitzigen Prequels mit neuen Schauspielern zerrissen wird wie es mitlerweile üblich ist. Also, meine Empfehlung: Final Destination Für Sammler und Splatterfans: Final Destination 2 Absolut nur für Sammler: Final Destination 3 Wie in vielen vielen Filmreihen ist und bleibt der erste nunmal der beste! Ich hoffe mein Bericht kann euch weiterhelfen.
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