Kundenmeinungen
Der Meister wieder..., 6. August 2003
Marcus Miller hat wieder einmal ein Studioalbum rausgehauen. Ein Grund, für jeden Bassisten sich aufzumachen und diese Scheibe zu kaufen - denn Unglaubliches holt der Meister persönlich aus seinem Instrument (Bass) und zeigt seine weiteren Qualitäten nicht nur beim spielen der Bassklarinette und dem Programming, sondern auch bei den Kompositionen und dem Musical Directoring. Natürlich ist diese Scheibe Basslastig, aber genau das ist es, was Bassisten vor Neid erblassen lässt. Hut ab!
Funkig und doch nicht so richtig..., 19. April 2002
Wenn man von Bass-Klarinetten-lastigen Titel einmal absieht ist es ein durchaus gutes Funk Album. Zu nenen wären hier "Power", "Nikki's Groove" "Burning Down The House". Titel, die man sich unbedingt antun sollte. Die Freude wird allerdings durch die 3 Interlüden (Ozell) und andere Songs etwas gemindert. In 2 dieser Interlüden muss man tiefe Klarinetten-Töne über sich ergehen lassen. Überhaupt scheint es Marcus' neue Passion zu sein Soli mit Bass-Klarinette zu doppeln. Das Ganze klingt dann leider etwas jazzig altbacken und lässt keine Funk Stimmung aufkommen. Diese Art von Songs dominieren leider auf der Platte und lassen sie sehr zwiespältig erscheinen.Ansonsten sind die oben genannten Titel wirkliche Highlights.
ohne Ecken und Kanten, 16. Juli 2001
Bin schon ein wenig enttäuscht von der neuen MM. Zwar zeigt Marcus auch hier wieder, was man mit dem Bass in Richtung Funk und Groove so alles machen kann, aber diesmal ist das ganze weniger spektakulär als auf den beiden vorhergegangenen Soloalben. Die Stücke sind aalglatt, haben alle diesen Radio-Nachtprogrammcharakter - alles perfekt und seelenlos runtergespielt. Und sein ewiges Bassklarinettengedudel trägt einen wsentlichen Teil dazu bei - sorry Freunde - aber das muß wirklich nicht sein. Seine vielen Drumprogrammings haben sich auch nicht weiterentwickelt und klingen nicht viel anders als auf der 93er "Sun don't lie". Dieses Album ist für mich immer noch DAS Bass Album der 80 und 90er Jahre. Ähnliches hat nur Jaco Pastorius mit seinem Debut Album 1975 geleistet.
Starker Fusionsound für gute Laune, 23. Juni 2001
Dies ist ein absolut unterhaltsames und vielseitiges Album. Ich höre es zur Zeit oft im Auto auf dem Weg zur Arbeit und kann so gut gelaunt in den Arbeitstag starten.
Schon immer hat mich der Sound und das technisch perfekte Spiel von Marcus Miller auf dem E-Bass begeistert. Daneben spielt Miller noch eine ganze Reihe anderer Instrumente und produziert so seinen typischen Sound (vor allem mit der Bass-Klarinette), der auch auf diesem Album zu hören ist. Das Album ist (mal wieder) ein weiterer Schritt in der musikalischen Entwicklung des Künstlers. Für Freunde von Fusion (Jazz/Rock/Soul) auf jedem Fall empfehlenswert.
Interessantes nicht nur für Fans, 6. Juni 2001
Endlich wieder ein Album vom Baß-Meister Marcus Miller, das auch die hohen Ansprüchen seiner Fans befriedigen kann. Neben der CD mit 14 Stücken (+ zusätzlichem Hidden Track) wird ein umfangreiches Bokklet mit Interview geboten, in dem sich Miller zu Themen wie Technik, Equipment und mehr äußert. Die CD an sich startet mit einem schnellen Stück, daß jedem Bassisten die Tränen in die Augen treibt. Danach geht es etwas gemäßigter weiter, was aber nicht heißen soll, daß es langweilig würde. Hört es Euch selber an. Wer auf Modern Jazz steht, kommt an diesem Album nicht vorbei.
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