Kundenmeinungen
solide, 10. Juli 2003
Wie der name schon sagt, eher rockig. hat meiner meinung nach nich ganz die klasse des vorgängers, aber trotzdem kaufen. sind die beiden titel die live am besten kommen Weird Beard und All American Badass drauf ;-)
p.s. wer mal die möglichkeit hat die live zu sehen...TUT ES ach man ich mach mal 5 aus den 4 sternen *gg*
Einfach riesig, 2. Juni 2003
Also die Platte ist ja nicht mehr die neueste und "Just One More" ist ja auch mittlerweile draußen. Und troztdem kann ich nur niederknien und sagen "Danke Jungs für diese geile CD". Diese fügt sich nahtlos in ihre anderen Werke ein. Frisch und gut gelaunt preschen sie im Piratenstil nach vorne. "Shaving Your Life" eröffnet siese CD einfach geil, "Days Away" und "Chevy Novacaine" sind brettig und "All American Badass" lässt kurz mal an Volksmusik denken, wenn da die geilen Gitarren nicht wären.....
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Erfolgreiche Kriegserklärung, 15. Mai 2003
Nach 3 Jahren sind NoFX endlich wieder mit einem Full Length Album zurück und werden auch diesmal vermutlich wieder alle Fans zufriedenstellen können. The Warr On Errorism ist zwar um einiges politischer als der Vorgänger, aber NoFX bringen ihre Statements gut verpackt und witzig rüber, sodass sie einem nicht so schnell auf die Nerven gehen, wie bei Anti Flag.Die besten Beispiele sind das poppige Franco Un-American, Idiots Are Taking over oder American Errorist, die durch intelligente Texte und Melodien herausstechen.Es handelt sich hierbei auch um eines der abwechslungsreicheren NoFX Alben, da man neben den Ska bzw. fast Ska Songs Anarchy Camp und Medio-Core auch die Midtempe Nummer Mattersville und das traurige Whoops, I OD'd mit an Board hat. Großes Album einer großen Band, die uns hoffentlich noch lange mit ihrer Musik erfreuen wird.
gute mischung, 25. Mai 2002
also ich finde diese nette cd doch sehr gelungen. zwar gibt es tatsächlich bessere cd's (wär ja auch schade wenn man nicht immer noch was besseres kennen würde (ich empfehle hierbei less than jake: borders and boundaries, die man wirklich bis zum umfallen hören kann)) aber im grossen und ganzen ist es schon sehr ordentlich, was da aus dem hause fatwreck in unsere cdspieler fiel. meine lieblings-songs auf der cd sind nummer2 mary melody, womit die caddies ihr dixieland-spiel wieder aufnehmen (bekannt von duck&cover( monkeys)), und nummer9 hound bound, was fein skapunkig geraten ist.im ganzen eine runde sache (was selbst bei cd's nicht immer selbstverständlich ist!) *++++*
Keine Lust gehabt?, 15. Mai 2001
In die Lobeshymnen über das aktuelle Mad Caddies-Album kann ich irgendwie nicht einstimmen. Nach mehrmaligem Anhören bleibt bei mir vor allem das fade Gefühl zurück, das alles schon mal gehört zu haben, und zwar besser. Neben einigen guten Tracks, die sicherlich auf der CD sind, z.B. "Days away", verarbeiten die Mad Caddies fleißig Licks und Hooklines, die so sehr nach infantilem Melody-Core klingen, dass auch die teilweise ganz netten Texte keine Chance mehr haben, von mir gemocht zu werden. ("Bridges", "Easy Cheese") Man muss ihnen zugute halten, dass sie sich bemüht haben, die Harmoniefolgen hier und da in Bahnen zu lenken, die man vielleicht nicht erwarten würde. Und so klingt es dann auch: bemüht. Den Liedern fehlt der Flow und die Originalität. Die tontechnische Qualität ist vielleicht Geschmackssache, ich finde die jedoch, die CD kickt nicht. 2 Sterne bekommt sie trotzdem, weil die ganze Piratensache irgendwie cool ist, weil die Mad Caddies den Knoff-Hoff-Core erfunden haben und weil sie trotz allem weniger nicht verdient hat. Dem anspruchsvollen Ska-Gourmet empfehle ich, mal in die "All the hype money can buy" von "Five Iron Frenzy" reinzuhören.
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