Kundenmeinungen
The Taming of the Shrew, 18. September 2007
ein Klassiker mit einem Weltklasse-Schauspieler-Ehepaar Taylor/Burton. Großes Theater, unterhaltsam - ein Ohren- und Augenschmaus für Shakespear und Taylor/Burton Fans.
A fun rendition, 9. August 2007
Baptista has two daughters: the eldest is Kate the cursed and beautiful Bianca. Everyone wants to marry Bianca but Baptista insists that it has to be Kate first. Suitors rivaling over Bianca have to find someone desperate enough to marry Kate for economic purpose.
One of the things that make this movie is all the money that was put onto the props and costumes. Of course with the big named actors and Franco Zeffirelli money for the program is naturally available.
Elisabeth Taylor can make squinty eyes and does not use her naturally squeaky voice. The film stays true to the story however it does not come near the professional and just a fun 1980 BBC version production with John Cleese as Petruchio.
Fulminant und urkomisch, 19. Juni 2006
Der junge Lucentio kommt nach Padua um zu studieren, dort lernt die bezaubernde Bianca kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick und ihm wird klar, diese Frau will er heiraten...
Alles beginnt also romantisch-lieblich. Doch wir würden uns nicht in einer Shakespeare-Komödie befinden, wenn es nicht doch ganz anders kommen würde und die Geschichte noch einige skurrile Untiefen bereithielte.
Bevor Bianca Lucentio, oder einen seiner zahlreichen Mitbewerber heiraten darf, muss erst einmal ihre ältere Schwester Katharina (Elisabeth Taylor) an den Mann gebracht werden. Doch diese ist eine derartig aufbrausende Kratzbürste, dass nicht einmal ihre üppige Mitgift einen Interessenten anlocken könnte. Durch Zufall findet sich der rauhbeinige Trunkenbold Petruchio (Richard Burton), der - ganz egal woher - dringend Geld braucht. So wird ohne Einwilligung der Braut, einfach eine Hochzeit zwischen Petruchio und Katharina arrangiert, und somit sind die "Spiele" eröffnet...
Die Hauptdarsteller könnten nicht besser besetzt sein: Elisabeth Taylor und Richard Burton zanken sich dermaßen leidenschaftlich, dass es eine wahre Freude ist. Ganz ehrlich, wenn Elisabeth Taylor alias Katharina einen Wutanfall bekommt, würde sogar ein erfahrener Raubtierbändiger sein Heil in der Flucht suchen. Meiner Meinung nach sind die Hauptfiguren Katharina und Petruchio sehr wohl Symphatieträger.
Auch die Nebenrollen und Statisten sind famos besetzt: allein der Pfarrer, der die unheilvolle Aufgabe hat, Petruchio und Elisabeth zu trauen, ist zum schießen, oder der Messdiener rechts im Bild (gleiche Szene). Nur die vieldiskutierte Schlußszene ist aus heutiger (feministischer) Sicht ziemlich obsolet. Ich finde das allerdings garnicht so wild, zumal Zeffirelli in der letzten Einstellung Petruchio Katharina hinterherlaufen lässt. Wo ist das Leben das er einst gelebt, dahin, dahin...
Die Dialoge sind in Shakespearscher Reimform, die Ausstattung oppulent. Der Film ist überhaupt urkomisch,turbulent und überbordend. Witz und Tempo sind in etwa mit "Viel Lärm um Nichts" von Kenneth Branagh zu vergleichen. Die Ausstattung der DVD ist eher Standard: Das Zusätzmaterial besteht aus aus einer Filmdokumentation und Künstlerportraits.
Ein großartiger Film, den man sich immer wieder anschauen kann! Sehr empfehlenswert.
Taylor - Burton in einem ihrer besten Filme, 27. Juni 2003
The Taming of the Shrew ist einer der besten Filme der Ehe- und Filmpartner E. Taylor und R. Burton. Als Fan von E.T. und R.B. ist das Video ein absolutes Muß. Man erinnert sich in der Filmhandlung an das Eheleben der beiden erinnert: sie können nicht richtig miteinander, aber ohne einander geht es überhaupt nicht. Obwohl als "alter Schinken" deklariert, ist es einer der besten Filme!
Farbenprächtig, 31. März 2001
Eine Shakespeare-Verfilmung, die mehr durch Opulenz und Farbenpracht als durch geschliffene Dialoge glänzt. Möglicherweise ist das Herausstellen der Farce sogar in des Altmeisters Sinn; sicherlich ist es nicht seine beste Komödie. Richard Burton und Elizabeth Taylor als streitendes Paar sind sehenswert, der Rest der Geschichte wirkt ziemlich vernachlässigt. Das Grundproblem des Ganzen ist, daß keine wirkliche Sympathiefigur aufgebaut wird. So schaut man zwar schmunzelnd zu, wie sich alles zum Happy End wendet, mag sich aber nicht recht darüber freuen. Wie man's (mit ähnlich aufwendiger Ausstattung) besser macht, zeigte später Kenneth Branagh mit seiner glänzenden "Viel Lärm um Nichts"-Verfilmung. Gut (7/10).
Die DVD ist in Bild und (englischen Mono-)Ton gemessen am Alter des Films recht gut, die Extras sind allerdings spärlich: ein Trailer, ein 3minütiges Featurette und Texttafeln zu den drei Machern, dazu Produktionsnotizen im Beiheft.
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