Kundenmeinungen
Gruseliger Tierhorror mit witziger Story, 21. Oktober 2007
Es gibt so viele Krokodil-Horrorfilme, Crocodile 1+2, Black Water, der Mörder Alligator.... Aber keiner davon ist so gut, wie dieser. Dieser Film besteht nicht nur darin, wie Leute brutal zerfleischt werden. Dieser Film hat eine Story, die wirklich witzig ist.
Und das macht den Film so besonders. Einerseits werden Menschen die Köpfe abgebisssen, andererseits muss man aber auch lachen, über die Ironie, wie sich die Leute behandeln.
Das Krokodil sieht sehr echt aus, und ist auch wirklich gut dargestellt.
Die Schauspieler sind auch ganz in Ordnung
Bald kommt ja endlich der zweite Teil heraus, den werde ich mir auf jeden Fall an.
Fazit: Der Beste Krokodil Film, wirklich Sehenswert!!!
augenzwinkernde Hommage, 6. Mai 2007
...und zwar an alle B-Movie Horrorstreifen, die sich mit mutierten Tieren u.ä. beschäftigen.
Das es hier nicht bierernst zugeht, beweisen schon die Charaktere und deren Zeichnung: eine hochneurotische Bridget Fonda, die in dieser Wildnis so passend wirkt wie ein Eisberg in der Sahara, ihr Gegenpart Bill Pullman, mit dem sie sich immer wieder kleine, verbale Scharmützel liefert und ein von sich selbst überzeugter, leicht abgehobener Oliver Platt, den nichts und niemand wirklich erschüttern kann...ja, auch Brendan Gleeson als Landei, der mit Platt bei jeder sich bietenden Gelegenheit aneinandergerät, sorgt für den gewissen Pepp.
Auch die CGI-Effekte sind sehr gut geworden, vor allem den 'Bärenimbiss' fand ich persönlich zum Schreien komisch.
Ein Film, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt und den man immer wieder mal anschauen kann, wenn Flaute im TV ist.
Top-Horrorkomödie mit Bill Pullman, Oliver Platt und Bridget Fonda, 25. Februar 2007
Der Film geht nur über 79 Minuten und hat daher kaum Längen, er ist hervorragend besetzt, also eigentlich kein B-Movie, und es geht um ein 12-Meter-Krokodil. Eine Paläontologin (süß: Bridget Fonda), ein Wildhüter (Bill Pullman aus Independence Day), ein Mythologie-Professor (Oliver Platt, Flatliners) und ein egozentrischer Sheriff wollen es zur Strecke bringen. Aber das Krokodil ist nicht so leicht zu bezwingen, zumal es von seiner "Ziehmutter", einer schrulligen Alten, liebevoll gefüttert wird. Der Horror kommt daher, dass das Krokodil auch schon mal jemanden in Stücke reißt, man sollte also zumindest schon mal einen realistischen Tierfilm über das Fressen in der freien Natur gesehen haben, ansonsten ist es eine Komödie mit Liebesgeschichte und Happy-End. Leider ist die DVD sehr sparsam mit Untertiteln, d.h. für den Film (Ton Deutsch oder Englisch) gibt es nur (abschaltbare) deutsche, aber keine englische Untertitel. Auch das Bonusmaterial - ein paar kleine Featurettes (Gesamtlaufzeit 23 Minuten) mit Interviews komplett auf Englisch und ohne deutsche Untertitel - ist nicht sehr üppig, aber man spürt zumindest den guten Willen. Es gibt auch wenigstens noch einige gut gemachte Texttafeln auf Deutsch zur Produktion des Films, Cast und Crew, usw. Auch das Menü, d.h. die DVD selbst ist ordentlich gemacht, d.h. man kauft keinen billigen Schund, und vor allem der Film selbst kann punkten, vor allem wegen der Schauspieler und des Happy-Ends, und er zählt auf jeden Fall neben "Tremors - Im Land der Raketenwürmer" zu den kleinen, feinen Titeln im Bereich Horrorkomödie, die durchaus auch ein breiteres Publikum ansprechen können. Auf der DVD gibt es außerdem noch Trailer zu "Lake Placid", "Chicken Run", "Chill Faktor", "God's Army 2", "Lost Highway" und "Jackie Brown". Für einen kleinen Preis kann man hier sehr zufrieden sein.
Viel gibt es nicht zu sagen...!, 13. September 2005
"Lake Placid" ist kurz gesagt unterhaltsam, spannend und witzig in einem, zumal die Krokodile im Gegensatz zu anderen Monsterhorrorfilmen relativ echt aus sehen. Bereuen wird es also keiner sich dieses gut gemacht amüsante B-Movie anzugucken.
Fazit: "Anaconda" war schlechter...!
als reiner Horrorfilm nix - als Horrorkomödie gut, 18. Mai 2005
° Als ich 'Lake Placid' sah, dachte ich eigentlich, es wäre ein Horrorfilm. Erst danach hab ich festgestellt, daß es in das mir neue Genre 'Horrorkomödie' gehört - eine wie ich finde schon recht seltsame Kombination.
In einem abgelegenen See wohnt ein überdimensional großes Krokodil, auf das ein Team aus Wildhütern und Krokodilexperten aufmerksam wird, nachdem es einen Taucher verspeist hat. Diese versuchen es aufzustöbern und die einen würden es gern töten, während es die Kroko-Fans viel lieber lebendig fangen würden. Wie so oft bei dieser Art von Jagd, gibt's dann natürlich weitere Zwischenfälle, in denen Herr Krokodil Menschenköpfe abbeißt, Grizzley-Bären verschlingt oder sich von seiner Pflegemama mit Kühen füttern lässt. Als Zuschauer merkt man spätestens hier, dass es vom Thema eigentlich Horror à la 'Der weiße Hai' sein sollte, andererseits zu aberwitzig weit hergeholt und lustig wirkt ... wie eben eine Komödie. Die unterschiedlichen Charaktere werden von den Darstellern super in Szene gesetzt und jeder Schauspieler passt irgendwie perfekt zur gespielten Rolle. Obwohl ich bei dieser Art Film keine wahnsinnig guten Dialoge erwarte, sind sogar die gut gemacht. Schöne Szenen gibt's hier vor allem zwischen dem Sheriff und dem Krokoforscher, wie auch zwischen Bridget Fonda und Bill Pullman. Mir hat der Film gut gefallen, nur sollte man eben vorher wissen daß es eine Horrorkomödie ist und kein reiner Horrorfilm. Ansonsten könnte man während des Film - zwischen abgebissenen Köpfen und verschluckten Grizzleys - etwas irritiert sein. ~
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