Kundenmeinungen
ein album, das einfach nur spass macht, 21. November 2007
Eigentlich braucht man bei all den guten Rezensionen, die ueber dieses Album geschrieben wurden, ja nicht mehr seinen Senf dazu geben. Allerdings finde ich sollte man bei diesem Meisterwerk nicht nur den Namen Common, sondern auch den Namen J Dilla nennen. Dilla hat fast das ganze Album produziert, bis auf das Lied "6th Sense," bei dem DJ Premier fuer das Handwerk verantwortlich ist. Die Zusammenarbeit von Common und Dilla macht das Album besonders wertvoll, denn hier Treffen zwei Meister ihres Fachs aufeinander. Wer Dilla kennt weiss wie vielseitig seine Arbeiten sind, unter anderem hat er auch das "Amplified"-Album von Q-Tip produziert. Allerdings ist er auch Verantwortlich fuer das "Voodoo"-Album von D'Angelo. Er hat sich also nicht nur auf ein Genre spezialisiert, sondern auf mehrere und genau das macht seine Arbeiten auch so gut.Der Grund, warum ich es fuer noetig halte, Dilla ueberhaup zu erwaehnen ist, dass ich finde, dass die neueren Alben von Common, welche von Kanye West produziert werden, diese Klasse einfach nicht mehr erreichen. Das "Be"-Album gefaellt mir zwar auch sehr gut, aber man muss finde ich schon zugeben, dass es im Vergleich zu "Like Water For Chocolate" doch sehr eintoenig klingt. Also dieses album kann ich jedem empfehlen, dessen Herz fuer Hip-Hop schlaegt. Aber auch sonst nicht so grosse Hip-Hop-Sympathisanten koennten Gefallen an dem Album finden, denn es enthaelt auch sehr viele Soul- und Jazzelemente. Also, viel Spass dabei.
eines der besten, 13. Oktober 2002
ich besitze diese cd nun schon seit eineinhalb jahren und kann wirklich sagen, dass es nach diesem album kein besseres in diesem genre gegeben hat.common zeigt hier, dass er zu den ganz großen im biz gehört, auch wenn er nicht so erfolgreich und berühmt ist, wie andere, ist er trotzdem einer der besten, weil er weiß wovon er redet, so bringt ers auf jeden fall rüber, im gegensatz zu anderen, hier in deutschland erfolgreichen "stümpern".was like water for choclate zu etwas ganz besonderen macht ist aber die ausgewohgenheit. hier treffen viele arten von black music zusammen. von rap, über hip hop, rnb und funk zu soul, es ist alles dabei. und um diese einflüsse noch zu verstärken hat sich common auch die richtige unterstützung geholt. rahzel, macy gray, d'angelo, mos def und etliche geniale djs, die für eine der genialsten beats, scratches und cuts sorgen sind nur einige davon.wer noch unschlüssig ist, dem empfehle ich zum reinhören das soulige the light, the 6th sense, a song for assata und dooinit, damit man hört, wie unterschiedlich das album ist. aber je mehr man hört, desto besser gefällt es einem auch.
für ein absolutes highlight halte ich jedoch net einen der 16 tracks, sondern die dankesrede im booklet der cd. wenn man sich das album also gekauft hat, sollte man sich die auf jeden fall durchlesen ;)
Einfach nur gute Musik!, 26. August 2002
Man muß kein Fan von HipHop, Drum&Bass oder JazzHop sein, um diese CD einfach zu mögen!Es wird einem beste Musik geboten, ruhige Raps mit sehr vielen jazzigen Einflüssen, wunderschöne Flows, gute Lyrics, gute Arrangements. Jeder der gerne gute Musik hört und ein paar offene Ohren hat, sollte hier zugreifen.
keine cd für "coole checker". fast kein "fuck" enthalten., 12. März 2001
ich finde sie ziemlich gut. ist nicht zu aggressiv und es ist auch nicht zu langsam. es sind neue sounds dazwischen die ich vorher noch nicht gehört habe. die texte sind für mich sinnvoller,nicht zu vergleichen mit wu tang, nas, dmx,mystikal oder andere (ohne jemand dabei angreifen zu wollen...)!!
Sehr gelungenes Album des Common, 5. Dezember 2000
Mit "Water for Choclate" hat Common mal wieder seinen Sinn für guten Geschmack bewiesen. Sehr viel Flow, sehr schöne Texte. Einfach ruhig, regt an zum Nachdenken. Schön rund und sanft.
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