Kundenmeinungen
Not Only A Classic Parody But A Classic In Itself, 24. Juni 2007
Mel Brooks' "Young Frankenstein" is such an excellently observed piece of parody that it could fit quite easily within any collection of the Universal Horror cycle it so lovingly satirises as not to see the joins.
Unlike much of the later Brooks' works, "Young Frankenstein" contains true homage to it's source material which though extremely funny is never dismissive.
His commentary track is far from comprehensive but does allow some insight into the efforts put into making the picture the success it still continues to be when more recent Mel Brook's comedies seem extremely dated.
Mel Brooks bester Film!, 21. Januar 2007
"Frankenstein Junior" war der Film neben "Star Wars", der die Fox Studios in den 70er Jahren wieder aus der drohenden Versenkung holte. Und das völlig zurecht, denn der Film ist wirklich witzig und klar der beste Film, den Mel Brooks je gedreht hat. "Frankenstein Junior" ist eine Parodie auf Frankenstein und die Horrorfilme der 30er Jahre, zur gleichen Zeit aber auch eine Hommage. Der Film wurde komplett in S/W gedreht und bei dem Labor handelt es sich um die Originalkulisse der Frankensteinverfilmung von 1931, weswegen der Film auch eine für Komödien eher dichte und untypische Stimmung augbaut. Brooks reiht während der gesamten Laufzeit einen erstklassigen Gag an den anderen, und damals war sein Humor noch bissiger - kein Vergleich zu den platten Witzen in seinen Parodien auf Robin Hood oder Dracula. Nicht nur das Drehbuch kann überzeugen, sondern auch die Darsteller. Gene Wilder spielt eine seiner besten Rollen, Marty Feldman meiner Meinung nach sogar seine beste. Auch die anderen Darsteller wie Cloris Leachman, Madeline Kahn und der jüngst verstorbene Peter Boyle überzeugen auf der ganzen Linie. Hier merkt man, wie gut die Chemie zwischen den Darstellern war und es macht einfach Spaß, ihnen dabei zuzuschauen.
Die deutsche Synchro hat mit dem Original oft nicht viel gemeinsam, ist aber dennoch als kultig zu betrachten. Eine der Filme, die man sich unbedingt in beiden Versionen ansehen sollte. Das Bonusmaterial ist ebenfalls einen Blick wert und enthält u.a. seltene Interviews, die Marty Feldman für das mexikanische Fernsehen gegeben hat.
"Frankenstein Junior" ist eine der besten Komödien, die je gedreht wurden. Ein Film, den man unbedingt in der DVD-Sammlung haben muß und auf gar keinen Fall verpassen sollte.
There wolf!, 15. Oktober 2005
OK Ted this is one movie you'll never get your color on. This is proof that some life changing movies need to be in Black and white. Color can some time distract from the message.
This film went out of its way to highlight the important parts of the original message and the acting is impeccable. One of the people in this film that I am keeping a collection of is Teri Garr, "Star Trek" (1966) playing "Roberta Lincoln"(as Terry Garr) in episode: "Assignment: Earth" (episode # 2.26) 3/29/1968. And there is so much of her in this film as Inga. I like the part where the doctor comments on the castle doorknockers and Inga thanks him for the compliment. I was relieved to find the DVD did not say that they were special affects. And true to the originals, after throwing everything insight into the water, the little girl asks what is left to throw in? The monster (Peter Boyle) just looks out at you knowing the answer.
Frau Blücher! Zum Wiehern!!, 10. September 2005
Der genialste Komödienfilm der 70er Jahre ist so rundum perfekt, dass man es kaum glauben mag. Mel Brooks und seinem Hauptdarsteller und Co-Autor Gene Wilder gelingt hier eine parodistische Hommage an den klassischen Horrorfilm, die wohl nie wieder zu überbieten sein wird. Dr. Frederick Frankenstein, rasend komisch gespielt von Wilder, reist zum Schloß seiner Vorfahren, wo äußerst seltsame Figuren seiner harren. Marty Feldman als Igor (von der Nordwand) und Cloris Leachman als Frau Blücher (wieher!) sind zwei davon, aber auch der Polizeichef mit dem mechanischen Arm wirkt etwas exzentrisch. Ganz andere Qualitäten entwickelt die äußerst wohlproportionierte Assistentin des Doktors.
"Frankenstein Junior" wurde teilweise in den Originalkulissen der alten Frankenstein-Filme gedreht, was dem Film eine überragende optische Qualität verleiht. Die Gags sind unzählbar, durchweg gelungen und vielfach von zeitloser Qualität. Und die Darsteller liefern eine grandiose, makellose Ensemble-Leistung ab. Unübertroffen: Gene Hackmans Cameo-Auftritt als blinder Einsiedler. Dies ist eine der witzigsten und schönsten Komödien der Filmgeschichte. Zum Wiehern!
Brooks goes mad - Fantastischer Film! Pflichtkauf., 1. Januar 2005
Parodiegenie Mel Brooks hat hier neben Silent Movie seinen wohl besten Streifen abgeliefert. Keiner der Gags wird über Gebühr strapaziert und nicht jeder Gag, der möglich wäre, wird auch im Vorbeigehen mitgenommen. Gene Wilder überzeugt inder Rolle des Enkels des Wissenschaftsfantasten Victor Frankenstein, der einst unbelebte Materie zum Leben erwecken wollte. Was Victor gelang, gelingt seinem Enkel natürlich auch, wobei letzterem Kullerauge Marty Feldman kräftig zur Hand geht. Sind die Rollen wieder mal grandios besetzt, so triumphiert die cast allerdings in einer Vollkommen-gegen-den-Strich-Besetzung. Gene Hackman, bekannt aus French Connection, übernimmt hier den Part eines wahrhaft furchtlosen Blinden. Stark. Als Komödiant kennt man ihn sonst eigentlich nur aus Birdcage. Wunderbares Brooks-Kino, in Verneigung vor dem "Frankenstein"-Original natürlich in Schwarzweiß gedreht. Brooks selbst übrigens übernimmt in diesem Streifen keine Rolle.
Die DVD genügt höchsten Ansprüchen. 5 Sterne
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