Kundenmeinungen
Entspannend !, 22. Februar 2008
Frauen, die einen entspannen, gibt es selten. ;-)Sade ist nicht da, aber sie ist doch da.Ihre Musik, eine Flasche Barolo, ein paar Erdnüsse und die Füsse hochgelegt. Wenn die CD zu Ende ist, ist man(n) relaxed.
Eines meiner Lieblingsalben..., 19. Dezember 2006
Ich war grade mal 16, als ich mir dieses Album zulegte und war zunächst - sehr enttäuscht. Hierbei sei gleich zu erwähnen: Für Sade-Einsteiger: mit "Rock" hat das Album nun wirklich gar nichts zu tun - hier ist vom Liebesfels die Rede ;-). Da dies also mein erstes Sade Album war und ich es aus purer Neugier gekauft hatte, ohne zu wissen was mich da eigentlich erwartet, fand ich es anfänglich ziemlich fade. Ich kannte Sade von Hits wie "smooth operator", jedoch fehlte mir beim ersten hören einfach jegliche Art von Tempo und Melodie in der Musik - damals war ich noch sehr stark am melodiösen Radiopop orientiert, erst mit der Zeit zog es mich immer mehr zu instrumental orientierten Künstlern hin, Singer Songwriter, Jazz und dergleichen.Nun denn, ich hatte "Lovers Rock" trotz dessen zu den verschiedensten Gelegenheiten größtenteils im Hintergrund laufen, und, tatsächlich, mit jedem Mal hören konnte ich mich mehr in die Musik einfühlen, die Platte bloß einmal durchlaufen zu lassen reichte plötzlich nicht mehr, und heute zähle ich "Lovers Rock" zu meinen absoluten Lieblingsalben.Stilistisch setzt es sich meiner Meinung nach serwohl von den vorhergehenden Alben ab.Natürlich erfindet Sade das Rad mit diesem Album nicht neu, aber tun das denn so viele Künstler der Gegenwart? Bei den meisten zieht sich ein bestimmter Stil von Album zu Album durch. (Man nehme nur Bon Jovi :-()Wer auf Künstler Wert legt, die auf jedem Album ihren Stil ändern, ist beispielsweise bei Sheryl Crow ganz gut aufgehoben, die zu meinen persönlichen Lieblingskünstlern zählt. Für die Popper ist die gute alte Madonna hier die Alternative.Für mich jedenfalls ganz klar ein Meisterwerk, dass sich 5 Sterne - zumindest aber 4 1/2 allemahl verdient hat. Ich persönlich kann lediglich mit "the sweetest gift" und "its only love that gets you through" nicht allzu viel anfangen, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden und es hat sicher jeder seine persönlichen Favoriten. Meiner Favoriten sind beispielsweise "Every Word", "Slave Song", "Immigrant" und "By Your Side" .- Jedoch, "Lovers Rock" ist tatsächlich ein Album der Ganzheit, das nicht, oder kaum von Füllsongs leben muss.
Nett - aber leider nix neues, 22. Juni 2006
Habe die Scheibe von Sade damals gleich am Erstverkaufstag gekauft - und war sehr gespannt. Diese Spannung verflog sehr schnell wieder. Leider wird nix wirklich neues geboten, sondern nur immer wieder das selbe Thema und Schema aufgewärmt. Man kann diese CD weder mit "Love Deluxe" oder "Diamond Life" vergleichen, die in sich jeweils ein Meilenstein in der Geschichte der Gruppe SADE sind. Zwar sind Sade ihrem Stil treu geblieben, aber das schützt die vier Musiker nicht uns einige potente Langweiler unterzujubeln. Und leider ist auch kein einziger Song auf der CD, den man wirklich besonders herausheben kann. Sorry, das konnte(n) Sade schon mal viel besser...FAZIT: zum nebenbei hören ganz okay, aber innovativ nix neues
Ein Album, das nicht stört!, 7. Januar 2006
Ein solides Album. Sade ist nicht die produktivste Sängerin doch man sollte ihr anrechnen, dass Sie wohl lieber gar kein Album rausbringt als ein schlechtes. Teils entspannt, teils dunkel ist dieses.By Your Side, King of Sorrow, Somebody Already Broke My Heart und Every Word sind standout tracks. Sollte man haben.
Die neue Sade? Cool!, 9. Juli 2003
Acht Jahre ließ Sade Adu nichts von sich hören. In dieser kurzlebigen Branche eine Ewigkeit. Was ist in dieser Zeit nicht alles an neuen Stilen an uns vorbei geflossen: Nu Jazz, Nu Skool, 2 Step. Sade hat von dies allem nichts auf ihrem neuen Album einfließen lassen und das ist gut so. Nur ihre sonore Stimme, dazu eine begleitende Gitarre und zurückhaltende Arrangements - das ist alles.
Nachdem sie Ende der 80er mit ihren Alben immer flauer wurde, tat sie gut daran, erst mal abzutauchen. Gastauftritten u.a. bei Gurus Jazzmatazz oder anderen namhaften Künstlern verweigerte sie sich ebenso. Jetzt ist sie in alter Stärke wieder da und kaum jemand anderes serviert Musik so unaufdringlich und angenehm mit dem Hauch nonchalantem Café-au-Lait-Feeling.
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