Kundenmeinungen
Zum Schreien!! , 23. September 2007
MIB ist eine supergeile Komödie, die mich trotz der Tatsache, dass ich sie schon viele Male gesehen habe, immer wieder zum Lachen bringt. Mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist sie erste klasse besetzt, doch auch die vielen Außerirdischen haben ein enormes Unterhaltungspotential. Am besten gefielen mir hier die Wurmlinge, die waren echt zum totlachen.
Fazit: Sehr empfehlenswert für jeden der gerne lacht!!
Die komischste Alien-Invasion seit Entdeckung der Lichtgeschwindigkeit, 3. April 2007
Basierend auf der bei uns weniger populären, von Malibu Comics publizierten Serie schuf Barry Sonnenfeld (DIE ADDAMS FAMILY, WILD WILD WEST) gemeinsam mit dem damals am Anfang seiner Karriere als Kinostar stehenden Prinz von Bel-Air, Will Smith, und dem bis dahin nicht besonders als Komödiant aufgefallenen Tommy Lee Jones einen modernen Klassiker des SF-Genres.
Seine Komik bezieht der Streifen trotz des beachtlichen Aufmarsches fieser Kreaturen aus dem herrlichen Zusammenspiel der gegensätzlichen Charaktere: Jay (Smith), der staunende Anfänger, dessen Weltbild durch die wie selbstverständlich erscheinende Präsenz außerirdischer Lebensformen ins Wanken gerät. Kay (Jones), der staubtrockene Bürokrat, der seinen Job in abgeklärter Routine absolviert. Ohne umständliche Erklärungen wird das Publikum mit der absolut ernst präsentierten Prämisse einer zukünftigen Welt konfrontiert, in der Besucher aus dem All willkommene Gäste auf unserem Planeten sind - vorausgesetzt natürlich, sie halten sich an die herrschenden Regeln und Gesetze. Und amüsiert sich daher umso prächtiger, wenn sich die Aliens auch nur als allzu menschlich erweisen, scheitern sie doch genauso an teilweise absurden Auflagen und Regularien. Bestes Beispiel hierfür ist die "Tintenfischsequenz", in der Agent J. als Geburtshelfer herhalten muss.
Überhaupt tun die großartigen Spezialeffekte ihr Übriges, das absurde Szenario einfach mal als realistisch zu akzeptieren. Bereits im seinerzeitigen Trailer sorgte die von ILM getrickste Raumschiffbruchlandung durch die - anlässlich der Weltausstellung 1964 im Flushing Meadows Park erbaute - Unisphere für offene Münder. Hinzu kommen die gewohnt überzeugenden Masken Rick Bakers (KRIEG DER STERNE, AMERICAN WEREWOLF, GREMLINS) und nicht zuletzt die kongeniale musikalische Untermalung Danny Elfmans (EDWARD MIT DEN SCHERENHÄNDEN, BATMAN).
Auch wenn das fünf Jahre später produzierte Sequel dem Original in punkto Witz und Effekten in nichts nachstand - obgleich lediglich dieselbe Story mit umgekehrten Vorzeichen erzählt wurde (Kay als Anfänger, Jay als Ausbilder) -, bleibt MEN IN BLACK einzigartig. Der feste Stammplatz auf der recht kurzen Liste der besten SF-Komödien ist ihm zumindest noch eine Weile sicher...
außerirdisch gut, 5. Dezember 2006
Der Film beginnt in der Wüste im Nirgendwo irgendwo in den USA. Ein Polizeiinstektor kontrolliert einen Lasta und findet illegale Flüchtlinge aus Mexiko. Doch dann rücken andere Polizisten an. Ein Polizeiinspektor (oder was auch immer gespielt von Tommy Lee Jones) befragt die Leute auf spanisch. Doch einer versteht gar nichts: es handelt sich ebenfalls um einen Flüchtling, doch nicht von dieser Welt. Danach ein anderer Schauplatz: Ein Polizist (Will Smith) jagt einen Verbrecher, der sich in die Tiefe stürzen und Wände entlangklettern kann! Dadurch wird das MIB auf ihn aufmerksam und laden ihn zu einem Test ein. Natürlich stellt er sich als der gewitzteste von allen raus (Marines, US Air Force) und schon ist er drin. Ab sofort ist er Seargent J und arbeitet mit Seargent K (Tommy Lee Jones) zusammen. Und natürlich müssen sie die Welt retten...
Ein absolut spannender und komischer Film. Und seien wir mal ehrlich: Haben wir nicht alle schon gedacht, dass Michael Jackson nicht von dieser Welt ist? Absolut als Familienfilm (so ab 10 Jahren) geeignet. Schließlich fahren die meisten Kinder auf alles Schleimige ab. Für die Männer die Action, für uns Frauen die Hauptdarsteller.
Witzig und Originel, 24. Juni 2006
Dies einer der lustigsten SF-Streifen, welche je herrauskammen. Und das mit noch einer sehr guten Tricktechnick und super Schauspilern. Dieser Streifen war fast nicht mehr zu überbieten. Vorallemmit dem Team von Tommy Lee Jones und Will Smith. Einfach sehenswert.
It's a bug-a-boo, 24. April 2005
People go through life oblivious to the reality around them. As pointed out in this movie, at one time everyone knew the world was flat; and now everyone knows we are alone in the universe. But what if we are wrong? Who will protect us? "Men in black used to be the term for the bad guys. This movie shows they are our last line of defense. This is a fun movie and there are many great actors to add to the fun.
Every one is so busy watching Tommy Lee Jones make his stoic looks and Will making one-liners that they miss the person that hold it all together. In addition, that person has to do act throughout the movie in an Edgar suit. Have you ever tried one on? Vincent D'Onofrio has to look unnatural and act natural. This was one movie where I felt sorry for the bug. He even drops his snack (Linda Fiorentino) near the end. It just shows that bugs lead a hard life. If you are into recent bug movies, look for "Out There" where they mention bugs in a rug
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