Kundenmeinungen
Große Kunst - verschleißfrei, 24. August 2008
Ich muss gestehen, dass ich keine obskuren japanischen Pressungen des Albums kenne wie manch einer hier aber ich kenne die CD in- und auswendig, ebenso, wie ich schon die Platte in- und auswendig kannte, die man lästiger Weise in der Mitte umdrehen musste. Ommadawn ist für mich seit über 20 Jahren das fundamental beste Oldfield Werk, dich gefolgt von Amarok und eigenartiger Weise von der neueren Music of the Spheres.Das Album glänzt mit einer symphonischen Dichte und abwechslungsreichen Stimmungen wie fast alle Oldfield-Alben nur, dass hier alles ein Stück abwechslungsreicher arrangiert und organisiert ist.Die Zweiteilung der Seiten 1 und 2 war künstlich, man merkt sie kaum, wenn man die CD heute hört. Das beste für mich: Ommadawn hat sich aufgrund der Vielseitigkeit mit den Jahren als das beste Langzeitalbum entpuppt.Ich kann sie auf langen Autobahnfahrten ebenso gut hören wie beispielsweise Sonntag Morgens , um mal den Kopf frei zu bekommen.Die Dramaturgie der Musik ist brillant, vielseitig und überschreitet jegliche New Age Grenzen,. So es diese denn wirklich gab. Mit einem sehr ruhigen Stück beginnend, schwingt sich Ommadawn im richtigen Tempo zu einer eher dramatischen Ansage hoch, steigert sich über lange zeit immer wieder zu verschiedenen Höhepunkten das ist wirklich die große Nummer, würde man sich auch in einem gescheiten großen Saal mit großem Publikum ansehen.Die ehemals Zweite Seite ist alles in allem ein wenig weltlicher, klingt gälisch in vielen Zügen.Mein persönlicher Favorit ist das kleine Lied On Horseback am Ende eines dieser Lieder, mit denen man lebenslange Freundschaft schließt.Von dem Jesus-artigen Cover sollte man sich also nicht täuschen oder abhalten lassen wir haben hier auf der Platte die ganze Palette von Rock über Sphere bis hin zu synphonisch klassischer Musik Kumbaja hingegen vermisst man auf der Platte
Mike Oldfields Most Celtic, 12. Mai 2008
Auch wenn "Ommadawn" Einflüsse anderer Musikstile aufweist (es wird z.B. auf Part 1 afrikanisch getrommelt), so bleibt dieses Album für mich trotzdem die Quintessenz der keltischen Seele Oldfields. Filigrane oder auch robuste Orchestration, die keine Sekunde aufgesetzt wirkt, verträumte, aber nicht kitschige Meldodien (selbst Oldfields Singsang am Ende von Part 2 wirkt nicht deplaziert)-das alles räumt "Ommadawn" eine Sonderstellung in Oldfields Schaffen ein.Mir bleibt nicht anderes übrig, als die Höchstnote zu vergeben, verbunden mit einer strikten Kaufempfehlung für alle Freunde der (später aufkommenden) Weltmusik und keltischer Sounds im besonderen.
Sein Meisterwerk, 24. Oktober 2006
War "Tubular Bells" eher ein, wenn auch sehr teizvoller, Flickenteppich an Ideen und "Hergest Ridge" ein etwas uninspiriertes Nachfolgewerk, so hat Mike Oldfield mit "Ommadawn" mein Erachtens sein Meisterwerk abgeliefert.Gute 40 Minuten musikalische Traumwelt ohne Spannungsverlust macht ihm so leicht keiner nach.Für mich eines der gelungensten Alben aus dem Grenzbereich zwischen Rock, Folk und Chill-out, dass je das Licht der Welt erblickt hat.
Traumhaft, 29. September 2005
Traumhaft! Eines der wunderschönsten Mike Oldfield Werke:Einfach aufdrehen (am besten Kopfhörer benutzen und versuchen, den Lärm des Umfeldes zu igonieren) und sich durch diese Musik in andere Welten versetzen lassen. Der Übergang vom Traurigen (tiefste Depressionen) zum Fröhlichen und dieser Wechsel; alles findet doch wieder ein fröhliches Ende; einfach genial, wie man es vom Meister Oldfield kennt. Es ist inzwischen 30 Jahre alt, aber wie sagt man so schön: "Gute Musik ist zeitlos!!!"Einfach nur empfehlenswert!
Ja nun..., 10. März 2004
Für mich reicht diese CD nicht an Tubular Bells heran, sie ist meiner Meinung nach mehr in der Attitude entstanden, nach dem sensationellen Erfold von TB, etwas Ähnliches nachschieben zu müssen. Ich persönlich könnte auf Ommadawn und Hergest Ridge problemlos verzichten.
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