Kundenmeinungen
Poetisch, packend, anders, 12. November 2008
"Der schmale Grat" ist wie kein anderer Kriegsfilm. In gewaltigen und poetischen Bildern kommt er daher und hinterlässt das Verlangen ihn gleich nochmal zu sehen. Einziges Manko: Die manchmal etwas übertrieben theatralische performance der Erzählers. Top Film!
Hohe Ewartungen....., 18. August 2008
konnte dieser film leider nicht gerecht werden....meiner meinung nach.ich habe mir den film ausgeliehen und habe mich riesig auf diesen gefreut...vor allem bei den ganzen lobeshymnen die hier gesungen werdender film ist schön anzusehen....echt coole aufnahmen von landschaft tieren usw. ein echt lobenswerter aspekt...jedoch finde ich das zu viele zu viele aufnahemn von natur und umgebung reingeshcnitten wurden...das hat mich iwie gestört...die story ist recht simpel aber ok....ein vorrezensent hatte geschrieben das sich die charakter nicht weiterentwickeln...dem stimme ich auch zu.....überhaupt wirkt der film wie vor sich in plätschernd ohne wirklich spannung aufzubauen....außer im hauptteil des films(angriff auf den hügel)-eine echt schöne sequenz..... der film verdient bewunderung aber auch verachtung....ich lieg genau dazwischen....es gab schöne sequenzen...aber letztendlich zu wenig gute szenen aber auch zu viele allgemein...er war einfahc viel zu lang.....ich würde diesen film leuten sehr empfehlen die wert auf optik legen
Leider unnötig in die Länge gezogen..., 19. April 2008
Der schmale Grat zeigt durchaus gute Ansätze. Malick schafft einen guten Kontrast zwischen dem Krieg und dem, was durch den Krieg zerstört wird. Aber was zum Teufel sollte diese ellenlange Ballerszene am Grat? Das war mir einfach zu viel des Guten. 60 Minuten Action ohne Unterbrechung sind doch wirklich nicht nötig. Eine halbe Stunde weniger hätte durchaus auch gereicht und was Malick mit so einem 60-minütigem Gemetzel erreichen wollte, weiß nur der liebe Gott. Wenn ein Private Ryan kritisiert wird, weil Omaha Beach zu lang, zu brutal und zu laut sei, dann kann Der Schmale Grat leider auch nicht besser wegkommen als mit 3 Sternen, auch wenn er besagtem Film zweifellos das Angebot an Perspektive vorraus hat.
"Kunstvoll inszeniertes Kriegsepos mit Längen!", 17. März 2008
Im Südpazifik landet 1944 eine amerikanische Infanterie - Einheitauf der von Japanern besetzten Insel Guadalcanal. Erklärtes Zielist die Erstürmung des strategisch wichtigen Stützpunktes am Hügel210. Captain James Staros führt seinen Trupp durch die paradiesischanmutende, unwegsame Regenwaldidylle.Angst und Entsetzen über die Grausamkeiten des Krieges begleiten die Männer auf Schritt und Tritt...Der Antikriegsfilm aus dem Jahre 1998 von Terrence Malick ist einkunstvoll inszeniertes Drama das den Irrsinn des Krieges in teil-weise ruhigen (fast meditativen) Bildern rüberbringt. Dabei gibt es schöne Naturaufnahmen und eine sich einprägende Musikuntermalung.Ausserdem ist der Film fast bis in die kleinste Nebenrolle mit be-kannten Schauspieler besetzt.(z.B. Sean Penn, Adrien Brody, James Caviezel, Woody Harrelson, John Travolta, Nick Nolte, nur um einige zu nennen)Dennoch weist der Film der eine Laufzeit von 180 Minuten hat, einigeLängen auf.(DVD)
Der beste Antikriegsfilm der 90er, 6. März 2008
Im Gegensatz zum Actionfilm "Der Soldat James Ryan" ist das hier ein richtiger Antikriegsfilm.Es gibt keinen anderen Film bei denen die Angst die Soldaten im Krieg haben so perfekt gezeigt wird. Der Schrecken des Krieges KANN einfach nicht besser dargestellt werden. Die Schauspieler sind perfekt gewählt und wer sich darüber aufregt das manche nur kurz auftreten und es keinen richtigen Hauptdarsteller gibt, sollte einfach mal sein kleines Hirn einschalten. Im wahren Krieg gibt es auch keinen Hauptdarsteller(außer dem Krieg selbst) und im Krieg ist es völlig egal ob du nun berühmt bist oder nicht. Es kann jeden zu jeder Zeit treffen!Die Schlachtszenen sind ebenfalls super! Besonderst die erste im hohen Gras gehört mit zu den besten überhaupt. Dazu kommt der schöne Soundtrack und die tollen Landschaftsaufnahmen. Auch die ruhigen Szenen sind super da hier durch die Monologe das Ganze noch verstärkt wird. Und in der Eröffnungszene, aber auch in den immer wieder auftauchen friedlichen Naturszenen, wird perfekt der Kontrast von der friedlichen Welt zum absoluten Schrecken gesetzt.Einfach einer der stärksten Antikriegsfilme die ich kenne. Auf einer Stufe mit z.B Platoon! Ein muss für anspruchsvolle Filmfans!
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