Kundenmeinungen
Drive me to New York, 16. November 2008
"Ich konnte ja nicht wissen, das Ihnen solche Filme keinen Spaß machen!" Genial! ;-))) Genauso wie die Musik, die am Anfang Schrecken ankündigt und dann in eine spielerische elegante Serenade übergeht, die Stadt New York in ihrem Aufbruch umschmeichelt
Typischer Film seiner Zeit, 5. Oktober 2008
Wer Robert de Niro und Jodie Foster in jugendlichen Rollen sehen will, sollte sich den Klassiker aus den 1980iger Jahren ansehen. Dafür muss der geneigte Zuschauer aber auch die für diese Zeit typischen Nebeneffekte mitbringen: Jede Menge Zeit und Ruhe. Robert De Niro verkörpert in diesem Film von Scorsese einen zunehmend gelangweilten Taxifahrer. Allein, nicht geliebt, von seinem Job angeödet sucht er nach dem Sinn seines Lebens. Eines Tages entlädt sich diese Agonie in seinem Leben wie in anderen Hollybwoodflilmen auch - in Gewalt. De Niro beginnt seinen Körper zu stählen, beschafft sich Allerlei Handfeuerwaffen und plant den Präsidentschaftskandidaten zu töten. Nebenbei lernt er ein junges Mädchen kennen, das in die Fänge eines skrupellosen Zuhälters gelangt ist.
Zerfall dank Massentauglichkeit, 30. September 2008
Taxi Driver ist, wie von so vielen Vorrednern erwähnt, klar einer der ganz großen Klassiker der Filmgeschichte und auch ich war anfänglich begeistert. De Niro's Darstellung ist kalt, mitreissend und in seiner Auflösung (Eskalation)dem Zuschauer völig nachzuvolziehen. Aber das Ende konnte so unmöglich geplant sein...Meines ERachtens war es hier der Wunsch nach Massentauglichkeit des Werkes, der den Ausgang des Films bestimmte.Ich möchte nicht zu genau auf diese Problematik eingehen, da ich niemandem das Ende vorweg nehmen möchte aber wer eine solche zur vorangegangenen Thematik des Films passende Auflösung erwartet ist fehl am Platz. Was als außerst düster und vor allem real beginnt endet in einer absoluten Utopie,....daher nur 2 Sterne...
Kultfilm, 31. August 2008
Robert de Niro als Travis Bickle von Martin Scorsese blendend in Szene gesetzt.Der Vietnamveteran Travis Bickle erlebt als Taxifahrer den Schmutz von New York. Man merkt im Film, dass Bickle ernsthaft gestört ist er wirkt aber nie unsympathisch, sondern begibt sich auf seinen Privaten Kreuzzug gegen diejenigen die er als Schmutz bezeichnet. Als er anfängt mit Waffen zu üben und sich einen Irokesenschnitt zulegt eskaliert der Film zunehmend.Ist nach wie vor einer der wichtigsten Filme überhaupt. Die Umsetzung auf DVD ist gelungen.
Absolut würdige Neuauflauge eine großen Klassikers, 11. August 2008
Man wird nicht viele Menschen finden, die bestreiten, dass "Taxi Driver" zu den größten Klassikern des modernen Kinos zählt. Die Geschichte des von Robert De Niro gespielten Taxifahrers, der sich immer mehr von seinen Pschosen beherrschen lässt und dabei mehr und mehr auf eine Kathastrophe zusteuert, ist von Martin Scorsesee meisterhaft beklemmend inszeniert und was Athmosphäre und Spannung betrifft über jeden Zweifel erhaben. Eigentlich längst überfällig, ist der Film jetzt endlich in einem schicken Steelbook in einer angemessen Neuauflage erschienen. Wer den Film noch nicht in seiner Sammlung hat, darf und sollte ohne zu Zögern zugreifen. Aber selbst Besitzer der alten Fassung können durchaus über ein "upgrade" nachdenken, denn die Vorzüge dieser Fassung sind ziemlich überzeugend:- Klar verbessertes Bild (im direkten Vergleich fällt schnell auf, wie unterdurchschnittlich die Bildqualität der alten Version ist)- Verbesserter Ton (neue 5.1 Abmischung)- Sehenswerte Extras (über 3 Stunden! Für Filmliebhaber sind die enthaltenen Dokumentation pflicht!)- Eine (subjektiv) viel schickere VerpackungUm es kurz zu machen: Mir fallen wenig Argumente dafür ein, als DVD-Sammler diese DVD nicht zu kaufen.
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