Kundenmeinungen
ein ex - Skeletter Film, 3. Mai 2008
Für alle Fans von Filmen dieser Epoche sei dieser Augenschmauss wirklich empfohlen.Tolle Tricks und eine einzigartige Athmosphäre.
Echt langweilig!, 12. November 2007
Den Film fand ich echt langweilig und die Stop Motion Tricks waren fürheutige Zeiten einfach nur noch peinlich. Spannung kommt ebenfalls nurselten auf. Ich empfehle euch da lieber den "Kampf der Titanen" Film.Das war der letzte Ray Harryhausen Stop Motion Film und der beste!Da stimmt alles. Die Story ist sehr gut und die Stop Motion Effektesind im "Kampf der Titanen" an seine höchsten Grenzen gekommen!
Klassiker mit hohem Unterhaltungswert, 4. Dezember 2004
Ich liebe Filme mit absurden Riesenmonstern, und dieser ist einer der besten seines Genres. Die Besetzung passt perfekt, mein Lieblingscharakter ist Herakles/Herkules, der aussieht wie Toni Schumacher. Auch die Anspielung auf dessen Homosexualität (sein Geliebter ist mit an Bord) ist seiner Zeit weit voraus.
Die großartige Tricktechnik wirkt wesentlich organischer als heutige HiRes-Computertricks. Nervig sind lediglich die Zeus/Hera Einspielungen, die doch sehr an Arnie's "Herkules in New York" erinnern. Trotzdem 5 Sterne für einen Abenteuerfilm, wie er heute leider nicht mehr gedreht würde. Kein Emmerich oder Spielberg könnte diesem Meisterwerk das Wasser reichen.
Kult mit exzellentem Bonusmaterial, 15. Februar 2004
Jason und die Argonauten darf man wohl gerne als Klassiker des Fantasy-Genres bezeichnen. Die Story bietet zwar nichts neues (Jason begiebt sich mit den besten Kämpfern der Welt ans andere Ende der Welt um das goldene Fließ zu finden), die sagenhaften Tricks (besonderes Highlight: der Endkampf gegen sieben Skelette, an der allein über 4 Monate gearbeitet wurde) von Legende Ray Harryhausen begeistern jedoch auch heute noch.Besonderes Lob verdient das Bonusmaterial:neben dem Trailer (schön nostalgisch!!) befindet sich noch ein ca. 11 minütiges exzellentes Interview mit Ray Harryhausen (geführt von niemand geringerem als John Landis)auf der Disc. Hier wird vor allem die Technik des sogenannten "Stop-Motion-Verfahrens" beschrieben.Die absolute Krönung der DVD ist jedoch die "Ray Harryhausen Chronicles". Diese einstündige Doku (präsentiert von Leonard Nimoy alias Mr.Spock) wirft einen Blick auf das gesamte Film-Schaffen der Tricklegende, angefangen bei den ersten Probefilmen bis hin zu dessen Oscar-Verleihung im Jahr 1992. Gezeigt werden hier nicht nur seltene Probeaufnahmen, sondern auch ein Überblick über alle Filme in denen Harryhausen für die Tricktechnik zuständig war. Allein wegen dieser Doku (natürlich inc. deutschen Untertiteln) lohnt sich der Kauf der DVD schon.Da blüht jedes Film-Fan-Herz auf!!
Hier wird mit kleinen Freiheiten die Antike ernstgenommen, 8. Oktober 2001
Spielberg hat nicht ohne Grund diesen Film als Meßlatte für Tricktechnik bezeichnet(vgl. Making of für Jurassic Park). Ohne Computer ist mehr Realismus wohl nicht zu erreichen. Und was gerade hier entscheidend ist: die Tricktechnik wird nicht zum Selbstzweck, sondern fügt sich dem Plot organisch ein. Die Handlung folgt recht genau der antiken Vorlage, wenn auch die Reihenfolge relativ frei gehandhabt wird (Talos wurde z.B. erst auf der Rückfahrt bekämpft). Daß, wie gelegentlich kritisiert wird, das unappetitliche Ende unerzählt bleibt, liegt wohl daran, daß ein zweiter Teil geplant war, der wegen des katastrophalen Flops an den Kinokassen nicht mehr gedreht wurde(Die Unterhaltung Hera/Zeus am Ende ist da wohl eindeutig). Die am häufigsten kritisierten Skelettkrieger ('sowas gabs nicht!') sind lediglich eine legitime Abwandlung der Gerüsteten aus den Drachenzähnen, die in den griechischen Sagen mehrfach erscheinen. Die Schauspieler werden ihren Rollen gerecht, die Abwesenheit großer Namen ist eher von Vorteil.Fazit: endlich mal ein Sandalenfilm, der sich nicht an der Antike vergeht; außerdem ein Monument der Tricktechnik.Die Zusatzfeatures der DVD können sich sehen lassen.PS: Trotz der gräßlichen Namens-Aussprache im Englischen ist die Originalsprache der dt.Synchronisation vorzuziehen (wie so oft).
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