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Ein Z-Movie wird zu einem Genre-Klassiker , 11. November 2007
Anaconda ...
eine Riesenschlange als großer Star eines Monsterhorrorfilms.
Nachdem die Kassen bei "Der Weiße Hai" geklingelt haben, blühte das Genre des Monsterhorrorfilms auf. Es folgten Filme wie "Octalus-Tod aus der Tiefe", "Deep Blue Sea" und auch "Lake Placid". Doch abgesehen von "Lake Placid" konnten die beiden anderen Filme kaum überzeugen, weil sie einen drastischen Fehler begangen haben : Die Filme und deren Macher nahmen sich selbst zu ernst.
Bei "Anaconda" ist dies jedoch nicht der Fall. Die Filmmacher wussten von Anfang, dass sie Trash produzierten, doch trotzdem haben sie es gemacht. Natürlich versprach man sich durch Zugpferde wie Jon Voigt, Jonathan Hyde (die Mumie), Owen Wilson (als Frauenmagnet), der Rapper Ice Cube (als "coole Sau") und auch die damals doch eher unbekannte Jennifer Lopez (als wahrer Männermagnet) Erfolg, doch das "Anaconda" zu einem solchen Genre-Kultfilm avencieren würde, damit hatten sie bestimmt nicht gerechnet.
"Anaconda" spielt im tiefsten Amazonas-Regenwald. Eine Gruppe von Forschern, welche auf der Suche nach einem sagenumwobenen Indianerstamm sind, nimmt einen fremden Mann auf, welcher seit Jahren am Amazonas lebt. Ab diesem Moment gerät das Grauen dann außer Kontrolle. Nur wenig später werden die Wissenschaftler von einer Riesenschlange angegriffen, welche auch die ersten Opfer einfordert. Und so wird die Zahl der Wissenschaftler Schritt für Schritt dezimiert, wobei die Abgänge stets spektakulärer werden bis hin zur weitbekannten "Wasserfall-Szene".
"Anaconda" zeichnet sich durch eine hohe atmosphärische Dichte aus, wie man sie zuvor nur relativ selten fand. Das hierbei die Handlung und Logik eher dünn geraten sind, macht dem Spaß keinerlei Abbruch. Denn bei einem Monsterhorrorfilm war die Handlung noch nie der ausschlaggebende Aspekt des Filmes.
Die Effekte in "Anaconda" sind teilweise recht überzeugend, im nächsten Moment jedoch so billig (v.a. die Roboter-Schlangen), dass man als Zuschauer wirklich schmunzeln muss. Doch gerade das macht den Film auch so besonders. Er hat Mut, billig zu sein ohne sich spektakulärer machen zu wollen, als er letztendlich ist.
Leider gibt es den Film aber noch nicht in einer angemessenen Special Edition. Verdient hätte es dieser Trash, welcher sich im Laufe der Zeit zu wahrem Gold gemausert hat. Nicht umsonst, werden 2 weitere "Anaconda" Fortsetzungen geplant, bei welchen David Hasselhof die Hauptrolle übernehmen soll. Vielleicht erscheint dann auch "Anaconda" in einer lang erwarteten Sonderedition.
RIchtig gruseliger Tierhorror., 6. Mai 2007
Ein wirklich richtig gut gelungener Tierhorrorfilm. Die Spannung ist über dem ganzen Film da. Zudem ist die Wahl der Schauspieler auch wirlklich gut. Einer der besten Horrorfilme, die ich seit langem gesehen habe. Und auch das Ende ist unerwartend. Ich meine jetzt die Überlebenden.
Wenn Du nicht atmen kannst, kannst Du auch nicht schreien, 28. April 2007
Terri will am Amazonas einen Dokumentarfilm drehen. Dort macht ihr nicht nur ein dubioser Reptilienexperte zu schaffen, sondern auch eine riesige Killer-Schlange, die versucht, Terris Crew zu dezimieren.
Trashig, aber vor allem auf Grund der unecht wirkenden und armseligen Spezialeffekte doch recht ungiftig.
Guter Horrorfilm, 22. April 2007
Der Film ist neben Jurassic Park mein 1ter Horrorfilm gewesen und ich finde den Film HAMMER! Ich finde zudem, die Schlange sieht unecht aber hässlich aus. Das Ende war megaspannend. Fast alle außer 2 wurden gekillt. Blutig und Cool. Sehr zu empfehlen für Fans von Der Weiße Hai oder Jurassic Park. Der Film ist spannend und schockt bis zum >Ende. Cooles Blut, Geiler Film.
Goldene Himbeere, 28. Juni 2006
Der Film erhielt 1998 sechs Nominierungen für die "Goldene Himbeere" (u. a. für Jon Voight), was ja schon sehr deutlich einiges über die "Qualität" des Films aussagt!
Das einzig realistische an dieser Schlange ist die Färbung des Kopfes, alles andere an ihr ist unprofessionell und stümperhaft zusammengeschustert. Selbst das Verhalten dieser Anakonda hat nichts annähernd natürliches.
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