Kundenmeinungen
nettes kinderfilmchen..., 13. August 2007
bis auf das maßlos kitschige ende ( a la hollywood )ist der film eine gute unterhaltung im familienkreis.vorallem für unsere jüngsten sicher ein herrliches erlebnis; den liebevollen umgang mit tieren zu erfahren und diese lebewesen und ihren lebensraum zu schätzen und zu schützen.
natürlich im rahmen realer bedingungen...
Ein wunderbarer Film für Kinder und Erwachsene, 6. Juli 2007
Ein Film, den man immer wieder sehen kann, schon allein, um Amy's Flug zu genießen. Der Film hat nicht "Längen", sondern viele ruhige Einstellungen. Sicher nichts für Action-Freaks, eher für Menschen, die noch an ihre Träume glauben.
Spielfim mit faszinierenden Naturfilmszenen, 6. Oktober 2003
Dieser Film macht uns klar, wie hart der Mensch in die Natur eingreifen kann. Dieser Film macht aber auch klar, was Einzelne dagegen tun können. Etwas widersprüchlich und unrealistisch die Rolle der 14jährigen Amy. Sie schreit sehr viel, wenn etwas passiert, ist ziemlich bockig und oft unkontrolliert. Doch beim Fliegen hat sie eine Konzentration, wie man sie bei Erwachsenen suchen muss. Der Film hat Längen, die Szenen der Handlung stets vorhersehbar. Mit etwas mehr Geschick hätte der Film weitaus spannender werden können. Aber vielleicht sollte dieser Film so langatmig sein?
tolle, romantisch-poetische Gefühlskomposition., 12. September 2002
Erzählt wird die Geschichte von Amy, die nach einem Autounfall in einer Großstadtgegend ihre (alleinerziehende?) Mutter verliert und nun bei ihrem vom Fliegen träumenden, naturliebenden Vater draußen in einer ländlich-idyllischen Dorfgegend leben soll. Nur einige industrielle Naturvernichter hier, die den Frieden auf dem Lande stören. Am Anfang noch verunsichert und scheu schaut sich Amy in ihrer neuen Heimat um. Als sie in einem nahegelegenen, gerade von industriellen abgeholzten Waldabschnitt ein verlassenes Nest von Wildgänsen findet,entdeckt sie darin junge, zurückgelassene Gänsewesen in ihren Eischalen - und sie entschließt sich, die neue Mutter der Gänseküken zu sein. Zusammen mit ihren Gänsekindern findet sie einen Platz in der neuen Heimat, den es sich zu behaupten lohnt, und indem sie als Gänsemammi alles für ihre Kinder zu tun pflegt, lernt sie selber fliegen.
Bis auf einige typisch amerikanische Standart-Familien-Dialoge, die recht albern wirken, gefällt mir der ganze Film sehr sehr gut: angenehm zurückhaltende Mensch-Momentaufnahmen, herrliche Landschaftsbilder, wunderbare Musik und wer sich mitreißen, läßt...
Schon schön, 2. September 2001
Ist schon ein schöner netter Familienfilm, wenn auch ein wenig zu kitschig - vor allem am Ende. Frühere Filme von Ballard (der bei "Wenn die Wölfe heulen" NICHT mit Kameramann Caleb Deschanel sondern mit Hiro Narita gearbeitet hat) sind da schon wesentlich ergreifender und beindruckender.
|