Kundenmeinungen
Was macht denn der Amerikaner da?, 30. September 2007
Großartiger Film, überragende und außerdem auch noch wahre Geschichte - aber warum man Michael Douglas' Charakter einbauen mußte, ist mir bis heute nicht klar. Ok, eigentlich schon - der US-Markt verlangt nach einem kernigen, amerikanischen Helden, denn was ein paar teetrinkende Briten 1898 in Ostafrika getrieben haben, interessiert in Übersee ja sonst kein Schwein. Dabei stehen die ausgestopften (echten) Tsavo-Löwen inzwischen in einem amerikanischen Museum, also hätte allein das doch schon reichen müssen, um Publikum ins Kino zu locken.
Aber bitte - wer sich von den grandiosen Aufnahmen und der nervenzerreißenden Spannung von "Der Geist und die Dunkelheit" nicht beeindrucken läßt, dem ist auch mit Michael Douglas' tatkräftiger Unterstützung nicht mehr zu helfen. An dem Film selbst gab es nichts wirklich ärgerliches, unpassendes oder unwahrscheinliches. Er basiert auf tatsächlichen Ereignissen und verzichtet auf eine idiotische, konstruierte Lovestory, was ich ihm hoch anrechne.
Toller Film mit schlechter DVD-Umsetzung, 23. Dezember 2006
Und wieder das alte Leid. Da hat man einen wirklich guten und unterhaltsamen
Film vor sich, der aber leider keine würdige Umsetzung auf DVD erfahren hat.
Bild und Ton zeigen eher durchschnittliche Werte, wobei man zuweilen merkt,
wieviel Bildinformation an den Seiten verschenkt wurde. Insbesonders wenn
Personen sprechen die nicht zu sehen sind. Echtes Cinemascope und eine
anamorphe Abtastung hätten dem Bild mit Sicherheit deutlich besser getan.
Der Sound ist insgesamt stimmig und ordentlich, obwohl hier noch deutlich
mehr Potenzial steckt. Schließlich hat der Film einen Oscar für den besten
Ton bekommen. Und zu guter Letzt ist dies auch noch eine gekürzte Version,
damit er wohl dem jüngeren Publikum zugänglich ist. Doch es gibt Hoffnung,
denn im nächsten Jahr soll eine neue Version erscheinen, mit hoffentlich
besserem Bild und Ton, und dem original Bildformat. Und bitteschön ungekürzt,
denn dann gibt es auch die verdienten 5 Sterne.
Schlechte DVD, starker FILM!, 4. Dezember 2006
Dieser Film packt mich immer wieder wenn ich ihn sehe und egal ob ich nun schon so oft gesehen habe denn immer wieder Fesselt mich diese Spannnung und Energie die dieser Film verbreitet und macht ihn für mich zu einem meiner Lieblingsfilmen.Die Geschichte selber dreht sich um einen Brückenbauer namens John Petterson der in Afrika eine Brücke nauen soll besser gesagt in Tsavo und dort arbeiten rund 3.000 Menschen am bau dieser brücke und obwohl dies nich gerad spannend klingt so nimmt der Film doch dann als eines nachts zwei Menschenfressende Tiger auftauchen und im Lazarett des Dorfes erst nur einen Töten geht die Unruhe bereits los und so häufen sich die toten mit jedem mal bis die arbeiter aus der Stadt abhauen wollen doch dann kommt der wilde Jäger Charles Remington der von Michael Souglas gespielt wurde wird und hilft dabei das die Menschenfressenden Löwen getötet werden leider muss auch er sterben und macht John Petterson sich alleine auf die Jagd und ist zum Schluss des Filmes erfolgreich und wird gefeirt als Held.
Nun zur DVD die ende der 90er rauskam und damals war man noch in den Kinderschuhen was den Vertrieb solcher DVD'S anging und so bekommt man den Film nur in deutsch geliefert und man hat nichteinmal die Möglichkeit sich den Film in Englisch zu gemüte zu führen also sollte man dann doch zu der Englischen Version dieser DVD greifen dort ist Schnitt sound und der Film in besserer Qualität und man bekommt noch was für#s Geld.
Aber nochmal eine kleine Anmerkung!Der Film spielt um das jahr 1900 herum und der Film ist nach einer wahren begebenheit verfilmt worden...jedoch ist es Nach den aktuellen Erkenntnissen sehr fragwürdig, dass die getöteten Löwen die Menschenfresser waren. Vielmehr wurden, parallel zur Jagd, von der John Patterson die zwei getöteten Löwen mitbrachte, diverse weiterer Vorkehrungen getroffen, welche die Löwen vom Lager der Arbeiter fern halten sollten.
Die Ursache der Tragödie bestand vermutlich darin, dass im Tsavo-Delta zur Senkung der Baukosten indische Gastarbeiter eingesetzt wurden. Diese hatten keine Erfahrung mit der afrikanischen Tierwelt. Erschwerend kam hinzu, dass die Löwen von Tsavo eine eigene Unterart bilden. Sie haben keine oder nur die Andeutung einer Mähne, sind nicht ortstreu und halten in der Regel keine Reviere.
Der originale Zug, welcher damals zum Bau der Eisenbahnlinie von Mombasa aus über das Materialdepot "Nyrobi" ("kaltes Wasser") bis nach Uganda verwendet wurde, steht heute im Eisenbahnmuseum von Nairobi. Aus einem der Waggons wurde einer der Ingenieure von einem der beiden Löwen herausgezerrt und getötet.
Fazit:Für Freuden von packenden Action Szenen und die ein Film suchen der über fast die Gesamte zeit spannend ist der soll und muss hier einfach zugreifen, trotzdem oder gerade weil man ja eine art neuauflage raus geben könnte nur 4**** denn der Genuss kann dann doch arg in drunter leiden das man hier nur einen Mittelmäßigen Schnitt hat.....
Gekürzt, falsches Format und keine Originalsprache!, 25. Oktober 2005
Genau wegen dieser drei Gründe habe ich 3 Sterne für die Bewertung dieser DVD abgezogen. Der Film als solches verdient meiner Meinung nach 5 Sterne.
1. Gekürzt! Da der Film hierzulande unbedingt eine Freigabe ab 12 Jahren erhalten sollte, wurden einige blutige Szenen entfernt. 2. Falsches Bildformat! Ursprünglich in Cinemascope 2,35:1 gedreht, bleibt auf der deutschen DVD lediglich das halbe 1,85:1 Format übrig, so dass an den Seiten des Bildes einiges fehlt. 3. Keine Originalsprache! Wie schon die Erstauflage bietet diese DVD nur den deutschen Ton, was für den Filmfan absolut untragbar ist! Wer sich mit diesen 3 Mängeln (aus verständlichen Gründen) nicht abfinden kann (so wie ich), greift zur US-DVD, wo der Film ungekürzt, im korrekten + kompletten Bildformat vorliegt und natürlich die Originalsprache enthält.
Spannung garantiert, 3. September 2005
Schon als ich diesen Film das erste Mal gesehen habe, war ich einfach nur begeistert. Wunderbare Landschaftsaufnahemen spielen Hand in Hand mit einer spannenden Geschichte. Die Umsetzung der wahren Begebenheiten ist gelungen, wenn auch nicht überragen, aber das ist nun einmal Hollywood. Die Hauptdarsteller entschädigen jedoch für das eine oder andere Versäumnis. Ich denke wenn man sich diesen Film ansieht, dann sollte man einfach nur Spaß am laufenden Bild haben und sich mitreißen lassen von der Faszination, die in einem geweckt wird. Nur wenig fehlt dem Geist und der Dunkelheit zum 5 Sterne Film, aber meiner Meinung nach geht es eben noch einen Tick besser. Deshalb bekommt er trotz meiner eigentlichen Begeisterung nur 4 Sterne.
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