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Euro Video: Stalingrad

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Stalingrad

mit Dominique Horwitz Thomas Kretschmann Jochen Nickel

Regie: Joseph Vilsmaier

Euro Video

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Beschreibung

Man könnte schnell der Versuchung erliegen, Stalingrad als eine Version von Im Westen nichts Neues des Zweiten Weltkriegs einzuordnen: In beiden Filmen wird der Krieg aus der Perspektive einfacher deutscher Soldaten an der Front gezeigt. Stalingrad, in dem so bekannte Schauspieler wie Martin Benrath, Dominique Horwitz und Dana Vavrova mitspielen, beschreibt das Elend der Schlacht um Stalingrad, die das Leben von fast 1,5 Millionen Menschen kostete, das Leben von Russen ebenso wie das der deutschen Eindringlinge. Ähnlich wie Steven Spielberg in Der Soldat James Ryan verlässt Vilsmaier selten den Rahmen der Handlung, um die Ziele des Zweiten Weltkriegs zu kommentieren, in der Annahme, dass das Publikum um die Bösartigkeit des Naziregimes weiß. Stattdessen folgt der Zuschauer einer Gruppe Soldaten durch eine Anzahl von erschütternden Episoden und Ereignissen, die den Klang von Schrecken und Wahrhaftigkeit haben. Obwohl der Film streckenweise unter seiner schwach konstruierten Handlung leidet, hat Vilsmaier ein Gespür für Symbolismus und surrealistische Darstellung, die den Wahnsinn eines Krieges hervorheben, den Stalingrad so gut heraufbeschwört. Vor Stalingrad führte Vilsmaier bei so unterschiedlichen Filmen wie Didi auf vollen Touren, Didi - Der Experte und Herbstmilch Regie. Der Film, der ihn endgültig bekannt machte, war Comedian Harmonists. --Robert Horton




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Reden wir über den gleichen Film?, 10. August 2007

Ich ging mit hohen Erwartungen an diesen Film. Während der Film so vor sich hindümpelte, fragte ich mich die ganze Zeit ob ich mir gerade den gleichen Film anschaue den auch die Positivrezensionisten gesehen haben!?
Ich finde es kommt nichts, wirklich gar nichts von den Gefühlen rüber, die diese armen Schweine damals gehabt haben müssen, geschweige denn von der bedrückenden Stimmung und aussichtslosen Situation. Besonders inspiriert von Büchern wie "Saat in den Sturm", "Vergiss die Zeiten der Dornen nicht" und "Die Hölle von Tscherkassy" dachte ich mir, schaue ich mir mal einen Spielfilm darüber an und wurde extrem enttäuscht!
Der Film ist teilweise laienhaft gedreht, Szenen enden abrubt und man bekommt während des ganzen Filmes keinerlei Bezug zu den Personen.
Die Video-/Bildqualität ist teilweise eine Zumutung.
Ich kann nur davon abraten diesen Film zu kaufen!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Persönliche Schicksale in der menschenverachtenden Schlacht, 29. August 2005

Joseph Vilsmaier beschreibt vier deutsche Soldatenschicksale in einer der entscheidensten Schlachten des WK II. Durch die Personifizierung erreicht der Regisseur eine eindringliche Schilderung der Ereignisse 1942/43.
Die Geschichte beginnt 1942 in Italien,die Kompanie der Sturmpioniere liegt in Auffrischung nach den Kämpfen von El Alamein. Ihr KpChef ist nicht mehr einsetzbar und wird durch den unerfahrenen Leutnant von Witzland ersetzt. Dieser, frisch von der Offz.-Schule, führt seine Kompanie in die Schlacht.
Der Uffz. Rollo und zwei weitere einfache Soldaten komplettieren das o.a. Quartett.Durch einen Versuch, schnelle Behandlung für einen verletzten Kameraden zu bekommen, machen sie sich für das Kriegsgericht strafbar. Sie landen in einem Strafbataillon, zu der Zeit wird die 6.Armee durch die Operation Uranus der Roten Armee eingekesselt.In einer Abwehrschlacht gegen sowjet. Panzer rehabilitieren sie sich und versuchen später als Verletzte getarnt aus dem Kessel ausgeflogen zu werden. Dies mißlingt und sie erleben die Schrecken des Kessels und die Vernichtung der 6.Armee mit.Diese Vernichtung spielt für die jeweiligen Schicksale eine unheilbringende Rolle.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  WoW, 26. Dezember 2004

Also, ich hab mir diesen Fil'm auhc mal angeschaut, und es zeigte mir, wie hart und kalt es damals dort war, und was für qualen die Soldaten durchgemacht haben.

Also, der Film ist Spitze *daumen hoch*


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Deutscher Kriegsfilm ohne Betroffenheitsschmalz, 3. Dezember 2004

Aber dafür wird die Schlacht um Stalingrad als das absurde, mörderische Theater gezeigt das sie vermutlich wirklich war. Eine ganze Armee in einem sinnlosen Unterfangen, in den Tod getrieben von einer verbrecherischen Regierung in Berlin. Die Schrecken des Krieges kommen gut rüber, aber auch die menschlichen Seiten, die sich in solchen Extremsituationen finden können. Einer der wenigen Filme, die ich zweimal im Kino gesehen habe... und mir gerne wieder daheim anschaue.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Stalingrad, 25. Februar 2004

Neben "Die Brücke" der beste deutsche ANTIkriegsfilm.

Kann sich leicht mit Hollywood Streifen messen die bei weitem nicht diese Stimmung und Gefühle rüberbringen können wie es in dieser Produktion gezeigt wird. Vorallem die Schauspieler überzeugen was man bei anderen Film oft vermisst.

Hut ab vor dem Regiesseure.




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