Kundenmeinungen
Michael Flatley - Lord of the Dance, 3. Februar 2008
Die Bildqualität ist eben zu schlecht, da die Lichterspiele zu oft blenden. Die Tonqualität ist zwar gut, denoch nützt es nichts, wenn das Bild schemenhaft wirkt.
Zu epfehlen ist wirklich nur das Livekonzert, oder eben die wenigen Openair - Darstellungen. Also insgesamt ist das nicht zu empfehlen, so empfinde ich es jedenfalls auf meinen 42 er Plasma Full HD von Panasonic.
Atemberaubend, 11. Januar 2008
Kann ich nur zu dieser Show sagen. Die Idee, die Umsetzung, die Show, die Energie, die Technik. Einfach alles ist bis auf 100% abgestimmt.
Die atemberaubende Geschindigkeit, mit der die Tänzer über die Bühne fegen, ist wahnsinn. Die Synchronisation ist perfekt und Michael Flatley hat eine Ausstrahlung, der "Frau" sich nicht entziehen kann.
Die Story ist eigentlich einfach: Gut gegen Böse und das Gute gewinnt. Nur hier werden die Charaktere und auch die Story, der Kampf tänzerisch ausgedrückt. Und das gelingt sehr gut.
Nachteilig empfand ich das Gesinge, bzw die Frau. Irgendwie konnte ich mich mit dieser Frau nicht anfreunden. Und es gab wenige Tanzszenen der männlichen Haupttänzern und ihren Partnerinnen. Deshalb nur 4 Sterne.
Trotzdem in jedem Fall empfehlenswert. Wer auf irische Tänze, Musik und Gesänge stellt, sich für diese Mythologie interessiert, ist hier richtig.
Nicht schlecht, aber auf Dauer langweilig, 9. Januar 2007
Die DVD ist eigentlich gut! Da kann man sich nicht beklagen. Eine Aufführung von 'Lord of the dance' wurde eben verfilmt. Leider schaut einer der Hauptdarsteller ständig auf den Boden, was mich persönlich stört. Er steppt zwar toll, aber man sollte dabei nicht auf den Bden sehen. Dazu kommt noch, dass ständiges Steppen mit immer ähnlich klingender Musik auf Dauer langweilig wird.
Trotzdem ist die DVD sehr gut und auch die Vorstellung klasse! Mal abgesehen, von diesen zwei keinen Kritikpunkten.
Anrührend und spannend - Michael Flatleys Geschichte, 7. April 2006
Michael Flatley ist sicherlich und augenfällig d e r Star des Tanzdramas, das er in der heute gefeierten Form kreiert hat. Hier nun erzählt der Künstler seine Lebensgeschichte. Anschaulich, spannend und lustig und anrührend. So erfährt man zum Beispiel , wie er als kleiner Junge unbedingt Flötenunterricht haben wollte, mit ein paar Dollar in der Tasche, dabei eine herzzerreißende Enttäuschung erlebte und die Flöte für Monate nicht mehr anrührte. Man erfährt, wie aus Trotz gegen die widrigen Lebensumstände der kämpferische Geist des Jungen wuchs. Wie er sich mit demselben kämpferischen Geist auf dem Höhepunkt seiner Karriere der Diagnose Krebs stellte und einer schlimmen Verletzung am Bein - d e m "Werkzeug" des Tänzers - und den Kampf aufnahm. Man hört ihm gern zu - nicht wie einem Prediger, nicht wie einem Idol, sondern wie einem erfahrenen lebensklugen Menschen, den man gern mag und sehr schätzt und von dem man mehr wissen möchte. Die Menschen, deren Einfluß sein Leben mit gestaltet hat, die Ereignisse, das, was in ihm selbst vorging - man sieht all das deutlich, wenn man ihm zuhört. Und er läßt diese anderen auch sprechen. Kursiv gesetzt sind Erzählungen seiner Weg- und Lebensweg-Gefährtinnen und -gefährten, seiner Familienmitglieder. In jedem Kapitel spürbar: Respekt und Dankbarkeit Michael Flatleys für dieses Geschenk, seiner künstlerischen Begabung - demonstriert durch seine Disziplin - bis zur Erschöpfung - und seine Bereitschaft und Freude, diese Gabe zu teilen und mitzuteilen. Mit anderen Tänzern, die er beflügelt und anspornt, und mit dem Publikum. Photos aus dem Privatarchiv, aus der Kindheit, von seiner Familie, der geliebten Großmutter Hannah, die ihn immer emutigt hatte und zu deren Ehren er in jeder seiner Vorstellungen einen Sitz reservieren läßt, ergänzen die Lektüre, ebenso ein Index und das einfühlsame Vorwort von Co-Autor Douglas Thompson. Ein schön gestaltetes Buch, das man immer wieder gern zur Hand nimmt.
Mieser Sound, 26. Dezember 2005
Wer die Show von Michael Flatley erleben will,sollte die DVD "Feet of Flames" holen. Die Show ist fast identisch,aber der Ton um Lichtjahre besser.
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