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Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

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Im Westen nichts Neues

von Erich Maria Remarque

mit Lew Ayres Louis Wolheim John Wray

Regie: Lewis Milestone

Universal/Polygram

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produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  In-depth look war and peoples attitudes., 7. Januar 2007

The country is at war and Paul Bäumer (Lew Ayres) is in school. His instructor is proud that he is volunteering to protect his country. He and his classmates are off on an adventure. This adventure will challenge the way they look at life and in the process change our life outlook.

On the surface this looks like a pacifist or anti war movie. One may think this has something to do with an enemy's view of war. Also there is a tendency pick the film apart because it is not the book.

In reality this story is more of a, don't get over zealous movie. At least don't let some one mesmerize you. It even happened in a contemporary film "Private Benjamin" (1980). She was promised the army with the private condos. Again we see the zealous ones in "Starship Troopers" (1997) where the movie shows the romantic side of war.

As far as the rating it is ridicules to compare a movie that has to pass censors and only has 130 minutes with the book. Naturally the book is going to be more thorough and descriptive. What we can compare it to is the original movie "Westfront 1918" (1930) directed by George Wilhelm Pabst (1885-1967) and "All Quiet on the Western Front" (1979). Check them all out including the audiocassette of the book.

The points are made much clearer in "Westfront 1918" even though is shorter it is the 5 star movie. Especially when we return to the schoolroom to see the teacher inspiring the next generation of students to become soldiers. "All Quiet on the Western Front" (1930) however is easier to understand then "West Front". You can spend more time in the message and less on the translation from German. In either film the actual down time (between actions) drove me crazy as I remembered the time that we were not fighting or planning something in Viet Nam was when I got antsy. The 1979 movie is a boring TV type movie with "Johnboy" Richard Thomas, playing the part of Paul Baumer. The only good part is when he got shot.

The film was shot in black and white but is still pretty graphic. It deserves to be seen on a big screen. At one point they also sing "Watch on the Rein."

"Im Western Nichts Neues" By Remarque: "He fell in October 1918, on a day that was so quiet and still on the whole front, that the army report confined itself to the single sentence: All quiet on the western Front."


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Von der Schulbank ins vermeintliche Feld der Ehre...., 14. Februar 2004

Deutschland, Frankreich - ganz Europa ist im Taumel der "Vaterländischen Pflichterfüllung" versunken... - so auch die Schulklasse von Paul Bäumer, deren Lehrer das patriotische Feuer so lange schürt, bis sich alle 20 "freiwillig" melden...

Die Reihen der Oberschüler beginnen sich nach wenigen Wochen bereits zu lichten - das sinnlose Sterben im Krieg wird auf eindrucksvolle Weise thematisiert!

Unglaublich die Zustände unter denen sich die Soldaten des Ersten Weltkrieges gegenüberlagen - zu jeder Zeit bereit sich die Köpfe einzuschlagen...

Der Sturm auf dieses französische Dorf, mit der Tragödie des Paul und seines sterbenden Gegenüber, dem französischen Soldaten, den er im Erdloch auf dem Weg in dessen Tod begleitet... - diese Szenen haben einen Film geschaffen, an dem sich moderne Filme zum Thema trotz Materialschlacht sicherlich oftmals die Zähne ausbeißen könnten!

Die Versorgungslage der Soldaten an der Front - eine einzige Katastrophe und auch in diesem Film zeigt sich wieder, dass Propaganda schon ganz früh ihre Wurzeln hatte. Wird doch an der Heimatfront die Geschichte vom satten, gut ausgerüsteten Soldaten geglaubt...

Paul muß auf Heimaturlaub erfahren, dass man zuhause "ALLES" viiiel besser weiß, von lauter guten Ratschlägen gedrängt flüchtet er zurück an die Front, wo sich bereits viel geändert hat...

Ein erschütterndes Dokument Filmgeschichte!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Remarques epochales Werk neu verfilmt, 6. Februar 2003

Deutschland 1915. Der Gymnasiast Paul Bäumer meldet sich mit seinen Klassenkameraden freiwillig zum Kriegsdienst, vom Klassenlehrer mit pathetischen Phrasen vom ehrenhaften Tod fürs Vaterland ermutigt. Nach einer oberflächlichen "Ausbildung" durch einen üblen Rekrutenschinder kommt die Gruppe schließlich an die Front. Die jungen Männer erleben dort den Alltag in vorderster Linie: nicht endenwollendes Trommelfeuer, Giftgasangriffe, Hunger und elendes Sterben das so garnichts heroisches an sich hat.

Leider erreicht der Film in keinster Weise die Intensität der Romanvorlage. Was übrig bleibt ist eine Art ehrlicherer "Soldat James Ryan". Schade


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Erstklassig, 27. September 2002

Ein Klasse Film, der einem wirklich den Einblick ins Leben der Soldaten im 1.Weltkrieg bietet! Von der Ausbildung bis zum Tod. Ein Film, den ich unbedingt jedem empfehle! Ich hab ihn sehr oft wieder gesehen, und halte ihn für den besten Film über diese Epoche


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Verfilmung nach Erich Maria Remarque, 5. Juni 2001

Wer ein Heldenepos mit teuren Spezialeffekten erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Das Drehbuch des Filmes hält sich sehr nah an den gleichnamigen Klassiker von Erich Maria Remarque. 1898 geboren, erlebte er die grausame Zeit des großen Krieges am eigenen Leib.

Nicht heldenhafte Taten, patriotische Gebärden oder Hass auf den Feind entscheiden über das Leben des jungen deutschen Soldaten Paul Bäumer und seiner Kameraden. Der Krieg an der Französischen Front ist ein makaberes Glücksspiel mit dem höchsten Gut des Menschen als Einsatz. Der Krieg ist ein bloßer Kampf um das nackte Überleben, in dem jeder Hauch von Menschlichkeit vom Sturm der Geschosse und Schrapnelle fortgeblasen wird.

Auch wer eine detaillierte Aufschlüssellung der Geschehnisse während des Zweiten Weltkrieges erwartet, wird enttäuscht sein. Der Film, genauso wie der Antikriegsroman von Remarque, versucht nicht die viel zu häufig gestellte Frage nach den Schuldigen des ersten Weltkrieges zu beantworten. Er zeigt mit aller notwendigen Realitätsnähe die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges. Menschen müssen töten, müssen leiden, ja müssen sogar sterben. Und sie wissen noch nicht einmal genau wofür.

"Im Westen nichts Neues" ist ein unbeschreiblicher Film über den Alltag eines Soldaten und seiner Kameraden. Es spielt keine Rolle, dass es sich um einen deutschen Soldaten handelt. Es spielt eigentlich auch keine Rolle, dass der Film Geschehnisse des Ersten Weltkrieges aufgreift. Tatsache, Hauptaugenmerk des Filmes und Anliegen des Romans ist die Sinnlosigkeit und Unmenschlichkeit von Krieg.




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