Kundenmeinungen
DIE Cash-Scheibe, 31. August 2007
Unglaublich die Wucht und Energie, die diese Scheibe rüberbringt!
Wer Cash erleben will, darf daran nicht vorbeihören!
ein tolles Album welches Musikgeschichte schrieb, 26. Dezember 2006
1968- Johnny Cash hat seine jahrelange Amphetamin- und Alkoholsucht hinter sich gelassen und befindet sich auf dem Höhepunkt seines schöpferischen Könnens.
At Folsom Prison ist ein grossartiges, authentisches Album und die eingefangene Stimmung jagt einem bei jedem Anhören kalte Schauer über den Rücken. Johnny Cash hat dafür 1968 einen Grammy erhalten, für das beste Album des Jahres und hat die Beatles in ihren Verkaufszahlen übertroffen... Die CD sollte in keiner Sammlung fehlen!
Cash macht sich unsterblich; die Erste!, 17. Dezember 2006
Das unter der "At San Quentin" rezensierte gilt uneingeschränkt auch für diese, etwas frühere Aufnahme. Vor allem die Intensität, ja fast Magie, die mit dieser Aufnahme rüber kommt, ist sensationell. Man fühlt sich vom ersten Ton weg in einen schwül-heißen, nikotingeschwängerten und teils unter Hochspannung stehenden Live-Act hineinversetzt, bei dem es keineswegs zweitrangig ist, wo er entstand. Diese Intensität konnte nur dort erreicht werden, wo ein Konzert eine absolute Ausnahme war; wie Weihnachten und Ostern und Geburtstagsfeier zusammen. Die Überschwenglichkeit wie Unberechenbarkeit der Gefangenen tragen dieses Konzert genauso wie Cash's gesamtes Repertoire über das Gefängnisleben. Egal ob "The Wall", "I got stripes", das beklemmende "25 Minutes to go" oder der einzigartige "Folsom Prison Blues", hier erlebt der sonst eher spröde Barde seinen ersten wirklich großen Höhepunkt. Nur wenige Live-Scheiben können da noch mithalten.
Welche der beiden Gefängnis-Live-Scheiben nun die bessere ist, kann ich auch nach 30 Jahren nicht beurteilen. Ich sehe sie vielmehr als Ganzes. Wie ein Doppel-Live-Album eben. Mal hat die "At San Quentin" die Oberhand, mal die "At Folsom Prison". Vielleicht mag ich die "At Folsom", als "Erstgeburt" sozusagen, fast ein bisschen lieber. -Herrausragend sind aber beide!
"Listen closely to this album and you hear in the background the clanging of the doors, the shrill of the whistle, the shout of the men. -Even laughter from men who had forgotten how to laugh" J.C.
prison at home, 16. November 2006
Johnnyy Cash bringt da Gefühl für die Insassen voll herüber, man spürt förmlich durch die Musik, wie dick die Mauern sind hinter denen sie sitzen. Dennoch ist er einer der ihren. Absolute Top-Scheibe. Jedes Stück hat seinen Pathos. At St. Quentin bringt das nicht so herüber.
Einfach nur gut !!, 22. August 2006
Ich muss zugeben, ich weiß eigentlich nichts von Johnny Cash. Praktisch durch Zufall habe ich diese CD in die Finger bekommen, und ich muss sagen, die ist wirklich gut. Ich finde das ist nicht einfach nur Country Musik, ich finde das ist fast schon Poesie.
Songs wie "Give my love to Rose" oder "Send a picture of Mother" gehen wirklich unter die Haut. Dann wird man aber wieder zum lachen oder schmunzeln gebracht mit "Dirty Old Egg-Suckin Dog" oder "Flushed From The Bathroom Of Your Heart".
Dabei bekommt man so geistreiche Texte zu hören, die nur so vor kreativer Metaphorik strotzen.
Fazit: Geniale CD, die man gehört haben muss.
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