Kundenmeinungen
Genialer könnte es nicht sein, 26. Januar 2008
Nightwish ist eben Nightwish. Und das beweisen sie mit dieser CD auch zur Genüge. Jedes Lied hat seinen eigenen und Nightwishs Stil, man kann eine sehr gute Verbindung zwischen Melodie und Text erkennen, die Instrumental-stücken in den songs klingen nicht, wie das bei vielen Bands der fall ist, langweilig und es macht richtig Spaß zuzuhören.
Nehmen wir zum Beispiel "Pharao sails to orion". Dieses stück überzeugt eben einfach. Besonders gut klingt es, ab der Stelle, wo die E-gitarre so orientalisch spielt. Man fühlt sich sofort wie in Ägypten.
Ich gebe absolut jedem recht, der behauptet das wäre das beste Nightwish-Album aller Zeiten.
Das Meisterwerk, 24. Januar 2008
Mal ehrlich gesagt wer hätte gedacht das Nightwish mit ihrem zweiten Album das Meisterwerk ihrer Karierre vorlegen würden. Gleich der Opener Stargazers kracht so gewaltig das man glauben könnte ein Erdbeben bricht los. Das läßt auch mit dem zweiten Song Gethsemane bis zu dem Song Passion And The Opera nicht nach. Erst mit Swanheart geht die CD zu einer wundervollen Ballade über von der man aber gleich wieder von dem Instrumental Stück Moondance wachgerüttelt wird. The Riddler pfeift dann nicht ganz so surch die Boxen wie The Pharaoh Sails To Orion. Abgerundet wird das ganze durch die wundervolle Ballade Walking In The Air. Da ich noch das Original Album habe endet hier die CD. Der oder die Bonostracks bestanden dann aber meines wissens auch nur aus Sleeping Sun das auch über jeden Zweifel erhaben ist. Fazit: Das beste Album das es gab gibt und geben wird.
Sehr gutes Nightwish Album, 20. November 2007
Oceanborn ist ein klasse Album von Nightwish, da es bereits mit dem ersten Song "Stargazers" sehr überzeugen kann und Lust macht, weiter zu hören.
1. Stargazers: Der Song kann durch seine Kraft wirklich gut überzeugen, besonders der Refrain ("Tragedienne of heavens...") }verschafft einem Gänsehaut, da er relativ tief beginnt und sich bis sehr hoch gesungen steigert...Aber auch die sonstige Melodie von "Stargazers" ist wirklich klasse und abwechslungsreich
2. Gethsemane: An diesem Song gefällt mir vorallem das Intro, das ähnliche Akkorde wie "Wishmaster"s "Wanderlust" besitzt, und der mittlere, instrumentale Teil, ein echter Ohrwurm, mit super Melodie. Gleich ab der ersten Sekunde fand ich den Song sehr gut, anfangs sogar noch besser als "Stargazers", aber mittlerweile gefällt mir doch "Stargazers" besser, da, wie ich finde, "Gethsemane" eben doch nur diesen tollen Intro und Mittelteil hat und ansonsten nichts wirklich klanglich bieten kann, aber das ist natürlich eine subjektive Meinung^^: der Song ist jedenfalls trotzdem sehr schön anzuhören...
3. Devil and the Deep Dark Ocean: Ein sehr guter Song, in den man sich aber erst reinhören muss. Der Intro des Liedes verspricht nicht sonderlich viel, aber beim Weiterhören ist das Lied sehr kraftvoll und hat eine wirklich abwechslungsreiche Melodie, was schon die Tarja-Wilska-Kombination verspricht. Mit einer durchgängig sehr düsteren Stimmung und rasanten Akkorden (so gegen Ende des Liedes)kann man das Lied mit dem "Deep Dark Ocean" sehr gut in Verbindung bringen. Fazit: Das Lied fetzt^^
4. Sacrament of Wilderness: Mit diesem Lied konnte ich mich noch nie anfreunden, ich finde es einfach etwas langweilig, es gibt keine Höhepunkte und die Melodie hat nichts, wo ich sagen würde "Wow!!!". Das erste Lied, was ich nicht mag...
5. Passion and the Opera: und somit auch gleich das zweite Lied, was mir nicht so gefällt. Es ist ebenfalls etwas öde und hat nicht wirklich etwas zu bieten, wenn man vorher von Liedern wie "Stargazers" verwöhnt wurde...
6. Swanheart: Eine super Ballade, die mit ihrer träumerischen, freundlichen Stimmung überzeugen kann. Swanheart klingt wunderschön, weil man sich beim Hören dessen, frei von allen Sorgen fühlt. Die erste und zweite Stimme (siehe Refrain "Be my heart a well of love...") unterscheiden sich vor allem in hohen und tiefen Tönen und finden am Ende wieder perfekt zusammen ("...above").
7. Moondance: Mit einprägsamer Melodie ist dieses Instrumental sehr träumerisch und nachdenklich, andererseits aber auch heiter und fröhlicher angelegt. Der zügige Anfang von "Moondance" verliert sich schließlich in einem langsameren Part, in dem man wirklich das Gefühl hat, man könnte hinausschauen und würde zwei Menschen auf dem Mond tanzen sehen... Am Schluss findet sich die Melodie wieder wie am Anfang ein und mit heiteren "Hey!"-Rufen kommt sogar etwas Mittelalter-Feeling hoch^^
8. The Riddler: Einfach strukturiert aber trotzdem klasse: das ist "The Riddler". Irgendwie finde ich persönlich den Text des Liedes faszinierend, vorallem den, des Strophenteils. Hört man das Lied zum ersten Mal, denkt man, dass die Melodie des Gesanges ganz anders losgehen müsste, aber gerade das Überraschende in den meisten Liedern ist das, was Nightwish ausmacht, wie ich finde. Alles in allem gliedert sich "The riddler" gut in das Album ein, sowohl dessen Stimmung, als auch Melodie.
9. The Pharaoh Sails to Orion: Mein absoluter Favorit des Albums und überhaupt eigentlich eines meiner Lieblingssongs. Sicherlich denkt man beim Lesen des titel "Ja, toll, wie spannend kann sich schon ein Lied über einen segelnden Pharaoh anhören?". Kann ich sagen: sehr gut und sehr spannend!!! Ich kann dieses Lied nicht beschreiben, es ist einfach einzigartig, in jedem einzelnen Ton. Man muss sich einfach selbst überzeugen. Es ist alles dabei: von orientalischen Klängen bis zu harten und auch hier wieder Gesang von Wilska, der den Pharaoh darstellen soll. Bitte einfach selbst anhören!!! Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand diesen Song nicht mag. Er ist einfach super und überzeugt durch seine Abwechslung und Steigerungen...
10. Walking in the Air: Auch eines meiner Favoriten auf diesem Album. Es ist eine anfangs sehr ruhige Ballade, die am Ende durch Gitarrensounds verstärkt wird. Sie kann vorallem durch ihre wunderschöne Melodie und Tarjas kräftige Stimme überzeugen. Ein echter Anspieltipp!
11. Sleeping Sun: Der Abschlusstrack von "Oceanborn" legt nochmal richtig nach:eine traurige, aber ebenso sehr schöne Melodie befindet sich in diesem durchgängig ruhig bleibendem Lied. Dass "Sleeping Sun" später auf das Album ergänzt wurde, finde ich sehr gut, da es sich stimmungsmäßig perfekt an den Rest der Songs angliedert und damit "Oceanborn" ruhig und träumerisch ausklingen lässt. (Obwohl mir die Version von 2005 noch besser gefällt, weil Tarjas Stimme dort besser klingt). Aber nichts desto trotz wirklich eine sehr gelungene Ballade...
So. Nach dieser ellenlangen Rezension, müssten jetzt genug Informationen vorhanden sein, um sich das Album mindestens mal anzuhören, aber ein Kauf lohnt sich wirklich. Wer vom Meer inspirierte und verträumte Stimmung in Kombination mit Metal mag, sollte sich das Album echt anschaffen. Und für Nightwish- Fans ist es sowieso ein Muss!
Enttäuschend, 11. Oktober 2007
Da mir die CD "Sleeping Sun" so gefallen hat, habe ich mir diese CD bestellt und wurde leider enttäuscht. Diese ist mir viel zu hektisch. Ich stehe halt nur auf Balladen.
Bestes Nightwish Album, 29. Oktober 2006
Beginnen tut das Album mit dem Track "Stargazers". Ein sehr schneller Song mit schönen Melodien. Vor allem der ruhige Part des Liedes gefällt mir gut. Weiter geht es mit "Gethsemane", meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Es besteht aus mehreren Liedteilen, ungefähr 7 Stück. Dadurch ist es sehr gut aufgebaut. Dieses Lied hat einfach alles. Tolle Keyboardparts, ein klasse Gitarrensolo zum Schluss, einen schönen Text und Tarjas wunderschöner Gesang. Nicht zu vergessen ist allerdings das kurze Keyboardsolo in der Mitte des Liedes, was ich einfach super finde. im nächsten Song zeigen sich Nightwish mal von einer anderen Seite. "Devil & The Deep Dark Ocean" ist ein wenig härter als man es von Nightwish gewohnt ist. Außerdem muss man hier sagen, dass es auch wieder einen männlichen zweiten Sänger gibt. Doch (zum Glück) nicht Tuomas wie auf dem ersten Album, sondern Tapio Wilska (Sethian, ehemals Finntroll). Er singt mit seiner rauheren sehr passend den Teufel. Mir gefällt das Lied allerdings nicht so besonders gut. Abgesehen von den wirklich schönen Keyboardparts hat es irgendwie meiner Meinung nach nichts besonderes zu bieten. "Sacrament Of Wilderness", so der Name des nächsten Liedes. Ein genialer Song mit schöner Melodie, doch irgendwie kann ich nicht mehr dazu schreiben. Ich kann nur sagen, dass das Keyboardsolo einfach nur klasse ist. Kommen wir nun zum meiner Meinung nach schlechtesten Song von "Oceanborn". "Passion And The Opera", dieses Lied ist einfach langweilig und hat eigentlich nichts zu bieten. Das einzige was man als positiv vermerken kann ist Tarjas Stimme. Der nächste Track ist "Swanheart". Eine ruhige und melodische Ballade mit herrlichen Flötenparts. Eine der schönsten Balladen die ich von Nightwish bisher gehört habe. Ruhig geht es auch weiter mit "Moondance". Allerdings nur die ersten 20 Sekunden, denn dann kommt ein richtig schönes schnelles Instrumental zum Vorschein. Leider ist es das bisher einzige Instrumental von Nightwish was es auf ein Album geschafft hat. Nach der Anfangsphase kommt nochmal eine ruhige Flötenpassage, und dann wird es wieder schneller. Auf jeden Fall ist es eines der besten Instrumentals die ich je gehört habe. Der nächste Song trägt den Namen "The Riddler". Ein sehr simpel gestrickter Midtempo Song, was mir aber trotzdem gefällt. Die ruhige Passage ist Höhepunkt in diesem Lied. "Pharao Sails To Orion" ist wieder ein schnellerer und härterer Song. Auch hier singt Tapio Wilska. Es fängt an mit einem ruhigen Keyboardintro, begleitet von Glockenspiel. Nachdem Tapio Wilskas Stimme eingesetzt hat, wird er schneller. Vor allem das Keyboard läuft in diesem Lied auf Hochtouren. Es gibt viele Tempowechsel und überhaupt ist das Lied sehr vielseitig. Jede Stelle ist irgendwie anders. Für mich gehört der Track zu den Highlights des Albums. Weiter geht es mit der nächsten Ballade, nämlich "Walkin In The Air". Anfangs halten sich E-Gitarre und Schlagzeug noch zurück. Man hört viel eher Tarjas Gesang und Tuomas Keyboard, welche sich perfekt ergänzen. Nach einem schönen Flötenpart und einem langsamen Gitarrensolo wird das Lied noch etwas härter und schneller. Die beste Ballade die es von Nightwish gibt. Das Album endet mit dem Track "Sleeping Sun", welcher erst nachträglich auf das Album kam, nachdem die Single so erfolgreich war. Das Lied wurde zur Sonnenfinsternis komponiert. Es ist die dritte Ballade auf dem Album, allerdings auch die schlechteste dieser drei. Trotz allem harmonieren alle Instrumente perfekt miteinander und mit Tarjas Gesang. Ein sehr schöner Abschluss für das Album.
Insgesamt ist es ein super Album, besser als "Angels Fall First". Es hat keine besondere Schwäche. Die Meldodien sind super und alle Instrumenteharmonieren perfekt miteinandern und mit Tarjas Gesang. Man sollte das Album auf jeden Fall besitzen auch wenn man kein Nightwish Fan ist.
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