Kundenmeinungen
give me a place to be!!, 26. November 2007
Ich will und kann Nick Drake mit niemand vergleichen, die Gefühle die mit seiner Musik hervorbringt sind einzigartig!
Wer dieses Album zum ersten mal hört, darf sich auf eine der allerschönsten, und zugleich auch traurigsten Platten freuen. Danke Nick für deine Musik! Nur schade, dass es hier für dich keinen Platz gegeben hat.
Zeitlos und wunderbar, 29. September 2007
Ein wunderbares Album. Es ist wohl das zurückhaltenste und reduzierteste das Drake je aufgenommen hat und gerade dies macht es so unwiderstehlich.
Bei neuerer Musik die mir gut gefällt (zB Jose Gonzales Veener-Album) fällt mir immer wieder die Verwandschaft zu der Musik Nick Drakes auf. Er scheint noch immer eine echte Inspirationsquelle für viele Musiker zu sein. Eine ziemlich gute Quelle.
Würde ich mich auf wenige Musikalben beschränken müssen, dieses würde ganz sicher bleiben.
Einsam und schön, 18. Juni 2007
Eins der einsamsten und schönsten Alben überhaupt. Nur Nick Drake mit seiner Gitarre und seinen Songs allein im Tonstudio. Zeitlose Musik!
Große Musik, wie sie heute nicht mehr gemacht wird, 12. Juli 2006
Wenn man diese CD hört, kann es sein, dass man Jack Johnson oder James Blunt nicht mehr hören mag.
"Pink Moon" ist von einem völlig anderen Kaliber und in seiner Schlichtheit und emotionalen Wucht höchstens mit Joni Mitchells "Blue" oder Van Morrisons "Astral Weeks" zu vergleichen.
Von der eigenen Existenz als Künstler zerrissen, und in den Siebzigern nicht mit dem Ruhm bedacht, der ihm zugestanden hätte, ist dieses Album das berührendste und reduziertetste des Nick Drake.
Auch hier wird die Musik wieder zu ihren Wurzeln zurückgeführt, wie es heute kaum noch zu hören ist: eine Stimme, (meistens) ein Instrument, und einfache, aber anrührende Geschichten, die im Lichte seines Freitods nochmals an Traurigkeit und Verzweiflung gewinnen. Das nur ein Song die 3-Minuten sprengt zeigt, wie wenig es braucht, um den Hörer zu berühren.
Interessant ist, dass sich die inhaltliche deutlich von der formalen Ebene unterscheidet., So werden die Texte von einer dunklen Stimmung bestimmt, während die Musik dazu aber fast leichtfüssig und entspannt daherkommt. Das macht die CD bei aller emotionaler Tiefe sehr zugänglich und hörbar (und erklärt wohl auch, warum sich "Pink Moon" in einem Auto-Spot wiedergefunden hat)
Zum Glück hat Drake sich bei diesem Album durchgesetzt und dem verordneten Geigen-Weichspülgang der Plattenfirma wiederstanden. So zeigt dieses Album als einziges, wie Drake seine Musik gemeint hat, und hat die Zeit überdauert, ohne auch nur einen Tag zu altern.
Starkes Teil, 13. September 2005
Vor dem Anhören dieses Albums, konnte ich mir ehrlich gesagt nicht so recht vorstellen, dass sich nur mit Stimme, Akkusitkgitarre und ein bischen Piano etwas anderes, als eine billige Bob-Dylan-Kopie machen lässt. Nick Drake hat mich zwischenzeitlich eines besseren belehrt. "Pink Moon" strahlt eine fast schmerzende intime und zerbrechliche Stimmung aus. Unfassbar, dass solch ein Meisterwerk fast der Vergessenheit anheim gefallen wäre.
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