Kundenmeinungen
Mein Klassiker, 26. November 2002
Zuerst einmal: Dieses Album zählt zu meinen absoluten Favourits. Und das nicht nur, weil das Esbjörn Svenson Trio für den musikalischen Kontext sorgt und damit eine unglaubliche Stimmung hervorruft, die eine Mischung aus Jazz und teilweise Drum 'n' Bass darstellt. Nein, auch wegen der bezaubernden Sängerin, die auf dieser Platte die eigentliche Hauptperson ist. Viktoria Tolstoy zeigt auf ihrem vierten Album, alle Facetten, die sie beherrscht, auch wenn sie ursprünglich aus dem Popbereich stammt, harmoniert der samte, powervolle und doch weiche Gesang von ihr wunderbar mit den jazzigen Spielkünsten des Esbjörn Svenson Trios. Dies ist wieder einmal ein gelungenes Beispiel dafür, dass auch moderner Jazz richtig gut klingen kann!!!
Mein Klassiker, 26. November 2002
Zuerst einmal: Dieses Album zählt zu meinen absoluten Favourits. Und das nicht nur, weil das Esbjörn Svenson Trio für den musikalischen Kontext sorgt und damit eine unglaubliche Stimmung hervorruft, die eine Mischung aus Jazz und teilweise Drum 'n' Bass darstellt. Nein, auch wegen der bezaubernden Sängerin, die auf dieser Platte die eigentliche Hauptperson ist. Viktoria Tolstoy zeigt auf ihrem vierten Album, alle Facetten, die sie beherrscht, auch wenn sie ursprünglich aus dem Popbereich stammt, harmoniert der samte, powervolle und doch weiche Gesang von ihr wunderbar mit den jazzigen Spielkünsten des Esbjörn Svenson Trios. Dies ist wieder einmal ein gelungenes Beispiel dafür, dass auch moderner Jazz richtig gut klingen kann!!!
Wer hätte das gedacht?, 13. August 2002
Wer die Tolstoy-Produktionen, so wie ich, nur mit der Greifzange in die Hand nimmt, wird von "White Russian" überrascht sein. Das ist nicht die aalglatte Mainstream-Tolstoy, die man kennt. Stattdessen: Aufwendige Arrangements, die spielend leicht zwischen Jazz und Soul hin- und herspaziert.
Des Rätsels Lösung: Die Platte ist von Esbjörn Svensson produziert. Allein das ist ein guter Grund, über seinen Schatten zu springen und dieser Tolstoy-CD zu kaufen.
Jazz und Soul haben ein gemeinsames Kind, 23. Februar 2000
Viktoria Tolstoy und Esbjörn Svensson haben es meiner Meinung nach geschafft: die Referenz für ein modernes VocalJazz Album. Viktoria Tolstoy verzichtet auf vokalistischen Extremsport und stilistische Plagiate. Sie zeigt Bandbreite, mal soulig, mal zärtlich, mal klassisch Jazz-chanteuse. Keine Summe von Stilelementen sondern symbiotisches, orginelles Songwriting spricht Musiker und Konsument gleichermassen an. Der einzige Standard auf der CD "My Funny Valentine" mutiert im Verlauf zum Pianoexperiment um sich dann im letzen Moment wieder seidenweich und herzgreifend aufzufangen. Chat Baker hat bei mir zumindest erstmal ausgedudelt. Selten hat ein Album sowenig Abnutzungsgefahr, selten ist es so schwer ein highlight herauszugreifen, denn die Mischung macht die 5 Sterne.
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