Kundenmeinungen
Enttäuschend, 25. April 2008
Nachdem ich dich guten Rezensionen gelesen hatte, habe ich als alter Led Zeppelin-Fan zugeschlagen, aber leider hat die CD in keiner Weise meine Erwartungen erfüllt. Gleich beim ersten Stück habe ich erstmal nachgeschaut, ob etwas mit dem CD-Player nicht stimmt, denn das Ganze klang bzw. klingt komplett übersteuert, fast so als ob die Boxen kaputt wären. Das zieht sich leider durch die ganze CD durch, so dass selbst 7 ¬ für sie zuviel sind. Schade!
Herausragendes Album, 18. Februar 2007
Wenn sich alte Rockmusiker wieder zusammentun, gerät das Ergebnis nicht selten peinlich. Nicht so, wenn sich Sänger (Robert Plant) und Gitarrist (Jimmy Page) von Led Zeppelin wieder zusammenfinden, um immerhin für zwei Alben wieder gemeinsam zu arbeiten. "Unledded" enthält zu 80% Neuinterpretationen von Zeppelin-Klassikern. Es beginnt mit "Nobody's fault but mine", einem Titel, der im Original auf der schlechtesten Zeppelin-Platte "Presence" recht uninspiriert klang. In der 1994er Version hört man jedoch welch toller Folksong darin verborgen ist: Plant's hingebungsvoller Gesang zu einem wunderbar verschleppten Rhythmus, Banjo-, Drehleier- und akustischer Gitarrenbegleitung. Das zweite Lied ist die Liebeshymne "Thank you" mit Orchestralbegleitung beim Refrain, die alten Live-Aufnahmen relativ nahe kommt, aber von Plant besser gesungen wird.Dann enthält "No quarter: Unledded" neben "Gallows Pole" und "Four sticks" noch weitere Folkinterpretationen, die vor allem durch ihre ungeheure Rhythmik überzeugen. Daneben gibt es einige neue Weltmusikstücke, die mit lokalen Musikern in Marokko aufgenommen wurden. Manche davon hätte man weglassen können wie das falsch gesungene "Wonderful one", nicht aber "Yallah": eine reine Rhythmus-Nummer nur mit Plant's Gesang und Page's Gitarre, der erst das Klatschen und Fussstampfen der Passanten auf dem Platz der Gehängten in Marrakech das ganz besondere verleiht.Herausragend sind einige Stücke, die mit einem arabischen Ensemble live eingespielt wurden wie "The battle of evermore", das die großartige indische Sänergin Najma Akhtar mit Plant im Duett singt. Der absolute Höhepunkt kommt aber erst ganz zum Schluss: "Kashmir" klingt mit den vielen Rhythmuswechseln, den subtilen arabischen Zwischenklängen, Page's rhythmischer Gitarre und Plant's leidenschaftlichem Gesang wie ein Lied von einem anderen Stern.
Gelungene Wiedergeburt, 26. August 2005
Led Zeppelin, eine Rocklegende und mit dieser Scheibe kam eine zeitgemässe Neuinterpretation einiger genialer Titel von damals, von zweien der damaligen Mitglieder. Dieses Album ist kein Remake um des Kommerz willens, selbst wenn das die Absicht gewesen sein sollte. Es ist gelebte Led Zeppelin Musik, 20 oder mehr Jahre später an einem anderen Ort von zwei gereiften Vollblutmusikern.Die Scheibe ist stimmig wie aus einem Guß von vorn bis hinten. Meine Favoriten auf der Scheibe sind "Kashmir" und "No Quater", sie sind den Orginalen mindestens ebenbürtig.
Absolute Top CD in ihrem Genre!, 9. September 2004
Ja also was ich zu dieser CD zu sagen habe ist kurz auf den Punkt gebracht.Diese CD ist auf jedenfall was für die Fangemeinde der Luftschiffer. Aber auch Liebhaber des Genres mit afrikanischen Klängen im Hintergrund sind bei dieser CD genau richtig. Rocksongs Led Zeppelins vertont mit afrikanischen Ensembles klingen einfach klasse. Auch ein paar neue Songs sind darauf enthalten.Fazit:Für Fans und Genreliebhaber ein echte Muss!!Für normale Rockfans die Rock Musik mal anderst haben wollen, kann der Schuss vom erhofften Glücksgriff auch nach hinten los gehen.
Einfach ein tolles Album, 22. April 2004
Wirklich ein ganz tolles Album. Teilweise gefallen mir die neuen Versionen besser, als die Originale. Und das ist bei mir ehr selten so. Schön, die Titel, welche in Marokko entstanden/aufgenommen wurden... Wahnsinns-Kombination...Ich kann das Album jedem empfehlen, der nur irgendetwas schon mal von Page/Plant oder einfach von Led Zeppelin gehört hat. :-))))
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