Kundenmeinungen
And Then I Fall In Love..., 19. September 2007
Ich höre diese Band seit Mitte der Achtziger und das Debüt der Smiths hat nicht einen Tag in dieser Zeit seinen Charme, seine schmerzhafte Sehnsucht, seinen Witz und seine Schönheit eingebüßt.The Smiths klingen wie ein ungeschliffener Diamant. Morrissey damals noch mit flacherem Gesang wie bei Reel Around The Fountain oder The Hand That Rocks The Cradle und dann mit diesem exzentrisch hohem Falsetto der rockt, bei You've Got Everything Now oder Misrabel Lie. Sozusagen ins Ohr fallend sind This Charming Man, Still Ill und What Difference Does It Make, zumindest für mich. Die Smiths waren und sind wegweisend. Besonders. Sie bringen einem zum Lachen und zum Weinen...und manchmal beides zugleich!Wer Morrissey oder die anderen Scheiben der Smiths mag...Worauf wartet ihr? Sollte man haben. Ich liebe diese CD und die Smiths.
Schwarze Romantik!, 31. Januar 2006
Ich gehöre erst seit kurzem zu der Fangemeinde dieser Band und diesem überragendem Komponisten Morrissey,aber ich habe die Band sofort in mein Herz geschlossen.Vor allem das Debut überzeugte mich vom ersten Hören an und auch wenn es gegenteiligere Meinungen gibt,die Stücke auf dem "Original" lassen sich auch nicht von den leicht veränderten Versionen auf "Hatful of Hollow" toppen, insbesondere "This Charming Man" kommt in der Ursprungsfassung besser rüber.
Wie ein Schmetterling im Schneegestöber!, 13. September 2004
Das Debutalbum der britischen Band The Smiths aus dem Jahr 1984 gilt als Meilenstein der Musikgeschichte!In den achtziger Jahren waren The Smiths die erfolgreichste Band von der Insel und werden nicht zu Unrecht mit den Beatles verglichen. Die vier Jungs um Morrissey (zuständig für die Texte) und Johnny Marr (zuständig für die Musik) fanden schon sehr früh ihren eigenen Stil, der nicht von ungefähr an den der Beatles erinnert, aber dennoch eine künstlerische Andersartigkeit aufzuweisen hat. Morrissey - der von Anfang an keinen Hehl aus seiner Homosexualität gemacht hat - schaft es beispielsweise, seine Stimme zum Instrument werden zu lassen, was unweigerlich eine Gänsehaut beim Hörer hervorruft. Das Albumcover ist auch schon längst Kult: der wohl berühmteste Waschbrettbauch-Star Joe Dallesandro, bekannt aus Andy Warhols Kunstfilm "Flesh" (1968), ist auf ihm zu bewundern.Beim Hören der Musik wird man ein bißchen an einen bunten Schmetterling erinnert, der sich in eleganten Bewegungen durch ein wildes Schneegestöber kämpft. Der Kampf erscheint von Anfang an aussichtslos, so dass er in absehbarer Zeit sterben wird. Aber der herabfallende Schnee wird seinen Körper schon sehr bald bedecken und somit der Welt eine neue Unschuld schenken. Auf diese Art und Weise schaffen es The Smiths, eine Melancholie zu erzeugen, die richtig gute Laune macht. So etwas gibt es nicht alle Tage, deshalb hat sich dieses Album fünf Sterne verdient!
Pure Melancholie, 12. Oktober 2003
The Smiths mit Frontsänger Morrissey haben wirklich Weltgeschichte mit ihrer Musik gemacht. Auch wenn die Texte sehr Melancholisch und Tränenherausvordernt sind, drücken sie viele Gefühle aus, die man empfindet, wenn man diese Musik hört. Es ist Regenwetter oder eben Deprimusik, wie man sie trotzdem noch nie gehört hat, denn diese lieder sind alles andere als Seichte kost.
The Smiths / same, 20. April 2001
Man kann es nur immer wieder betonen. The Smiths sind die definitiv wichtigste englische Band nach den Beatles. Ihr Debut ist eine der einflußreichsten Platten der 80er und kann man als grandioses Meisterwerk zählen. Noch frisch und unverbraucht feuern die Smiths hier ein Meisterwerk an Alternativpopperlen ab, wo man sich schwer tut einen Song oder gar mehrere besonders hervorzuheben. Als kleinen Anspieltip möcht ich dennoch "This charming man" hervorheben, aber nur weil er einem das Smithsuniversum am schnellsten erschliessen lässt.
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