Kundenmeinungen
Respekt !, 12. April 2008
Ein einzigartiger Musikstil , aber sehr gut ! Das 2. Bloodhound Gang-Album hat es genauso drauf wie die anderen drei . Wer "Hefty Fine" oder "Hooray for Boobies" hat , sollte allerdings trotzdem reinhören , da es sich hier um einen komplett anderen Stil handelt . Jedoch bleiben sie ihren Idealen treu : cooler Sound mit speziellen Texten ! Meine Lieblingssongs sind "Asleep at the wheel" und "Fire water burn" . Heiße Scheibe !
Die Poeten der Wirren Worte!, 15. Februar 2007
Ja, eindeutig! One Fierce Beer Coaster ist die Beste Platte der Bloodhound Gang! Allein wegem den mehr als genialen FIRE WATER BURN hätte das Album mehr als 5 Sternen verdient. Die ausgeglichene mischung aus Rock, Fun und coolen Beats ist das wahre erfolgsrezept dieser Scheibe. Auch die Skits, welche ja immer sehr witzig ausfallen sind genial. Fazit: Der Stil von One Fierce Beer Coaster ist in gar keiner hinsicht mit dem von Hefty Fine (der neusten Scheibe der Bloodhound Gang - 2005) zu vergleichen. One Fierce Beer Coaster hat einen wahnsinns klang und mach tierischen Spaß! Geeignet für jede Party!BLOODHOUND GANG! sind die Poeten der Wirren Worte!
Das beste der Bloodhound Gang, 20. August 2003
"One fierce beer coaster" ist eine wirklich empfehlenswerte CD, die meiner Meinung nach sogar besser ist, als „Hooray for boobies". Wirklich gute Gitarrenklänge, ausgefeilte Feinheiten von Q-Ball und natürlich die „wundervoll" obszönen oder sinnlosen Texte von Jimmy Pop fehlen nicht. Wer richtig guten Crossover hören will und diese CD noch nicht hat, der sollte die sich zulegen.
Do legst' di nieder..., 28. Mai 2003
Meine Fresse, was für ein Pfund.Zu einer Zeit, als ich (noch) auf der Schwermetallwelle unterwegs war und der ganze Independent-Kram nur was für dekadente Studenten war, die sich abends im Kunstpark-Ost in München irgendwelche schräge Mucke reinziehen, lief mir Fire Water Burn auf irgendsoeiner Hinterhofparty über den Weg.Klang ganz interessant, also hab ich mir die zugehörige Platte besorgt. Eigentlich habe ich wenig erwartet, aber bereits beim Opener flog mir das Blech weg.Kiss me where it smells funny, leck mich da wo ich's gern hab.Jeder Song ein anderer Stil, auf seine eigene Weise genial. Die Qualität der einzelnen Lieder geht sicher nicht über Mittelmaß hinaus, aber die Bandbreite an schlechtem Geschmack der Texte, gepaart mit rücksichtsloser Selbstverarschung, sucht in dieser Intensität sicher ihresgleichen.Zu einer Zeit, als der "explicit Lyrics" Sticker noch ein echtes Adelsprädikat war und nicht dem schnöden Mammon zuliebe an jede Schulhofband vergeben wurde, haben die Ganger diese Auszeichnung wirklich verdient.Das sicher kommerziellere "Hooray for Boobies" konnte danach nicht ganz anknüpfen an die provozierende Ignoranz gegenüber Trends in der Branche, die auf OFBC rüberkommt. "The drummer of Def Leppard's only got one arm": Diese maschinengewehrartig rübergebrachte Message von Jimmy beeindruckt mich auf heute noch. Die stakkato-ähnlich verbreitete, inhaltlich völlig sinnlose Botschaft (okay, der arme Kerl hat wirklich nur einen Arm, aber wer will das schon wissen?) steht Pate für das ganze Album.Kurz: Wer ernsthaft wissen will, wieviel verschiedene Musikrichtungen auf einer CD professionell vereinigt werden können und dabei bereit ist, sich auf ein schamloses Niveau herunterzulassen, ist mit dieser Scheibe voll bedient.Eigentlich stehe ich immer noch mehr auf die gewaltigen Bass-Riffs "echter" Metaller, aber wer von sich behaupten will zu wissen, wo die Trends der Indie-Richtung zu Beginn des 21. Jahrhundert ihre Wurzeln haben, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei: Alles war schonmal da, aber die Mischung machts...
GöTTLICH!, 17. Juni 2001
Nix Mainstream hier : Lauter, fetter und textlich respektloser Rock! Dann noch dazu witzige Lyrics und eingängige Melodien und sogar ein Hidden Track!!!! Das braucht man!!!!
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