Kundenmeinungen
Himmlisch, 6. November 2005
Mit diesesr CD fühlt man sicj ins 12 Jahrhundert zurück versetzt. Eine sehr schöne Stimme bringt Minneliedern das Leben zurück. Sehr gut finde ich auch die übersetztung der texte in englische im Booklet.
Musik wie eine Reise ins mittelalterliche Languedoc, 30. November 2003
Wenn man die Augen schließt, fühlt man sich förmlich dorthin versetzt, ins Mittelalter und ins Languedoc, dessen wunderschöne Sprache durch die wandelbare Stimme der Sängerin so richtig zur Geltung kommt. Beim zweideutigen "Ara lausatz" glaubt man sich in einer Dorfschenke und amüsiert sich mit der Sängerin über den Abt. Und bei den besonders schönen Liedern "Bel m'es qu'ieu" und dem berühmten "Lärchenlied", "Quan vei la lauzeta mover" fühlt man sich am Hof eines Fürsten, vielleicht sogar in Toulouse.Aber probiert es selbst und kommt mit auf die Reise.
Lieder der Troubadoure, 20. Oktober 2001
Die Musik der Troubadoure des Mittelalters ist eine wunderbare Kunst, die tiefe Melancholie kennt, aber auch die vitale Lust am Leben: Lieder über die oft unerreichbare Liebe, die auch den deutschen Minnesang prägten und beeinflussten. Das Ensemble Oni Wytars und das Ensemble Unicorn haben sich hier mit der Sängerin Maria Lafitte zusammengetan, die die Lieder in mediterran-folkloristischer Weise genial interpretiert. Die raffinierten Arrangements mit vielen Originalinstrumenten überzeugen mindestens ebenso. Die Zusammenarbeit fördert aber auch Unerwartetes zutage: So erklingt Bernhard de Ventadorns unendlich traurige Lerchen-Melodie in einem mitreißend-schnellen Tanz-Version, die erst am Ende in Sehnsucht verklingt. Am Ende des Albums steht eine 17-minütige (!) meditative Version von Jaufre Rudels Palästinalied "Lanquan li jorn".
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