Kundenmeinungen
Gutes Rockalbum mit einigen Lückenfüllern!!, 5. April 2007
Als ich mir das Album zum ersten Mal ganz angehört habe, war ich ein bisschen enttäuscht. Einige Lieder sind keine richtigen Punk-Knüller. Doch schon beim 2. Durchhören gefallen einem die Lieder immer besser und man erkennt die Genialität der ärzte.
Hier meine Bewertung:
Erklärung **
Mein Baby war beim Frisör ***
Vokuhila Superstar ****
3-Tage Bart ****
No Future ****
Look, dont touch *****
Straight Outta Bückeburg ***
MedusaMan ***
Haar ***
Dauerwell vs. Minipli **
Der Afro von Paul Breitner ***
Motherfucker 666 ****
Monika ***
Hair today... *****
Am Ende meines Körpers ****
Kaperfahrt ***
Zusammenfassung *
Fazit: Das Album enthält viele Knüller (Look, dont touch; 3-Tage-Bart; Hair Today, Gone Tomorrow ...) aber auch einige Lückenfüller (Erklärung, Haar, Zusammenfassung ...)
Es ist aber trotzdem ein gutes Album, auch wenn es mit dem Punkkracher "Planet Punk" nicht ganz mithalten kann.
Rotz,Punk,3Akkorde =Le Frisur, 4. Januar 2007
Le Frisur ist eins dieser Alben die man mindestens 15mal hören muss damit die Platte zündet nur ich gab der CD nie diese Zeit denn ich dachte ausser "Mein Baby war beim Friseur,Dauerwelle,Vokuhila und 3Tage Bart" wäre der rest schlecht jedoch das war schon fast dumm von mir, denn fast jeder song ist hier Klasse und zeigt die Ärzte mal von der dreckigeren Punkigeren Seite wo fast nur 3 Akkorde die Songs bestimmen was aber nicht schlecht ist denn wie Bela schon festgestellt hat "Was drei Akkorde so können ist exorbitant".
Das Album selber fängt mit einem Intro das sich "Erklärung" nennt und hier wird man schon ganz nett daraufhingewiesen das dies ein Konzeptalbum ist und was für eins....dann kommt schon der erste Hit der Platte nämlich Mein Baby war beim Friseur" das in 2:30 zur sache kommt aber trotzdem richtig schön rockig ist und für mich auch ein richtiges Highlight der Platte darstellt.Aber auch Vokuhila und 3 Tage Bart rocken gewaltig gut wobei die lieder nie den Ohrwurm Charakter verlieren.Und das ist dann wohl das problem der danach folgenden liedern denn die sind mindestens genuaso gut nur fehlt ihnen oft dieser ohrwurm Charackter und man muss sich sehr lange erst reinhören in die lieder was natürlich nich immer ganz einfach ist desweiteren würde ich aber noch als Highlights "Straight outta Bückeburg, Der Afro von Paul Breitner,und Motherfucker 666,Hair today,gone tomorrow,Medusa-Man" nennen die allesamt klasse sind und definitiv zu den rotzigerne und härteren Ärzte Liedern gehören ausser vielleicht "Der Afro von Paul Breitner und Medusa-Man" die eher akustischer natur sind.
Fazit:Vielleicht DAS! Album der Ärzte das am schwierigsten zu verstehen ist aber wer dem album mal ein paar durchläufe gönnt der wird merken das man hier ein zu 90% geniales Ärzte Album in den händen hält auch wenn es etwas untypisch ist.Denn auch mir ist das Thema Haare erst ein wenig auf Ablehnung getroffen da ich nich so wirklich den sinn darin fand aber vielleicht ist es ja gerade die sinnlosigkeit?! die das album so gut macht.Also von mit 5***** aber erst mal reinhören wenn man es nich kennt denn s ist etwas anders als die anderen DÄ Alben denn die kann man schon fast blind kaufen!
Letztlich DOCH 5 Sterne, 22. September 2006
Lange war ich am Überlegen, ob nun 1 Stern Abzug wegen eintönigem Text oder volle 5 für Punksound erster Güte mit GENIALEN Texten, und letzteres setzte sich durch, wie man liest. Farin und Bela singen und komponieren wieder um die Wette, beiden sind hier Perlen wie "Straight outta Bückenburg", "Motherfucker 666" (Farin beides) und "Medusaman" wie auch "Hair today, gone tomorrow" gelungen. Rod hört man leider lediglich im gemeinsamen Song "Der Afro von Paul Breitner", was aber bei DIESER Brilliance gar nicht weiter auffällt. Danke schön und PEACE
Fällt aus der Rolle, 18. August 2006
Als großer Ärzte-Fan, der fast alle CD's der Band nicht nur im Schrank stehen hat, sondern auch häufiger auflegt, muss ich leider sagen, dass ich von "Le Frisur" sehr enttäuscht bin. Ich finde auch nach Jahren einfach keinen Draht zu dieser Platte. Mag sein, dass der eine oder andere sie toll findet, aber sie ist eben völlig anders als das, was man sonst von den Ärzten kennt. Deshalb sollte man als Kenner der Ärzte diese CD nicht kaufen, ohne sie probegehört zu haben. Und der "Einsteiger" sollte hiervon ganz die Finger lassen, er bekäme einen völlig falschen Eindruck von den Ärzten.
TOLL, aber zu "haarig, 12. März 2005
Ja, Die Aerzte. Von mir und einigen anderen persoenlich verehrt und geschaetzt wie keine andere Band, von manch anderen allerdings als primitiv und niveaulos abgetan. Punk und Humor vom feinsten, abwechselnder Leadgesang... all das sind typische Prinzipien der besten Band der Welt.
Tja, dieses im wahrsten Sinne des Wortes haarige Album ist nun wohl wirklich eine riesige Ausnahme auf dem gesamten Plattenmarkt. Es behandelt ausschliesslich das Thema "Haare" im Stile von Mitsing-Rockern wie "Straight Outta Buettenburg", mein persoenlicher Favorit, "Mein Baby war beim Frisoer" und "3-Tage-Bart", gewagt sinnlosem Punk-Geschrammel wohl aus dem blauen heraus wie "Dauerwelle vs. Minipli" und einmal sogar eine witzige Liebeserklaerung "Monika" im Stile einer Volksschnulze. Ja, mein mit Abstand zweiter Favorit neben "Straight Outta Buettenburg" waere noch hinzuzufuegen: "Medusaman (Massenmoerder Ralphie)", eine Ballade, wie man sie von den Aerzten wohl kaum bis gar nicht kennt, mit Akkustikgitarre, kaum Drums und Belas zarter Bassstimme, die der Nummer sogar noch eine Prise Grusel untermalt, die allerdings einen Sprung in die Vergangenheit der griechischen Mythologie unternimmt und von einem krankhaften Anhaenger der alten Medusa-Sage handelt, der sich in den Kopf gesetzt hat, im Stile seiner Heldin Medusa Menschen zu ermorden. Wie und er das nun aber zuwege bringt, moechte ich hier noch nicht verraten. Ja, allein schon wegen dieser spannenden Song-Geschichte waere das Album zu empfehlen. "Straight Outta Buettenburg" gebe ich ueberhaupt nur den Vorzug, weil ich bei einer Punkband eher auf "Mitgroehler" mit entsprechender Melodie stehe. Was ich an der Platte etwas schade finde, ist, dass Rod ueberhaupt nicht solo zum Zuge kommt. Lediglich einmal ist er beim "Afro von Paul Breitner" mit seinen Band-Kollegen fuer eine Strophe zu hoeren. Ja, und das AUSSCHLIESSLICHE Thema Haare verwehrt der Platte leider gottes den Zugriff auf den 5. Stern.
|