Kundenmeinungen
Dabadabadabdabdab uhu ... so many monsters!, 19. August 2008
Die 1954 geborene Schottin Annie Lennox fiel schon in ihrer Schulzeit durch große Musikalität auf. Ihre große Karriere begann mit den Eurythmics in den 80er Jahren. In den 90ern produzierte sie mehrere Soloalben, wovon mir "Medusa" neben "Diva" sehr gut gefällt."No more I love yous" ist ein Song, der mir jedes Mal wieder unter die Haut geht und den ich gar nicht oft genug hören kann. Annies wunderbar klarer Mezzosopran kommt in dieser Ballade sehr schön zum Ausdruck.No more I love yousThe language is leaving me in silenceNo more I love yousChanges are shifting outside the world."Take me to the river" ist eher rockig, aber nicht schlecht und wer kennt sie nicht, die große Ballade "A whiter shade of pale" von Procal Harum im Original und von Annie gecovert und "Don't let me bring you down" (Original von Neill Young). Die anderen Lieder auf dem Album sind auf jeden Fall hörenswert, eher ruhig - eine gute Mischung zum Hören und Genießen ... überhaupt nicht langweilig!
Große Stimme über durchwachsenem Material, 23. Januar 2007
Nach ihrem grossartigen Solodebüt "Diva" hat Annie Lennox sich dem allgemeinen Trend angeschlossen und ein Coveralbum mit Songs aufgenommen, die ihr "etwas bedeuten". Das ihre grandiose Stimme jeden davon mühelos trägt war zu erwarten und untermauert ihren Ruf als eine der besten zeitgenössischen Sängerinnen überhaupt. Auch die Produktion von Stephen Lipson bleibt im erwarteten Rahmen: dezent elektrifiziert mit einem kühlen Achtzigerhauch. Problematischer ist die Songauswahl. Auch wenn die Songs für die Künstlerin von Bedeutung sind - für den Hörer bleiben viele der Lieder trotz der Neuinterpretation unbekannt und sogar mittelmäßig. "Take Me to The River", im Original ein erdiger Blues-Rocker, verliert im Synthipop seinen Charakter, "A Whiter Shade Of Pale" bleibt relativ belanglos, und "I Can't Next To You" hat keine prägnante Melode. Besser funktioniert es bei "Don't Let It Bring You Down", dass trotz kühlem Unterbau den puristischen Charme des Originals erhält, und das gedimmte "Thin Line Between Love And Hate" mit seiner unterschwelligen Spannung.So unterschiedlich die Herkunft der Originale sind, so sehr verlieren die Stücke von ihrer Individualität - die Interpretationen unterscheiden sich in der Anmutung kaum von eigenem Material (was man als Stärke oder Schwäche werten kann).Die Auswahl von prägnanterem Material oder eine abwechslungsreichere Produktion mit mehr Variation des Tempos und der Stimmungen hätte das Album spannender gemacht - so bleibt vieles gepflegte Langweile.
Genial ! Ein melodischer Traum !, 1. Juni 2006
Eine gute CD macht nicht nur die Mischung der Songs oder die Aufnahmequalität aus. Sie muss bezaubern. Und das tut Annie Lennox mit "Medusa". Diese CD ist ein echter Traum und darf in keiner Sammlung fehlen. Hauptsächlich geprägt von ruhigen Balladen ist "Medusa" der Beweis für Annie Lennox fantastische, kraftvolle als auch gefühlvolle Stimme. Großer Höhepunkt der CD ist schon mit Song Nr. 4 "Don't let it bring you down", ein Remake von Neill Young, erreicht. Dieser Song der in einer Schlüsselszene des Films "American Beauty" vorkommt, ist einer der besten Songs überhaupt!Alles in allem eine grandiose CD die man haben muss !!
...einfach zuhören, 27. November 2005
..wer so wunderbar singen kann ,dem sollte man einfach zuhören...über die Stimme von Annie Lennox und ihrer genialen Art,jedem Lied dieses Gänsehautgefühl mitzugeben ,ist schon viel geschrieben worden...doch dieses Album ist so perfekt interpretiert,dass einem der Atem stockt.Meine Empfehlung: Kopfhörer aufsetzen und das Wohlgefühl genießen...mein spezieller Anspieltip : Downtown lights !!!
klasse Soloalbum, 21. April 2005
Ob mit oder ohne Dave Stewart: Annie Lennox ist die Stimme der Eurythmics - und sie kann es genauso gut auch solo.Diese CD ist immerhin schon 10 Jahre in meiner Sammlung. Aber erst jetzt bin ich mal wieder per Zufall darauf gestoßen, und seitdem läuft diese Musik mehrmals in der Woche bei mir zu Hause. Insbesonders die Titel " No more I love you" und ihre Version des Procul Harum Klassikers " A whiter shade of pale" haben es mir angetan: phantastische Songs, die einen vergessen lassen, dass die anderen Titel leider oft nur durchschnittlich sind.Also: wer die CD noch nicht hat, sollte sie sich schnellstens zulegen.
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