Kundenmeinungen
Das Beste von GnR, 22. September 2008
Ich habe mir dieses Album 1989 als Platte (hach, die alten Zeiten!) gekauft und höre es jetzt, fast 20 Jahre später, immer noch gern. Für mich war der Kauf damals als 14jährige eine Offenbarung, denn seit diesem Tag höre ich Metal, Punk und die entsprechenden Subgenres. Bevor GnR mit "Use your Illusion 1+2" zu Megastars aufstiegen und in ihrer Musik schon eher kommerziell wurden, haben sie mit diesem Album einen Klassiker geschaffen, der Songs enthält, die jeder für sich einzigartig sind. Jeder kennt "Paradise City", "Sweet Child of Mine" oder "Welcome to the Jungle", aber Appetite... enthält viele weitere Songs, die ebenfalls oder sogar aufgrund ihres geringen Bekanntheitsgrades noch eher hörenswert sind, da sie so vielfältig sind und sowohl musikalisch als auch textmäßig sehr viel von der Band selbst transportieren. GnR waren bei diesem Album in unerreichter Höchstform und haben sich damals wie heute von straightem Heavy Metal genauso abgesetzt wie vom Glam Metal a la Poison und Mötley Crüe, die damals die Musikwelt beehrten. "Appetite for Destruction" ist außergewöhnlich und unvergleichbar und gehört in jede Plattensammlung eines Metal/Punk-Fans!!!
Eins der besten GnR Alben, 15. September 2008
Habe mir vor kurzem den Longplayer "Appetite for destuction" von Guns n' Roses geholt und war begeistert! Meiner Meinung nach ist "Apetite for destruction" mit eins der besten Alben von GnR, hier findet man bekannte Hits wie Welcome to the jungle oder Paradise city, aber auch Songs wie Think about you gehen tierisch ab. Kann das Album nur jedem Fan von guter Rockmusik empfehlen!
ein einziger großer song mit nasenbluten!, 11. August 2008
manchmal einigen sich alle auf eine band: zeitgeist, muse, hype und glück.das ist definitiv eines der größten rockalben aller zeiten. heute wie vor 20 jahren weiß man es, wenn man es nur einmal hört - und kann es gar nicht begründen.wie viele große alben - zb "exile on main street", "pet sounds", "sgt. pepper" oder "blonde on blonde" - geht es hier weniger um songs, als um sound. nur drei songs auf diesem album können mehr oder weniger als "hits" gelten: "sweet child of mine", "paradise city" und "welcome to the jungle". keiner der anderen titel hätte irgendeine chance, sich in einer der beliebten "top 100 songs aller zeiten" zu platzieren. das ist auch völlig wurscht - in wahrheit ist das ganze album ein einziger großer, schreiender, um sich schlagender, aus der nase blutender, betrunkener song!im sound hört man deutlich, wo guns n' roses herkommen: ganz viel aerosmith, ein bisschen rolling stones, 80er-neoglamrock wie mötley crüe und jede menge punk. dennoch klingen sie völlig einzigartig und im prinzip mit niemandem vergleichbar. das liegt, wie bei allen großen bands, an der kombination individueller fähigkeiten, welche aufgrund einer besonderen chemie im kollektiv mehr ergeben als die summe der teile.steven adler ist ein rockdrummer mit viel swing (das unterscheidet ihn von seinem nachfolger matt sorum, einem ziemlichen holzhacker). duff mckagan spielt einen echten, auf kniehöhe hängenden punkbass, er hat aber dennoch eine ahnung von funk. dass die beiden in den anfangstagen der band täglich stundenlang zusammen übten, bewährt sich: die rhtyhmusgruppe groovt wie die hölle.kern der gruppe ist für mich izzy stradlin. ein rhtyhmusgitarrist, wie es ihn früher einmal gab (wie malcolm young!), ohne ambitionen, sich wichtig zu machen, sondern das rückgrat im sound, mit einem großartigen gefühl für grooves. sein entspanntes laid-back-spiel hindert den sound daran, zu hektisch und aufgeregt zu werden. slash wieder war damals entgegen seines images alles andere als ein guitar hero (er war es vielleicht optisch, durch seine auffällige erscheinung). er spielte zum glück nie die im metal sonst obligaten helden-soli (erstens, weil er dazu zu clever war; zweitens, weil er sie gar nicht konnte). das ist gut - so dienen seine fills und soli immer dem song, und nicht seiner eitelkeit. schönstes beispiel: "sweet child of mine" - er spielt hier großteils sehr einfache, aber ungemein effektive läufe. in "nighttrain" versucht er sich einmal als pseudovirtuose. ergebnis: das taumelnde, stolpernde, krass neben der time liegende solo ist ebenso arm wie charmant.mit axl rose hat die band eine echte diva als frontman. sein exzentrisches benehmen hatte damals noch charme, und sein markanter, gepresster quäkgesang hielt exakt die waage zwischen faszinierend und nervig (beides kann man heute nicht mehr von ihm sagen).bemerkenswert: alle bandmitglieder beteiligten sich am songwriting - das merkt man auch, deshalb klingen die songs so eklektisch - da ist viel mehr drin als es im sleaze sonst üblich ist: blues, punk, rock, metal, aber auch ein schuss soul.ebenso bemerkenswert: das ganze system kippt, wenn man auch nur einen stein herauszieht. mit der kündigung von steven adler begann der untergang, mit dem abgang von izzy stradlin war er besiegelt.die produktion ist toll, schön schmutzig, nicht so überheblich wie später, sehr dicht, aber die lieder haben platz, um zu atmen. und natürlich dürfen auch ein paar kindereien nicht fehlen, wie etwa echte fortpflanzungsgeräusche.aus heutiger sicht sehr auffällig ist das foto auf der coverrückseite. damals, als sich alle hardrocker aufgetakelt wie die pfauen fotografieren ließen, sieht man eine offensichtlich völlig fertige band.alle sind blass, pickelig, rotäugig, izzy sieht aus, als hätte er seit einer woche nicht mehr geschlafen. noch auffälliger ist das frontcover, bzw seine abwesenheit. statt des eher banalen tattoo-motives hatte die erste auflage der lp damals eine großartig-böse trash-grafik mit monster und halbnacktenm opfer. die galt dann allen ernstes als zu gewagt.
sex, drugs }n } roses, 5. April 2008
als mitte der 80er jahre dichte haarspraywolken über dem sunsetstrip und dem hollywoodboulevard hingen, kamen aus den dreckigen hinterhöfen L.A.}s fünf rebellen, die mit ihrem rauhen sound und ihrer attitüde für mächtig aufsehen sorgten! W. Axl Rose, Slash, Izzy stradlin, Duff McKagen und Steven Adler waren ihre namen und mit ihrem debutalbum "Appetite for Destruction" haben sie ein teuflisches gemisch aus Glam, Hardrock, Metal und Punk hervorgebracht, was auch nach über 20 jahren noch immer seinesgleichen sucht! nicht nur die allseits bekannten hits wie: "Welcome to the jungle" oder "Sweet child O}mine" machen dieses album zu einem absolutem muss für alle rockfans! die mischung aus rohem sound, harten texten und eingängigen melodien, sowie dem unnachahmlichen gesang axl rose} als auch das bluesige gitarrenspiel von slash machen schon beim ersten anhören süchtig! ein klassiker für die ewigkeit! und eines der besten, wenn nicht das beste album einer ganzen epoche! G }n }f}n}R
Der Zahn der Zeit...., 22. November 2007
Kaum noch vorstellbar, was die Anno 91/92 gehyped wurden...Aber nicht allen Erfolgen ist Zeitlosigkeit beschieden! Anders als der song "You could be mine" der ab & an nochmal souverän durchwummert, ziehen die Nummern auf der Appetite keinen Hering mehr vom Brot !Auf den Punkt gebracht hat es mein Freund Svendeus Panne nachdem er sie (sogar in Vinyl !) 2002 nochmal auflegte :" Irgendwie ziemlich dünn !!"Guns N' Roses "Appetite for Destruction" gehört halt zu den Werken von denen der Zahn der Zeit ordendlich Substanz abgetragen hat.....
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