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G. E. Griffin: Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung

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Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung

von G. E. Griffin

Kopp, Rottenburg

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10/Okt/2008 - 22:15




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Alternativmedizin, 20. Juli 2008

Wer ist G. Edward Griffin? Ein Biochemiker, ein Arzt, nein er ist Schauspieler und Journalist. "Schuster bleib' bei deinen Leisten".Ob Aprikosenkerne helfen, ich weiss es nicht. Vorsicht ist geboten, bekanntlich neigen Patienten dazu, lieber ein bisschen mehr als zu wenig, und dieses halte ich fuer bedenklich auf Grund des hohen Blausaeuregehaltes. Schon 1-2 mg Blausäure pro kg Körpergewicht wirken tödlich bei Erwachsenen. Kleinkinder sind noch empfindlicher bei diesem Gift. (oder 1 Bittermandel pro Kg Körpergewicht!) (oder 1g/Kg Obstkerne) Blausäure verhindert die Sauerstoffaufnahme des Blutes - das nennt sich in der Fachsprache "innere Erstickung" Es macht mich wütend wenn ich sehen muss, dass krebskranke Patienten mit Hoffnungen überseht werden, welche weder Hand noch Fuss haben und nebenbei tödlich seien können, ein makabres Spiel. Die Hoffnung auf einen leeren Geldbeutel ist jedenfalls gegeben, auf ein langes Leben, so sehr ich mir dieses wünsche, leider nicht.Ich weiss, was es bedeutet liebe Menschen an Krebs zu verlieren und ich kenne die Hoffnungen. Zudem ich wieder in der Situation bin, Zeuge eines verzweifelten Kampfes zu sein. Jeder will sein Geld verdienen und mit 22.90 Euro pro Buch verdient der Autor G. Edward Griffin nicht wenig, ebenso die Aprikosenkernindustrie. Wenn es nicht so ernst wäre, müsste ich lachen.Nebenbei bemerkt, gute Schulmedizin kombiniert mit guter Alternativmedizin, das wünsche ich mir. In England und in den USA ist dieses nicht undenkbar, sebst mittlerweile bietet die Uni Klinik Freiburg dieses an und befürwortet die Therapie, und viele, viele Kliniken folgen. Magenkrebs koennen wir heute heilen mit Antibiotika, sobald der Tumor rechtzeitig erkannt wird, Gebaermutterhalskrebs sowie Peniskrebs koennen wir heute vorbeugen mit einer Schutzimpfung, dieses ist erst der Anfang.Ich hoffe auf weitere gute News aus der Forschung. Nicht alles und jeder ist korrupt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Dieses Buch öffnet einem mal wieder die Augen ..., 13. Juni 2008

Wir müssen uns wirklich immer wieder klarmachen, dass die Mitteilungen der Medien oft nicht der wirklichen Wahrheit entsprechen, sondern oft abgeschrieben und nicht eigenständig überprüft sind, Emotionen schüren sollen und Konsequenzen folgen lassen, die auch so erwünscht sind. Im Buch handelt es sich um die Verunglimpfung von B17 bzw. bitteren Aprikosenkernen. Im letzten Jahr hatten wir doch das grosse Theater um den Zimt. Auch hier wurde etwas hochgepuscht, die Menschen beeinflusst und wer nicht kritisch war, isst seitdem keinen Zimt mehr.Hier wird etwas harmloses zum Buhmann gemacht, während ein Medikament wie z.B. Aspirin als tägliche "Prävention angepriesen" eingeworfen wird, starke Nebenwirkungen hat und der Pharmaindustrie Milliarden bringt. Also vollkommen unverhältnismäßige Stimmungmache gegen ein Gewürz, das schon immer gegessen wurde. Ceylon Zimt ist sogar sehr sinnvoll für Diabetiker. Cassia Zimt sollte nicht in Massen gegessen werden, aber wer hat das schon je getan? So werden immer mal wieder Pflanzen als gefährlich dargestellt und im Prinzip die Gefährlichkeit aller Medikamente damit unmerklich in den Hintergrund gedrängt, da es hier ja x wissenschaftliche anerkannte Studien gibt.(Wird der ellenlange Beipackzettel eigentlich gelesen oder ignoriert? Pillenanwenderinnen sind sich selten bewußt, was sie da täglich schlucken - meine Erfahrung.). Wenn ich sehe wie die FDA (Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten) in den USA die Menschen manipuliert hat durch bewußt gestreute Informationen, da sehe ich wie naiv ich noch denke, weil mir so etwas wie ein Krimi, aber nicht wie die Realität erscheint. Das Buch hat mich sehr wach gemacht und vor allem noch kritischer/mißtrauischer zu werden bei allem, was in den Medien erscheint. Und ... Prävention und Gesundheitsförderung ist so wichtig, damit wir gar nicht erst in den Dschungel der Ärzte und Pharmaindustrie hineinrutschen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Jeden Tag einen Apfel - und immer wieder ein solches Buch, 26. März 2008

Autor Edward Griffin erklärt so eindrucksvoll, dass ich tatsächlich kurz gedacht habe, er hat mit seiner Laetril-Theorie recht: Apfel- oder Aprikosenkerne gegessen und der Krebs ist weg. Aber dann ist mir eingefallen, dass es die Neue Medizin von Dr.Ryke Geerd Hamer gibt mit ihren 5 eisernen und unumstößlichen Gesetzen. Und beide Männer können nicht recht haben.Aber wer hat nun recht? Oder: hat jemand von den beiden Unrecht? Ich denke, beide haben recht! Der Autor dieses Buches beschreibt nämlich, dass Krebs eine Mangelkrankheit ist, hervorgerufen durch einen Mangel an Vitamin B17. Nach Hamer entsteht ein Krebs zwar in der Regel anders, ist aber durchaus zu bekommen, wenn man sich z.B. einer Überdosis Strahlen aussetzt. Warum also nicht auch bei krasser Fehlernährung?Auf 400 Seiten schildert Autor Griffin, wie die FDA, die Food and Drug Administration, sich gegen jede Behandlung mit Vitamin B17 wehrt, wie Chemie- und Pharmakartelle zusammenarbeiten, um Laetril in der Krebsbehandlung zu verhindern, wie auch die AMA, die American Medical Association, Latril als Quacksalberei verurteilt - trotz zahlreicher Erfolgsberichte.Darin ähneln sich die Geschichte der Neuen Medizin und diese Krebstherapie: es wird alles abgelehnt, das einen anderen Weg darstellt als Stahl, Strahl und Chemo. Germanium wird verteufelt, Fluorid wird hingegen als Anti-Kariesmittel von diesen Stellen gelobt usw. Und dieser verzweifelte Abwehrkampf lässt einen vermuten, dass Vitamin B17 zumindest eine sehr gute und nützliche Nahrungsergänzung ist. Haben nicht unsere Großmütter die Äpfel immer inklusive den Kernen gegessen? Und sind sie an der angekündigten Blausäurevergiftung gestorben, die einen befällt, so bald man Aprikosenkerne isst? Die Hunza, ein Volk in Pakistan machen das ihr ganzes Leben so und die sind absolut kein Volk von Selbstmördern.So wie wir heute medizinische Elixiere aus Eidechsenblut ablehnen, werden künftige Generationen zurückblicken und sich wundern, dass wir uns (mehr oder weniger freiwillig) haben schneiden, verbrennen und vergiften lassen - und das Medizin genannt haben.Den umfangreichsten Teil in diesem Buch stellt die Entdeckung und die Verteufelung von Laetril dar. Insofern ist das interessant zu lesen, weil es mit Germanium oder der Neuen Medizin auch passiert: die Mechanismen sind die gleichen. Hingegen wird auf relativ wenigen Seiten erklärt, wieso die vitaminhaltigen Kerne eben alles andere als gefährlich sind.Bezugsadressen für Aprikosenkerne fehlen in dem Buch, aber im Internet oder in Reformhäusern werden sie fündig werden. Halten Sie sich an den Rat, nur so viele Kerne zu essen wie sie parallel Aprikosen essen. Damit haben Sie zumindest ein Vitamin zu sich genommen, dass sonst in unseren Speisen nahezu fehlt. Wenn es Krebs auch noch vorbeugt: wunderbar!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein Buch, das einem die Augen öffnet, 17. Februar 2008

Dieses Buch ist hervorragend recherchiert. Es ist kein sinnloses Gestammel, wie einer meiner "Vor-Rezendenten" geschrieben hat, sondern alle Aussagen sind auch eindeutig und nachweisbar belegt. Selbst den Kritikern müsste doch zu denken geben, warum es Völker gibt, bei denen praktisch Krebs unbekannt ist. Was unterscheidet diese Völker von uns??Das Buch liefert logische Erklärungen, die nachvollziehbar sind. Allerdings sind diese Erklärungen auch unglaublich erschreckend, wenn man bedenkt, wie viel menschliches Leid sich hinter jedem Krebsfall verbirgt...Es sollte jeder Mensch für sich selbst entscheiden können, ob er -falls er an Krebs erkrankt ist- die Behandlung mit Laetril wünscht oder nicht. Auch sollte jeder Mensch selbst entscheiden können, ob er seine Ernährung entsprechend des in diesem Buch vermittelten Wissens umstellt oder nicht. Leider gibt es derzeit auch in Deutschland Bestrebungen, in dieser Hinsicht "zum Wohle des Volkes" Verbote und Beschränkungen auszusprechen.Das wiederum verwundert einen nicht, wenn man das Buch aufmerksam gelesen hat.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Vorsicht. Beim Thema Krebs vergisst man schnell das Denken!, 7. Februar 2008

Die Angabe, dass in den USA das beschriebene Präparat Laetrile (B17) aus fragwürdigen Gründen verboten wurde, ist so nicht richtig. Es wurde 1977 sogar sehr unbürokratisch als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen.Erst 1984 hat die gleiche gerichtliche Instanz diese Zulassung widerrufen.Wer jetzt eilig nach dieser Substanz sucht, sollte sich genau informieren, was das überhaupt ist.Es gehört zu der Familie der toxischen, sekundären Pflanzeninhaltsstoffen (kommt in Mandeln und Aprikosenkernen vor). Beim Zerfall dieses Stoffes unter Einfluss weiterer Entzyme entsteht letztlich CYANID/BLAUSÄURE. Es ist keine "Verschwörung böser Pharmakonzerne", das dies hochgradig giftig ist.Dennoch wurde die These, das Laetrile in der Krebsbekämpfung eingesetzt werden kann untersucht.Die Resultate waren ernüchternd negativ. Die toxischen Nebenwirkungen des Wirkstoffes traten sogarin den Vordergrund. Im New England Journal of Medicine nachzulesen. Dies istein renommiertes Medizinjournal und kein "Käseblatt".Kleine Randbemerkung: Ich habe meinen Vater begleitet, als er qualvoll an Krebs starb. Zum Schluss war er bis auf die Knochen abgemagert. Ich werde das nie vergessen. Demnach bin ich der erste der sich freut, wenn eine wirkungsvolle und zugleich schonende Behandlunggefunden wird.




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