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16/Okt/2008 - 04:03 |
Beschreibung
Produktbeschreibung Virtual DJ ist die Referenz für Mischen am PC. Mix Audio- und Videodateien wie ein echter DJ! Mit einfach und intuitiv zu bedienenden Funktionen ist Virtual DJ die ideale Lösung, um live zu mixen oder Kompilationen zu erstellen. Dateien browsen und verwalten Generell können Sie mit Virtual DJ mit einer Baumstruktur (wie im Windows Explorer) auf sämtliche Ordner und Verzeichnisse zugreifen - zur Vereinfachung können Sie die am häufigsten benutzen Verzeichnisse bzw. die Hauptverzeichnisse Ihrer Musikstücke als Favoriten anlegen. Zusätzlich erstellt Virtual DJ noch weitere Spezialverzeichnisse, um Ihnen die Nutzung Ihrer Musikdateien so komfortabel wie möglich zu machen: - Lokale Datenbank: Es enthält alle auf Ihrer Festplatte gefunden Musikstücke, so dass Sie in diesem Verzeichnis gleichzeitig alle Ihre Musikstücke durchsuchen können.
- Vorschlagsliste: Dieses Verzeichnis schlägt Ihnen auf intelligente Weise Musikstücke vor, die zu den bisher von Ihnen gespielten Titeln gut passen würden. Virtual DJ untersucht dazu, wie Sie mixen und registriert, wie Sie Ihre Stücke verbinden. Je häufiger Sie VirtualDJ benutzen, desto besser werden die Vorschläge des Programms.
- Playlists: In diesem Verzeichnis legt Virtual DJ automatisch eine Aufzeichnung Ihrer früheren Sessions ab. So können Sie ganz einfach darauf zurückgreifen, als wäre jede Playlist ein vollständiges Verzeichnis.
- Sidelist: Hier können Sie Musikstücke und Wünsche parken, die momentan (noch) nicht in die Playlist passen.
Die Musikstücke beider Turntales als Kurven Die revolutionäre BeatMatch-Engine Oberhalb der Plattenteller werden in einem Fenster Kurven der Rhythmen der Musik angezeigt. Die Spitzen der Kurve entsprechen den Beats. Zum Synchronisieren der Musikstücke müssen diese Spitzen überlagert werden. Diese Synchronisation von zwei Musikstücken setzt normalerweise gleichschnelle Musikstücke oder ein erhebliches Geschick des DJs voraus - Virtual Dj kann jedoch völlig automatisch die Geschwindigkeit des nächsten Musikstücks anpassen und so perfekte überblenden. Die Erhöhung oder Senkung der Geschwindigkeit hat keine Veränderung der Tonhöhe zur Folge! Loops und Cues Mit der Loop-Funktion können Sie automatisch taktgenaue Loops in den aktuellen Titel einbauen - über 1, 2, 4, 8 oder auch 16 Beats. Sie können die Beatanzahl eines Loops ändern während der Loop aktiv ist oder ihn auch übergangslos verschieben, ohne die Synchronisation zu verlieren. Ein Cue ist ein Marker, der in einem Stück gesetzt wird, um leicht an diese Stelle zurückkehren oder um einen Übergang bezeichnen und visualisieren zu können. Mit VirtualDJ lassen sich unbegrenzt viele CUE-Punkte pro Stück setzen, die mit jedem Stück automatisch gespeichert werden. Bis zu 12 Samples liegen parat Samples VirtualDJ verwendet zwei Sampletypen: lineare Samples und geloopte Samples. Die linearen Samples besitzen einen Anfang und ein Ende, jedoch keinen eigenen Rhythmus. Typischerweise handelt es sich um Geräusche und andere Effekte (Sirenen, Applaus
). Die geloopten Samples besitzen einen eigenen Rhythmus und können unendlich oft wiederholt werden. Dabei handelt es sich typischerweise um Loops mit der Melodie oder dem Gimmick eines Titels. Natürlich können Sie auch eigene Samples aufzeichnen und verwenden. Soundeffekte VirtualDJ ermöglicht die Anwendung zahlreicher Effekte. Bis zu drei Effekte pro Plattenteller lassen sich gleichzeitig abspielen. Hunderte verschiedener Effekte stehen zur Auswahl. Neben den Effekten, die in VirtualDJ standardmäßig zur Verfügung stehen, gibt es Hunderte weiterer Effekte. Sie können darüber hinaus auch sämtliche VST-kompatiblen Effekte benutzen, die Sie im Internet finden. Wenn Sie eigene Effekte entwickeln möchten, können Sie ein spezielles Software-Entwicklungskit (SDK) herunterladen, mit dem jeder, der über Grundkenntnisse in der Programmierung mit C++ oder Visual Basic verfügt, problemlos eigene Effekte erstellen kann. Aufzeichnen/Senden Neben dem klassischen Live-Mix ermöglicht VirtualDJ auch die Aufzeichnung oder Ausstrahlung eigener Mixe. Sie können dabei wählen, ob sie in eine oder mehrere Audiodateien (.mp3 oder .wav) oder auf eine CD aufzeichnen, oder den Mix über ein Webradio direkt ausstrahlen möchten. Im Falle der Ausstrahlung kann Virtual DJ ein komplettes Webradio für Sie auf dem eigenen Rechner hosten, oder aber über einen dedizierten Webradio-Server ausstrahlen. VirtualDJ ist kompatibel zu den Servern IceCast (.ogg-Format) und ShoutCast (.mp3-Format). Video VirtualDJ ermöglicht neben dem traditionellen Audio-Mix auch die Verbindung von Audio und Video. Mit VirtualDJ können Sie anstelle der Audiodateien (.mp3, .wma, .m4a
) mit maximaler Transparenz auch Audio-/Videodateien (.avi, .mpg, .wmv, .vob) verwenden. Dann stehen Ihnen sämtliche klassischen Funktionen von VirtualDJ wie Loops, Scratching, Timecode-Vinyle etc. zur Verfügung und das Video folgt Ihren Bewegungen. Wenn Sie von einem Plattenteller zum anderen mixen, können Sie mit verschiedenen Plugins für Video-Übergänge von einem Videoclip zum anderen übergehen. Standardmäßig sind vier Übergangs-Plugins installiert (Cut, Fade, Zoom und Cube). Achtung: Manche Effekte nutzen das gesamte Potenzial moderner Grafikkarten und sind deshalb möglicherweise nicht mit allen Grafikkarten kompatibel. Beispiele für ... alternative Oberflächen Andere Oberflächen und Skins Die Bedienoberfläche von Virtual DJ ist sehr variabel - inzwischen gibt es viele verschieden Oberflächen, die von begeisterten Anwendern erstellt wurden, um bestimmte Effekte und Bedienelemente anders anzuordnen, oder ein bestimmtes Feeling auszudrücken. Verwenden Sie einen dieser Skins oder erstellen sie eigene Oberflächen. Features - Beatlock & Automix Perfekte Übergänge auf Knopfdruck!
- Rhythmus-Visualisierung: Kein Break wird Sie jemals wieder überraschen!
- MasterTempo Geschwindigkeitsänderungen ohne Änderung der Tonhöhe.
- Vorschlagsliste: Merkt sich gespielte Kombinationen und schlägt passende Stücke vor.
- Präzise Loops: Ganz einfach Loops über 1, 2, 4, 8 oder sogar 16 Beats erstellen!
- Samples können vollständig und frei parametrisiert werden.
- Sidelist: "Parken" Sie gewünschte Titel, die Sie nicht sofort spielen können, um sie nicht zu vergessen.
- Playlist-Archive: Der perfekte Überblick, was Sie wann gespielt haben - so werden Sie stetig besser.
- Kompatible Formate: MP3, WMA, M4A, WAV, OGG, MPEG, AVI, Divx, Xvid, 3vix, WMV, QT ...
- Skin Engine Verschiedene Oberflächen - Ihr ganz persönlicher Stil.
- CD-Brennfunktion: Der eigene Mix auf CD!
Systemvoraussetzungen Software: Microsoft Windows 98, Me, 2000 oder XP; DirectX 9.0c Hardware: PIII 850 MHz, 384 MB Arbeitsspeicher, DirectX-kompetible 16Bit-Soundkarte, Grafikkarte mit SVGA-Auflösung (800x600 Pixel) und 16Bit Farbtiefe Empfohlene Ausstattung: Pentium IV 2,4 GHz, 1024 MB Arbeitsspeicher, DirectX-kompetible 16Bit-Soundkarte (WOM-Treiber), Grafikkarte ab nVidia FX 5200 oder ATI 7500 mit SVGA-Auflösung (1024x768 Pixel) und 32Bit Farbtiefe
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Kundenmeinungen
Preis- / Leistungsverhältnis nicht zu toppen !!!, 27. April 2008
Diese Software ist einfach der Wahnsinn. Für nur knapp 30 Euro erhält man eine DJ-Lösung, die wirklich praxistauglich ist. Mit den vielfältigen Funktionen gelingen Übergänge problemlos. Die Engine erkennt den Beat von Songs relativ gut, alternativ kann man dies manuell korrigieren; die Änderungen merkt sich die Software automatisch und speichert sie in einer Datenbank. Auf die gleiche Weise werden Cue-Points (von denen beliebig viele gesetzt werden können) für jeden Song individuell gespeichert. Das Update der Datenbank erfolgt immer am Ende einer Sitzung und dauert meist weniger als 3 Sekunden.Die Performance lässt keine Wünsche offen. Mir gelang es in meiner bisherigen Testphase nicht, die Software zu einem Absturz zu bringen - sehr zuverlässig! Testsystem: Intel Pentium IV, 3.2 Ghz (2 CPU, SingleCore), 2 GB Ram, XPDer Music-Browser ist übersichtlich und zeigt wahlweise Dateinamen oder wandelt ID3-Tags in gut lesbare Titel | Interpret spalten um. Des weiteren gibt es noch Spalten für das Tempo (BPM), die Länge des Songs und einen Kommentar. Letzterer ist sehr sinnvoll um beispielsweise den Songs Tanzrichtungen zuzuweisen. Die Spalten können in der Reihenfolge allerdings nicht umsortiert werden und das Ausblenden ist auch nicht möglich. Die Kommentare können auf Wunsch in sogenannten VDJ-Tags gespeichert und so auf andere PCs transferiert werden (inklusive der Cue-Points und Tempo-Einstellungen).Ordner auf der Festplatte können über den Browser komfortabel erreicht und dann als Favoriten abgespeichert werden. Wer seine Musik (sinnvollerweise) in einem Ordner mit Unterordnern organisiert erzielt wohl leistungstechnisch die besten Ergebnisse; dann kann nämlich der Überordner als Favorit angelegt werden und man kann die Inhalte aller Unterordner auf einmal anzeigen und durchsuchen lassen. Ansonsten funktioniert das auch mit der gesamten Festplatte, ist aber meiner Meinung nach weniger praktisch. Einen Filter für Dateitypen gibt es im Konfigurations-Menü ebenfalls. Jeder neu hinzugefügte Song trägt in der Bibliothek zunächst ein Fragezeichen. Erst nachdem er zum ersten Mal gespielt wurde, werden die Infos über Länge und BPM im Browser ergänzt. Die Ermittlung erfolgt sehr schnell. Alternativ kann man die Songs im Browser markieren und über das Kontext-Menü eine Analyse befehlen. Wer schnellere Ergebnisse will, kann auf eine Art Blitz-Erkennung zurückgreifen (die jedoch nur für Techno-Songs wirklich gut geeignet ist, wie auch der Hersteller beschreibt). Sehr schön ist auch, dass die Software Songs mit einem starken und markanten Beat in der Bibliothek automatisch mit einem *-Zeichen kennzeichnet. Das Mixen selbst macht tierischen Spaß mit dem Programm. Optisch wird am oberen Bildschirmrand der Song als Waveform dargestellt und jeder Schlag darunter (sowie der erste Schlag etwas dicker). Es kann dann ein weiterer Song auf Tape B gezogen werden und man kann über einen Kopfhörer während der Wiedergabe auf Tape A alles für den Übergang vorbereiten. Song B wird dann gestartet und über einmaliges Klicken auf den Beat-Match-Button wird die Geschwindigkeit angepasst, ohne dabei die Tonhöhe zu verändern. Wird der Knopf dann noch länger gehalten, synchronisiert die Software automatisch und außerordentlich präzise den Beat auf den Song in Tape A.Scratching kann über die Vinyl-Teller ausgeführt werden. Effekte können über ein gut in die Bedineung des Programms eingegliedertes Interface konfiguriert werden. Die verschiedenen Effekt-Optionen zu erläutern, würde an dieser Stelle zu weit gehen. Für den Songablauf steht rechts eine Playlist zur Verfügung, die auf Wunsch (wie auch die Bibliothek) dynamisch eingeblendet werden kann (d.h., sie erscheint nur, wenn man mit der Maus an den rechten Fensterrand kommt; das ist sehr praktisch bei kleineren Displays, um mehr Platz für die Song-Anzeige frei zu haben). Am unteren Bildschirmrand gibt es noch eine sogenannte Sidelist. Sie kann verwendet werden, um Songs, die noch nicht in die Playlist sollen, vorzumerken, um sie nicht zu vergessen. Durchaus ein praktisches Feature!Das Programm analysiert auch das Mix-Verhalten des Users, sodass mit der Zeit in der "Vorschlagsliste" (nicht zu verwechseln mit der Sidelist) Titel auftauchen, von denen das Programm denkt, dass sie zum "Style" des Users passen. Die Funktion ist nicht für den Dauereinsatz gedacht (da sonst immer wieder die gleichen Songs gespielt werden), sondern nur für den Notfall, falls man schnell einen Song braucht - sehr nützlich!Zur Oberfläche lässt sich noch sagen, dass sie sehr klar gegliedert ist und somit sehr übersichtlich. Einzig die Tatsache, dass sie auf 1024x768 Pixel beschränkt ist, hat mich zunächst als Besitzer eines 22'TFTs etwas geärgert, doch auf der Homepage stehen zahrleiche Skins zum Download bereit in allen denkbaren Auflösungen, sodass ich nun mit einer 1280x1024er Auflösung bei 1680x1050 Pixeln Monitörauflösung arbeite. Das Programm besitzt viele Funktionen, die leider über den Standardskin (den ich bisher immer noch am übersichtlichsten empfinde) nicht zu erreichen sind. So z.B. den Headphone-Mix, mehr als 5 Cue-Points in der Mitte oder eine Visualisierung der Lautstärke als normalen Peakmeter. Dies liefern nur "Fremd-Skins". Mit dem SkinResizer2 (Download von der Homepage) können Skins auch auf andere Auflösungen hoch/runter-skaliert werden, jedoch funktionierte das bei mir nur bedingt. Wer ein paar Programmierkenntnisse hat, kann Skins auch selbst erstellen. Schade ist noch, dass der Song unter dem Platten-Teller nur in einer überaus "groben" Waveform angezeigt wird, die nur stellenweise leise Stellen erkennen lässt, vielmehr aber nicht. Eine präzisere Darstellung bleibt der Pro-Version vorenthalten, ebenso wie die Cover-Flow-Funktion. Das Konfigurationsmenü bietet vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, darunter die Wahl der Ausgabe. Hier kann auch eingestellt werden, dass man eine 2. Soundkarte (respektive USB-Kopfhörer) besitzt und eine zweite Ausgabe zum Vorhören aktiviert. Ebenso können Shortcuts geändert, hinzugefügt oder gelöscht werden und vieles mehr. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass man seine Mixes auch aufnehmen und lokal speichern oder direkt auf CD brennen lassen kann sowie im Internet publizieren kann. Des weiteren ist es auch möglich, dem Programm selbst die Kontrolle zu übergeben, wenn man mal eine Pause machen möchte. Das Programm arbeitet dann ganz ordentlich in einem Auto-Modus. Es ist sehr interessant, zu beobachten, wie intelligent die Software dabei die Länge der Überlendung für verschiedene Songs auswählt. Erkennt das Programm, dass die Songs nicht wirkich zusammenpassen, so wird schnell und trotzdem ohne musikalische Lücke gefaded; sind sich Songs jedoch ähnlich, wählt das Programm eine längere Überblendungsdauer und verweilt bei 2 Songs mit starkem Beat (erkennbar am *-Symbol) sogar eine Weile in der mittleren Fade-Position, sodass eine Zeit lang beide Songs zu hören sind. Nutzen: sehr Praktisch!Mein Bericht umfasst nur die meiner Meinung nach wichtigsten Aspekte. Natürlich gibt es noch viel mehr, über das man hier über "Virtual DJ Home 2006" schreiben könnte.Ich kann das Programm Jedem empfehlen, der für wenig Geld eine richtig gute Software zum Mixen haben möchte.
Klasse Prog für nen unschlagbaren Preis, 9. Mai 2007
Hallo!Also ich bin PartyDJ und habe vorher mit teuren Produkten wie z.B BPM Studio von Alcatech Musik gemacht. Doch jetzt hab ich dieses Tolle Programm. Erstmal ist die Oberfläche freundlich gemacht, leicht zu bedienen. Und die Übergänge lassen sich leichter gestalten wie bei BPM... denn er passt die geschwindigkeit automatisch ein und so bekommt man ohne probleme einen gescheiten Übergang hin. Was noch interessant ist unter anderen die Karaokefunktion, wo man wirklich tolle Sachen mit machen kann. Und zu dem Style...wenn ältere Leute sich bei mir ein Lied wünschen, und sehen dann diese Plattenteller... (womit das scratchen ne menge spaß macht) dann kommt immer sowas: Ach guck, sowas hatten wir früher doch auch schon...;-)Also, absolute Kaufempfehlung
+++ Gutes und günstiges DJ-Programm +++, 28. März 2007
HINWEIS: Seit 01.07.2008 gibt es schon den Nachfolger Virtual DJ 5 Home Edition! Er kostet 29 Euro und daher würde ich diese ältere Version nicht mehr kaufen! Virtual DJ 5 Home EditionVirtual DJ ist für meinen Geschmack eines der besten DJ-Programme für den Windows-PC. Dies ist Version 3.4, die mit der professionellen Vollversion eigentlich nur ein paar kleine Einschränkungen hat. Es gibt weniger Samples und Effekte. Der Preis zwischen der Homedition und den Pro-Versionen macht jedoch einige hundert Euros aus! Für den Heimbereich reicht die Version 3.4 vollkommen aus, wobei sich in der neusten Home Edition viel getan hat! Das Überblenden erfolgt taktgenau, sodass zwei Stücke harmonisch ineinander gemischt werden. Diese Funktion hat sonst kein DJ-Programm! Ferner funktioniert die eingebaute BPM-Erkennung sehr zuverlässig und biete 2 verschiedene Modi für Techno und andere Musikrichtungen. Diese aktualisiert die BPM-Anzahl auch während der Wiedergabe des Stückes. Auf der Webseite des Herstellers finden Sie diverse Programmoberflächen (Skins), die an professionelle DJ-Geräte von Pioneer, Denon, etc. erinnern. Sie sehen teilweise sehr schön aus und machen das Mischen am PC noch sympathischer. Auf meinem Computer mit Core 2 Duo Prozessor wird leider nur eine Prozessoreinheit unterstützt, sodass ich keinen Geschwindigkeitsvorteil dadurch habe. Bei der BPM-Erkennung wäre es nützlich, aber nicht tragisch. Virtual DJ ist so konzipiert, dass es auch mal eigenständig laufen kann. So legen Sie eine Musikliste an, die Virtual DJ automatisch ineinander mischt und wie ein menschlicher DJ abspielen würde. Das gelingt auch ausgezeichnet.Fazit: Virtual DJ ist ein ausgezeichnetes DJ-Programm für Partys, Geburtstags- und Weihnachtsfeiern oder Hochzeiten und lässt sich ohne viel Einarbeitung schnell und gut bedienen. Die ausgereifte Beat-Erkennung sorgt für saubere Übergänge und gelungene Partys. Optimal wäre in diesem Zusammenhang ein Notebook mit einer großen (externen) Festplatte. Einen Pentium 3 mit 512-1024 MB RAM sollten Sie jedoch haben, damit es zu keinen Musik-Unterbrechungen kommt. Dann kann die Party beginnen!
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