Kundenmeinungen
Mich hat es nicht umgehauen, 9. Juni 2008
Mich hat das Buch nicht umgehauen. Ich finde es gerade für Anfänger sehr, sehr unübersichtlich. Die Informationen die da sind sind gut, aber es fehlen einige wichtige Gemüse- & Obstsorten, etc. Ich habe vor diesem Buch das "Natural Dog Food" als Anfänger-Lektüre gelesen und fand dies um einiges verständlicher und informativer für Anfänger. Ich würde es eher nicht empfehlen.
++Sehr zu empfehlen+++, 10. Mai 2008
Also, ich habe selten ein Buch gelesen, was für Anfänger und Fortgeschrittene dermassen leicht und verständlich geschrieben ist.Dieses Buch ist einfach Spitze!Ein grosses Lob an die Autorin!
ganz nett, 8. März 2008
Das Buch ist recht sinnvoll, für total Unwissende wie ich es war, um sich überhaupt mal an die Philosphie des Barfens heranzutasten. Quasi als Crash-Grundkurs, was wird gefüttert, wieso überhaupt roh, wozu Zusätze etc.Daß das Buch Defizite in Sachen Getreide aufweist, ist mir nicht aufgefallen. Weil für mich nur rein getreidefreies Barfen infrage kam/kommt, hab ich die Getreidesequenzen einfach überblättert.Alles in allem kommt das Buch sehr schnell an seine Grenzen. Es eignet sich als kleine Grundlage, die ich mir mit Absicht geschaffen habe, bevor ich mich an "Natural Dog Food" herantraue. Insofern also durchaus empfehlenswert, aber nicht unbedingt zum "abgucken" geeignet.
nicht empfehlenswert, 22. Februar 2008
Wie einige Vorschreiberinnen schon bemerkt haben, strotzt das Buch vor Fehlern. Man bekommt schon im Internet fachlich solidere Informationen. Es wäre eine deutlich bessere (Zeit) Investition einige Internetseiten zum Thema durchzulesen.Sehr traurig sind die fehlerhaften Ausführungen über Heilpflanzen; z. B. Brennesseln sind giftig?! Verursachen Allergien?! Die Datenbank der Uni-Schweiz läßt grüßen."Mit dem Kräutern ist es so eine Sache" ... "Sobald frische Kräuter gefüttert werden, ist Vorsicht geboten ..." Begründung: "Die meisten Kräuter sind ätherisch" Kräuter sind himmlisch, engelhaft zart? Na klar! Ein Duden hätte hier geholfen.Dass getrocknete Kräuter auch noch ätherische Öle enthalten können, und da getrocknet, (frische Kräuter enthalten schliesslich 75-90% Wasser) eigentlich konzentrierter sind als frische Kräuter ist den Autorinnen entgangen.Der empfohlene Ersatz von Kräutern durch Frischwasseralgen zeugt von groben Unwissen. Oder liegt es daran, dass die Autorinnen Algen aber keine Kräuter verkaufen?Auch Knoblauch sollte man laut Autorinnen nicht füttern, da giftig. Dass ein 30 kg Hund über 350 Knoblauchzehen innerhalb einer Woche fressen müßte, um evtl. eine Heinzkörperanämie zu provozieren, scheint ihnen nicht bekannt zu sein.Und dann die Ausführungen über Getreide. Wenn, dann nur Glutenfrei. Trotzdem wird von den Autorinnen ständig zur Fütterung von Nudeln und anderen glutenhaltigen Lebensmitteln geraten. Was denn nun? Und vor allem warum keine glutenhaltge Lebensmittel?Es würde den Rahmen hier sprengen, alle Fehler im Buch aufzulisten, in anderen Rezensionen sind einige der gröberen Fehler schon erwähnt.Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig: "Leider, leider, leider ..." Z. B. Auf Seite 24 beginnen die Absätze fortlaufend mit "Grundsätzlich", "Natürlich", "Natürlich", "Allerdings", "Sicherlich", "Natürlich", usw. usw. Es liest sich manchmal so, als wären die Autorinnen selbst nicht ganz so sicher. Dieses Buch möchte so gerne seriös erscheinen, ist aber leider durch seine Widersprüche und Fehlinformationen eher verwirrend für den Anfänger. Das die Autorinnen Fertigfutter verkaufen rundet den Gesamteindruck negativ ab.Ein Stern gibt's für die hübschen Bilder.
Einfach klasse - klasse einfach, 28. Januar 2008
Wer hätte geglaubt, dass der Einstieg ins barfen so leicht sein kann? Ich erst nicht, bis ich das Buch von meiner Frau bekommen habe. Als stolzer Besitzer von 2 Boxern bin ich schon immer bemüht gewesen, den Hunden das beste Futter zu bieten, ohne auf den Preis zu schauen. Aber dass es so einfach sein kann, hätte ich nicht gedacht.Und hatten wir vorher eher ein wenig zurückhaltende Esser, wird ab sofort der Futternapf fast mitgefressen. Es macht Freude, den Hunden zuzusehen. Ist der Hund gesund, freut sich auch das Herrchen! In diesem Sinne kann ich das Buch nur empfehlen und da demnächst ein grosser Schritt zur Großfamilie in Sachen Hund ansteht und wir sehnsüchtig auf die kleine Diana warten, werde ich mir gleich auch das zweite Buch der Autoren für Welpen zulegen - man lernt ja nie aus.
|