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Schöne, reich bebilderte Freundschafts-Geschichte, 13. Juli 2004
Lars, der kleine Eisbär findet beim Stöbern nach Essen in der Menschensiedlung den kleinen sibirischen Tiger Theo, der ganz traurig ist, in einem Güterwagen. Theo versteckte sich dort und weiss nun nicht mehr, wie er nach Hause kommen soll. Lars will ihm helfen, doch die beiden schlafen ein und erst zu spät bemerken sie, dass der Zug weitergefahren ist. Sie springen aus dem Fenster und wissen nicht, wo sie sind. Doch zum Glück helfen ihnen unterwegs eine Schneeeule und ein Kamel und sie finden zu Theo nach Hause, wo Theos Vater dann auch Lars wieder zurück nach Hause bringt.
In einer abenteuerlichen Geschichte hilft Lars hierbei einem Freund nach Hause zu finden, wo es dann zu einem guten Ende kommt. Ein schönes Buch, in dem es um Freundschaft und Hilfsbereitschaft geht. Zu dem Text ist das Buch reichlich bebildert und so kann man auch viel gucken und viel erfahren.
Spannende Abenteuergeschichte über Freundschaft und Hilfe, 13. Juli 2004
Lars, der kleine Eisbär ist sehr unglücklich, weil er keinen Freund hat. Beim Spielen im Schnee entdeckt er einen weiteren kleinen Eisbär, doch der ist nur aus Holz und Lars tappt in eine Falle. Er wird in einer Kiste weggebracht und weiter geflogen, doch irgendwann fällt die Kiste auf den Boden und zerbricht. Lars ist frei. Um sich herum sieht er noch mehr Kisten und er findet ein freundliches Walross, mit dem er alle anderen gefangenen Tiere befreit. Dort trifft er auch auf das Braunbärmädchen Lea und zu dritt fliehen sie und machen sie auf eine lange und abenteuerliche Reise zurück zum Nordpol. Lea bleibt dort bei Lars und so hat er endlich eine Freundin gefunden.
Wunderschön und spannend erzählt, erfährt man in diesem Buch etwas über ein großes Abenteuer, Freundschaft und das Zusammenhalten, dazu gibt es viele schöne Bilder und ein Happy End - ein richtig schönes Buch!
kuschelige Charaktere für groß und klein, 9. Januar 2002
Das zweite Buch „Kleiner Eisbär nimm mich mit!" von Hans de Beer beginnt mit dem Wunsch von Lars, einen Freund zu haben. Als Lars durch den Schnee stapft, entdeckt er eine Kiste, in der es nach Fisch riecht. Lars geht hinein, die Kiste schließt sich. Der kleine Eisbär bemüht sich, ist allerdings in der Kiste gefangen. Die Kiste wird hochgehoben und Lars hat das Gefühl zu fliegen, als die Kiste kippt und zerbricht. Lars befindet sich in einem großen Raum mit vielen Kisten. Auch ein Walroß ist in einer nach oben geöffneten Kiste eingesperrt. Lars befreit ihn und auch die in den anderen Kisten gefangenen Tiere. In einer ist ein Braunbärmädchen namens Lea eingesperrt. Alle Tiere fliehen aus dem Flugzeug. Leider kommt das Walroß nur sehr langsam voran, so daß Lea und Lars bei ihm bleiben wollen. Als sie in einem Wald angekommen sind, schlafen sie erst einmal. Lea führt die beiden zu einem Fluß, in den sich das Walroß hineinlegt und sich das erste Mal auf der ganzen Reise freut. Es nimmt die beiden Bären auf den Rücken und schwimmt in Richtung Nordpol. Die drei kommen an einer Stadt vorbei und schwimmen durch große Schleusen bis zum Nordpol. Dort verabschieden sich Lea und Lars dankend vom Walroß. Beide laufen zu Lars' Eltern und Vater Eisbär sagt „Bär ist Bär", so daß Lea am Nordpol bleibt. Am Nordpol sind die Bilder wieder in warmen, hellen und somit freundlichen Farben gezeichnet. Sobald Lars mit der Zivilisation konfrontiert wird, verändern sich die Töne in kräftige, braune und grau-blaue Farben. Der Raum im Flugzeug und das Flugzeug auf dem Flughafen zeigen viele Details. Jegliche mit Menschen verbundene Dinge wie Schleuse oder Flugzeug nehmen auch durch ihre Größe bedrohliche Züge an. Die Tiere werden freundlich gezeichnet, so wirkt ein Wolf neben einer Eule und einem Hasen nicht bedrohlich. Das Walroß in seiner hilfsbedürftigen Art wirkt sehr sympathisch und freundlich. Als alle drei im Wald schlafen hat es sogar seine eine Flosse über beide Bären ausgebreitet. Die Bilder sind genau auf den Text der jeweiligen Seite abgestimmt. Auch in diesem Buch ist auf der Textseite ein kleines Bild gedruckt und die gegenüber liegende Seite ist über die gesamte Buchgröße mit einem Bild versehen. Das Buch ist kindgerecht und läßt auch Erwachsenenherzen höher schlagen.
niedliches Abenteuer, 9. Januar 2002
Hans de Beers drittes Buch „Kleiner Eisbär kennst du den Weg?" beginnt mit Lars Suche nach Essen hinter den Menschenhäusern auf einer Müllhalde, was er auf einem Trittbrett eines Güterwagens verzehrt. Im Güterwagen befindet sich ein kleiner Tiger, der ebenso Hunger hat und sich etwas von dem Essen nimmt. Lars bemerkt ihn und tröstet ihn, als der kleine Tiger namens Theo ihm seine Geschichte erzählt. Theo wollte eigentlich nur das von seinem Vater gelobte Meer sehen und ist in dem Zug eingeschlafen, so daß er jetzt nicht mehr weiß, wo er sich befindet. Theo ist müde und möchte schlafen, während Lars Wache halten will. Allerdings schläft auch er ein. Beide wachen auf, als neue Kisten in den Wagen eingeladen werden. Ohne genau zu wissen, wo sie sich befinden, springen beide vom Zug. Sie treffen eine übergroße Schnee-Eule, die ihnen rät, auf den Bahngleisen und dann in den Wald zu laufen. Dabei geraten sie in einen Schneesturm. Nachdem dieser beendet ist, bemerken Theo und Lars, daß sie am Waldesrand sind und werden von einem liebenswürdigen Kamel namens Kasim angesprochen und durch die Ebene getragen. Theo riecht seine Heimat und springt vom Kamel und Lars hinterher. Als Theo bei seinen Eltern angekommen ist, freuen sich alle. Der Tigervater und auch Theo bringen Lars nach Hause, wobei der Weg, den er einschlägt, viel kürzer ist. Alle schauen sich das Meer an, als der Eisbärvater hinzukommt. Tigervater und Tigersohn machen sich auf den Heimweg. Wieder einmal sind die Gesichter der Tiere altersgemäß und kindgerecht gezeichnet und wirken sehr niedlich und kuschelig. Nur die Schnee-Eule wirkt plump und übergroß. Die Bilder sind wieder zum Teil über die gesamte Buchgröße (Din A 4) gezeichnet. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die Texte mit dem etwas kleineren Bild. Die Zeichnungen beziehen sich auf den Text. Auch dieses in sich abgeschlossene und spannende Abenteuer eignet sich hervorragend zum Vorlesen und auch zum weiteren Träumen.
So bekommen Kinder über dieses Thema etwas mit., 11. Dezember 2001
In dieser Geschichte können Kinder erfahren,wie schrecklich manche Tiere behandelt werden .Der kleine Eisbär aber meistert diese Situation hervorragend und schließt neue Freundschaften.Der Autor bringt die Geschichte nochdazu mit Witz herüber.
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