Kundenmeinungen
Alles Einfache ist wahr, 2. Februar 2008
Das kann jeder spüren, der dieses Buch liest. Wenn wir uns nur immer wieder zurück in unsere eigene Mitte, das Jetzt, holen, haben wir den Zustand erreicht, der uns als Kind ganz selbstverständlich war. Wir sollten Menschen wie Eckhart Tolle nicht ehrfürchtig bestaunen oder gar verehren. Nein, freuen wir uns, daß es ihn gibt und wir uns durch ihn an unsere unzerstörbare, von allen weltlichen Belastungen freie Seele erinnern können. Er ist wir - alles ist Eins!
wenn es doch so einfach wär ...., 3. Januar 2008
Warum brauchen japanische Zen-Mönche Jahre und Jahrzehnte der täglichen Meditation um nur ein kleines Stückchen Erleuchtung zu erleben, um einmal kurz in der absoluten Gegenwart zu sein? Wieso lesen Sie nicht einfach Tolles Buch, wenn es doch so einfach ist? Einfach ein bisschen nach innen schauen, den Denker beobachten, gegenwärtig werden, bewusst werden, sich nicht mit dem kranken und bösen Ego identifizieren und schwupps sind alle Sorgen und Probleme gelöst. Mit dieser Grundaussage reiht sich das Buch in den Kanon der üblichen Esoterischen Ratgeber ein. Aber zugegeben: Es gibt teilweise sehr schöne treffende Formulierungen und grundsätzlich ist der Inhalt und das Ziel des Buch natürlich begrüssens wert. Allerdings kann man sich die Lektüre im Grunde sparen. Nach den beiden zusammenfassenden Vorworten ist eigentlich alles gesagt.
Jetzt!, 9. Dezember 2007
Der Mann weiß, wovon er spricht. Für Normalsterbliche manchmal ein bisschen deprimierend (der schneinbar kleine Schritt scheint ein unüberwindlich großer zu sein), aber ein großartiges, inspirierendes Buch für alle Sucher! Fünf Sterne.
Gut geschriebenes Buch, 16. Oktober 2007
Das Buch ist wirklich gut geschrieben und ist inhaltlich auch recht spannend und informativ. Prinzipiell stehe ich dieser Materie, im Jetzt zu leben, jedoch kritisch gegenüber, da in jenem Augenblick, in dem wir unsere Umwelt überhaupt verarbeiten können, sie bereits Vergangenheit ist. Besser finde ich da Bücher wie der E-Komplex oder die Narrenfibel von A.Rossa, die etwas genauer in dieser Betrachtung agieren. Generell ist es aber schon richtig und sinnvoll, es wenigstens zu versuchen, so nahe am Jetzt zu leben, wie möglich.
JETZT NICHT!, 15. Oktober 2007
Ich versuchte mich - trotz der auf im Klapptext zur Schau gestellten Begeisterung von Cher und Meg Ryan zu diesem Buch ("Es hat mein Leben verändert") - unvoreingenommen "Jetzt!" zu nähern. Und auch wenn sicherlich so manche Erkenntnis in diesem Text hier und da aufblitzt, kann mich Tolle jedoch nicht wirklich überzeugen: Das Buch reiht sich in die lange Reihe postmoderner New-Age-Erbauungsliteratur ein mit der typischen Mischung aus Do-it-yourself-Mentalität, einem recht beliebigen Sich-Bedienen bei religiösen Zitaten und Motiven und einer ziemlich seicht daherkommenden Natursehnsucht ("Hast Du jemals eine unglückliche Blume oder einen gestressten Eichbaum gesehen?", S.97). Man fühlt sich unmittelbar nach der Lektüre - ähnlich wie beim Anzünden einer Aromakerze - behaglich eingewattet, aber dieses spirituelle Methadon-Programm trägt nicht wirklich weit.
"Jetzt!" mag vielleicht Chers Leben veränder haben - mich hat es eher kalt gelassen.
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