Kundenmeinungen
Neuauflage in Planung? Der Film naht!, 29. August 2007
Als erstes: das Buch an und für sich ist hochinteressant und das nicht nur für JD-Fans, obwohl die deutsche Übersetzung grottig ist. Liebe Kollegen beim Gestalten Verlag: bitte nochmals den Text um die Unmengen von Rechtschreibfehlern bereinigen und dann flux: NEUAUFLAGE! IHR WISST DOCH: Contro, der Ian Curtis Film kommt im Herbst in den Kinos und dann werden (hoffentlich) eine Menge Leute die Musik dieser genialen Band (neu) entdecken und natürlich auch nach dem Buch gieren. Also: bitte korrigierten Nachdruck bitte!
Nochmals zurück zum Buch selber: eine eindringliche und spannende Studie eines Versagens im Spannungsfeld des postindustriellen Manchester, körperlichen und geistigen Verfallens eines Genies, Frauengeschichten und übler Rock `n`Roll Steiche: alles, was ein Drama braucht, hier zusammengefasst von Curtis` Ehefrau.
Also lieber Gestalten-Verlag: bitte auf den Hosenboden setzen; vielleicht habt Ihr ja einen potentiellen Bestseller im Programm!!
Unbedingt auf die englische Fassung zurückgreifen!, 28. Juli 2005
Deborah Curtis' Buch über Ian hat mich in der englischen Fassung schwer beeindruckt, zum ersten Mal erfuhr man etwas über den Menschen Ian Curtis, und nicht nur über den genialen Musiker und Texter. Interessehalber habe ich mir die deutsche Fassung der Bio zugelegt und bin entsetzt: Die Übersetzung gehört zum Schlechtesten, was ich je gelesen habe, das Layout ist ebenso unbefriedigend. Einfach schrecklich, zumal der Inhalt teilweise durch diese inkorrekte Arbeit verzerrt wird. Müßte ich nur die Übersetzung bewerten, gäbe es nicht einmal einen Stern, durch den Ihnalt kommen wir auf 3 Sterne, der englischen Fassung kann man getrost 5 erteilen....
This is Not a Love Song, 20. Dezember 2004
Mit den zu Mode gewordenen "Biografien" haben Deborah Curtis' Erinnerungen absolut nichts gemeinsam. Offen - aber nicht voyeuristisch; emotional - ohne in kitschige Gefühlsduselei abzutauchen; spürbare Ich-Präsenz - ohne vereinnahmen zu wollen. Kein Prominentenklatsch, keine Mythospflege. Lediglich die miserable deutsche Übersetzung mit willkürlicher Interpunktion plus die zahlreichen, beim Setzen des Textes entstandenen Fehler(allem Anschein nach hat sich der Verlag einen Korrektor erspart und sich stattdessen auf ein Textverarbeitungsprogramm verlassen)trüben den Eindruck etwas.
sehr empfehlenswert, 15. November 2003
Ich habe das Buch bereits mehrmals gelesen und kann es jedem Joy Division Fan nur empfehlen. Deborah Curtis bietet mit diesem Buch einen umfassenden Blick auf das kurze Leben von Ian Curtis, sein Privatleben sowie die Geschichte von Joy Division.
Im Vergleich zu anderen Joy Division Büchern (leider gibt es davon ja nicht viele), ist dieses Buch mein absoluter Favorit und deshalb von mir 5 Sterne...
Ein Muß für alle Joy Division Fans!!!!!, 17. Februar 1999
Also, genauer kann man Ian Curtis' Leben kaum beschrieben bekommen. Ist ja auch klar, wenn die Autorin seine eigene Witwe ist. Es ist wirklich ein Klasse-Buch und es ist sehr schön geschrieben. Ich habe es mittlerweile zum dritten Mal gelesen, und wenn man sich ein wenig eingelesen hat, kommt es einem fast so vor, als wenn man selbst mitten im Geschehen steht und damals von 77-80 dabei war.
Neben vielen Varianten, wie Ian gestorben sein könnte, dürfte hier dann auch die wahre Version über seinen Selbstmord umschrieben sein.
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