Kundenmeinungen
Gelungener Mix, 4. Februar 2008
Was gab es schon für komische deutsche Pokermagazine. Das eine fehlerhaft von vorne bis hinten, das andere schlecht "übersetzt". Bisher fallen sie alle durch ihre Oberflächlichkeit aus und sie sind alle irgendwie gleich. Da staunte ich nicht schlecht als ich dieses neue Fachmagazin entdeckt habe. Es kommt sehr hochwertig daher und bietet auch einen solchen Inhalt. Ich glaube es bringt nichts hier großartig auf diesen einzugehen. Die Mischung machts und jeder der Autoren hat gute Arbeit aufs Papier gebracht.
Daumen hoch und hoffentlich eine noch bessere zweite Augabe (hoffe mal, dass eine solche geplant ist)
Starker Teil über Tilten, 24. Januar 2008
Ich finde das Konzept mal sehr interessant. Eine vielversprechende Sammlung von Artikeln unterschiedlicher Autoren. Vor allem hat mich interessiert wie das Thema Tilt behandelt wird und ob zur Abwechslung einmal Tips GEGEN Tilt abgedruckt werden. In der Tat! Berkholz schafft es Techniken aufzuzeigen, die man so nirgendwo sonst bei deutschen Büchern findet. Alleine deswegen lohnt sich der Kauf, vorausgesezt man gibt sich auch Mühe zur Umsetzung.
Herausragend waren noch: Verwertung von Informationen, Falsche Tells, Short-Stack Play und die Deals am Finaltisch. Letzteres hat mir als Mathematikstudent am besten gefallen.
Alle anderen Artikel sind ok bis gut, wirklich schwach ist eigentlich gar nichts.
Alles in allem eine sehr interessante Fachzeitschrift mit teilweise extrem hilfreichen Artikeln. Preis/Leistung stimmt daher.
Das läßt sich gut lesen ..., 31. Dezember 2007
Diese Publikation hat es in sich. Anders als in jüngst erschienenen Zeitschriften, die doch eher für blutige Anfänger sind, erfährt der Leser hier wirklich etwas über spannende neue Themen.
Florian Achenbach, der Autor des Buches "NL Holddem Poker" und Jan Meinert, Autor der Poker Schule und Uni, sowie Roland Kautz, Erich Kollmann und andere
machen ihren Job gut.
Eine interessante Lektüre ...lohnt sich ...
Mal was anderes, 7. Dezember 2007
Zuerst habe ich auf Pokerolymp etwas von diesem neuen "Buch" erfahren (ist eher ein Magazin) und deshalb bin ich davon ausgegangen, das das im Prinzip nichts schlechtes sein kann. Klangvolle Namen mit bekannteren Autoren und Profis haben mich letzendlich überzeugt.
Manche Artikel sind zwar für meinen Geschmack nicht so hilfreich, andere dafür umso mehr. Jedem kann man es natürlich nicht recht machen. So kann ich mit dem Independant Chip Modell und den sehr technischen Turnierdeals wenig anfangen, weil mir das zu mathematisch ist.
Hin und wider finden sich Punkte über die man streiten kann, aber das soll glaub ich auch Sinn des Buches sein: selbstständig darüber nachdenken und kein Kochbuch-Prinzip!
Im großen und ganzen ein gutes Preis Leistungsverhältnis mit vielen hilfreichen Tipps!!!
Vielversprechend und keine Enttäuschung, 28. November 2007
zugegeben, der titel ist schon etwas hochgestochen und daher habe ich auch viel von diesem buch erwartet. tatsächlich sind manche einzelne artikel schon hilfreicher als vergleichbare bücher im moment auf dem markt.
der ausführliche tilt artikel hat mir sehr gut gefallen. es wird nicht einfach nur gesagt was tilt ist, sondern auch, das man etwas dagegen tun kann. bin gerade noch am testen dieser technik.
ebenfalls gut ist der hand reading teil, der wirklich mit hand ranges auf mathematischer grundlage arbeitet. nicht nur er könnte dieses oder jenes haben.
auch erich kollmanns ausflug in die profiszene ist gelungen. dafür braucht man keine biographie wie es sie von anderen profis mittlerweile gibt.
beim heads-up artikel hat sich leider ein kleiner, aber ärgerlicher fehler eingeschlichen und zwar wurden zwei karten vertauscht, so das man sich erstmal nicht zurechtfindet.
im grossen und ganzen sehr gelungen. günstig und schöne aufmachung, aber hoher gegenwert am pokertisch!
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