Kundenmeinungen
Der dritte Streich witziger Detektivfälle für gemeinschaftliche Aufklärung, 19. Juni 2007
Es passiert einfach zu viel - oder dem Autor Holger Bösch fallen einfach zu viele Verrücktheiten ein, wenngleich man schon einen gewissen Erschöpfungsgrad der Phantasie konstatieren kann. Dennoch können mit der dritten Schachtel Fallkarten wieder ein paar unentwegte Ratekrimiliebhaberinnen und -liebhaber ein paar knifflige Stunden verbringen. Nach dem Verlesen eines kurz gehaltenen Tatbestandes soll der Tathergang herausgefunden werden.
Fragen, welche mit Ja oder Nein beantwortet werden können, sind dem Leiter der Ermittlung zu stellen. Mit den beiden knappen Worten beantwortet dieser die gestellte Fragen und so kommt die Gruppe nach und nach auf die Lösung eines Verbrechens oder einer ungewöhnlichen Situation. Wieder sind es äußerst merkwürdige, komische oder auch grausige Geschichten, die sich hinter den kurzen Überschriften verbergen.
Die Spielform ist aber immer noch aktuell und bereitet überall spaßiges Denkvergnügen. © 6/2007 Uli Geißler, Redaktionsbüro Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
Spaßgarantie, 18. Dezember 2006
Auch bei der dritten Ausgabe: Super! Verrückte Geschichten, denen mit viel Phantasie, Diskussion, Kommunikation auf den Grund gegangen werden muss. Turbulente Spielrunden und Riesenspaß garantiert!
Auch der dritte Band lädt zum Rätseln ein, 16. Dezember 2006
Nachdem die ersten beiden Bände bereits zur "Weihnachtsspielzeit" erschienen sind, habe ich mich in diesem Jahr schon darauf eingestellt bald einen dritten Band dieses schwarzen Rätselspaßes in den Händen zu halten und tatsächlich, es gab einen dritten Band. Die Black Stories Klassiker sind natürlich nicht mehr dabei, die findet mal fast alle im ersten Band aber das macht nichts, der Autor hat sich wieder auf die Suche gemacht und sich tolle Geschichten ausgedacht bzw. gesammelt. Das interessante ist, dass die Geschichten manchmal ganz einfach, manchmal aber auch äußerst knifflig sind, so dass stets vollkommen unklar ist, in welche Richtung sich "das Ganze" bewegt. Es macht viel Spaß die Geschichten in kleinem Kreis zu rätseln aber noch mehr Spaß macht es natürlich, eine ganze Gesellschaft damit zu unterhalten...
Ich kann auch den dritten Band uneingeschränkt empfehlen.
Keinen Wiederspielwert, 12. Dezember 2006
Bei Black Stories geht es darum Tatgeschehen herauszufinden. Als Anhaltspunkt bekommt man von seinem Gegenüber lediglich eine knappe Beschreibung der Situation sowie ein Bild zu sehen. Den Hergang gilt es durch Ja/Nein-Fragen herauszufinden.
Die Stories sind kurios aber lustig. Man merkt, der Autor hat sich Mühe gegeben!
Allerdings hat dieses Spiel keinen Wiederspielwert, da man die Stories ja bereits kennt, wenn man sie schonmal gelöst hat. Nach 50 Karten ist der Spaß vorbei.
Hier Ging Die Luft Aus..., 11. Dezember 2006
Black Stories 1 sind wohl mit das Beste, mit dem man sich an freien Sonntagen die Zeit vertreiben kann. Spannend, erholsam und gruselig. Lustig, traurig und rabenschwarz. Das sind die Black Stories! Ich habe die ersten 50 sehr schnell gespielt, weil ich im Bann des Spieles gefangen war. Und war dann natürlich heilfroh, als Black Stories 2 auf den Markt kamen. Stories wieder gut, doch es fehlten die echten Reißer, die Hammergeschichten waren einfach nicht dabei, vielmehr wurden die Stories immer simpler strukturiert und immer abstrakter.
Dann kamen die dritten Black Stories nach nicht allzu langer Zeit. Offensichtlich waren die Verkaufszahlen gut, das Geld kam rein und man stand unter Zugzwang, den der Autor der Spiele auch erfüllen musste. Wo er sich beim Sammeln und Ausdenken der Geschichten beim ersten Band noch Jahre Zeit ließ und alle genauestens auf Logik und Spaßfaktor untersuchte, vernachlässigt man das hier komplett. Die Geschichten sind mehr als an den Haaren herbeigezogen und die Lösungen kaum mehr logisch, wodurch der Spaß gedrosselt wird. Ich verschlang Black Stories 1 innerhalb einer Woche, den zweiten Band innerhalb von zwei oder drei Wochen, aber hier bin ich nach ein paar Monaten noch nicht mal bei der Hälfte angelangt, sie öden mich leider einfach an, denn die Geschichten kann ich mir aber auch fast alle selber ausdenken und aufschreiben und verkaufen. Black Stories 3 erschien auch sehr kurz nach dem Erscheinen der zweiten, welche ja auch recht bald nach den ersten kam. Dies bedeutet: Es wurde immer mehr geschludert und schnell schnell gemacht, damit man bloß nciht in Vergessenheit gerät. Leider ging dieser Plan nach hinten los und wir sind ziemlich enttäuscht von diesem doch ursprungs genialen Spiels...
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