Kundenmeinungen
Bester Reiseführer für West-USA Rundreisen, 20. September 2008
Der Grundmann Reiseführer ist weitestgehend topaktuell (vielleicht passt der eine oder andere Eintrittspreis nicht mehr, weil es kurzfristig Preiserhöhungen gab) und höchst informativ.Für Rundreisende gibt es m.E. keinen besseren Reiseführer - und wir hatten drei verschiedene!Hervorragend recherchiert, viele Hintergrundinformationen! Vom Tip, in welches Grillfleisch am besten ist über das amerikanische Schulsystem bis hin zu den besten Tips für die Nationalparks! Der Grundmann hat einfach alles!Man kann sich die Investition in zusätzliche Städte-Reiseführer sparen! Der Grundmann erhält auch zu den größten Städten im Westen die wichtigsten Informationen - und ist teilweise sogar informativer als Städte-Reiseführer!Fazit: Bestens! Absolut empfehlenswert! Sparen Sie sich die Investition in weitere Reiseführer.
Informativ, 17. August 2008
Der Reiseführer ist leider nicht so toll, wie es die zahlreichen 5-Sterne Rezensionen vermuten lassen.Vor allem haben mich die Klischees gestört, die den Eindruck vermitteln, der Autor würde zumindest einen Teil seines Wissens aus US-Fernsehserien beziehen und nicht aus dem wirklichen Leben. Diese persönlichen Anektoten sollen vermutlich zwischendurch Spaß beim Lesen bringen, aber von einem Reiseführer erwarte ich sachliche Information, keine kleinen und nicht wirklich lustige Geschichten, die der Autor (angeblich) erlebt hat.Außerdem hat sich leider mehr als nur eine der angegebenen Adressen als nicht mehr gültig erwiesen. Vor Ort war es nötig, aktuelle Straßenkarten hinzuzukaufen. Ansonsten ist das Buch sicherlich informativ und auch sehr ausführlich. Auch die vielen Abbildungen in Farbe sind natürlich ein Pluspunkt.
Ein Kompromiß, 16. August 2008
Ein gelungener Kompromiss: alle wichtigen Informationen, die man für die Reise braucht, mit ausgezeichneten Tips, die nicht jeder Führer bietet. Aber eben auch ein Kompromiss: wer schon mal in den USA war, kann sich die ersten ca. 200 Seiten sparen. Und wenn man nur ein paar Bundesstaaten besucht, braucht man vielleicht gerade mal 100 Seiten - die dann aber auch wieder eine paar Zusatzinfos vertragen könnten.
Guter Aufbau, inhaltliche Fehler, 22. Oktober 2007
Wir hatten uns diesen Reiseführer aufgrund seines aktuellen Erscheinungsdatums gekauft, denn Aktualität ist uns bei solchen Reiseführern sehr wichtig.Der Aufbau des Buches ist durch das "Bausteinsystem" der Routen sehr gelungen und hat uns bei der Vorbereitung und Planung der Reise gut geholfen.Vor Ort zeigten sich aber die Schwächen des Buches. So sind die im Buch enthaltenen Karten sehr ungenau und z.T. fehlerhaft, so dass man unbedingt noch eine gute Strassenkarte dazukaufen muss. Das hatten wir leider erst nach zwei unangenehmen Erfahrungen getan. Ärgerlich war auch, dass die Seitenbezüge im Schlagwortverzeichniss überwiegend falsch waren (sind wohl nicht aktualisiert worden von einer früheren Ausgabe) - das darf einfach nicht passieren. Auch sonst hat uns die Beschreibung der Ziele nicht so gut gefallen und wir fanden die Kommentare des Autors z.T. sehr subjektiv.Wir hatten bisher überwiegend Reiseführer von Lonely Planet und von Stefan Loose mit guten Erfahrungen verwendet und werden diese in Zukunft auch wieder den Reise-Know-How Büchern vorziehen.
Bester mir bekannter Reiseführer für Selbstplaner, 10. Oktober 2007
Ich reise gerne und schaue mir gerne auf eigene Faust die Sehenswürdigkeiten ferner Länder an. Natürlich ist dafür ein anständiger Reiseführer unerläßlich und bisher habe ich mich immer auf die Reiseführer von Iwanowski verlassen, mit denen ich noch nie verlassen war. Ich schwöre also auf diese Reiseführer und habe damit u. a. Touren durch Australien und Neuseeland geplant und letztlich auch gemacht. Natürlich habe ich für meine 2008 geplante Rundreise im Westen der USA wieder einen Iwanowski gekauft, habe mir aber zusätzlich aufgrund zahlreicher positiver Rezensionen bei amazon den "USA, der ganze Westen" besorgt.Und siehe da, ich muß zugeben, dass mich dieser Reiseführer noch mehr anspricht als Iwanowski's Bücher. Allein die Kapitel Reiseplanung, Reisevorbereitung und -organisation betragen starke 227 Seiten, vollgestopft mit brauchbaren Informationen für den Selbstplaner bzw. -fahrer von der Kleidungsfrage, bis hin zu Tips beim Mietwagen, Übernachtungen, Vor- und Nachteile von Wohnmobilen gegenüber Motels in den USA, Einreisemodalitäten usw. Zahlreiche Angaben von hoch informativen (v. a. deutschen) Websites komplettieren den äußerst positiven Gesamteindruck.Auch der Reiseteil mit seinen Routenvorschlägen ist übersichtlich und scheint ziemlich vollständig zu sein. Natürlich habe ich den "USA der ganze Westen" noch nicht in der Praxis getestet, allein vom Lesen bin ich aber schon sehr positiv überrascht worden und setze meine Tourenplanungen auf jeden Fall mit diesem Reiseführer fort.Kurz und gut, der "USA der ganze Westen" ist der beste Reiseführer für Selbstplaner, der mir bekannt ist - zumindest so weit ich dies vor Antritt meiner Reise beurteilen kann. Ich rechne jedoch nicht damit, dass ich in der Praxis enttäuscht werde.
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