Kundenmeinungen
Bedienung verdirbt den Spaß, 18. August 2008
Habe auch mal von Fritz 8 auf Fritz 11 upgegradet, in der Hoffnung, daß der Hersteller inzwischen ja wirklich mal Zeit gehabt hätte, die Benutzeroberfläche in Ordnung zu bringen.
Leider ist nichts dergleichen geschehen.
Die Bedienung ist immer noch hakelig und absolut un-intuitiv, wichtige Funktionen sind an absurder Stelle versteckt, Dinge, die man meint, eingestellt zu haben, ändert Fritz 11 willkürlich wieder ab, vor allem, wenn man mit Schwarz spielen will, und kurzum, das ganze macht so nicht viel Spaß.
Hilfefunktion kann man auch vergessen, also bei dem doch recht gehobenen Preis des Programmes wird dem User da doch ein bißchen viel zugemutet. Jedenfalls, wenn er vor allem Schach spielen oder Stellungen analysieren will, und nicht an zäher Detektivarbeit interessiert ist.
Das mitgelieferte Videomaterial ist mehr so eine Art Werbe-Ansichtssendung:
Aus jeder von Chessbase angebotenen Lehr-DVD jeweils ein Film zur Ansicht, wer ernsthaft zu dem Thema was wissen will, muß dann doch die ganze DVD kaufen. Interessant, aber nicht wirklich nützlich.
Die Engine als solche arbeitet tadellos, aber das Programmieren der Benutzeroberfläche haben sie offenbar den Praktikanten überlassen.
Insgesamt: Bei dem Preis nicht mehr als 1 Sternchen
Im Onlinebereich sind fast nur noch Cheater, 13. Mai 2008
Vor ca. 5-10 Jahren hat es noch Spaß gemacht, Online zu spielen. Die Leute waren größtenteils fair. Cheatereien sind mir eigentlich gar nicht aufgefallen, aber irgendwann drehte die Sache und mittlerweile hat es eskaliert. Es gibt zwei Möglichkeiten zu cheaten, entweder man benutzt einen Computer oder aber die Uhren werden so manipuliert, dass man weniger Zeit verbraucht. Ich hatte noch vor 2 Jahren eine Bewertung von 2000 und habe neulich gegen einen 1200 verloren. Das war aber nur der traurige Höhepunkt einer scheinbar nicht abreißenden Verlustserie. Im Moment dümpel ich so zwischen 1600-1700 umher. Ich spiele nicht schlechter, aber meine Gegner machen keinen Fehler mehr und verbrauchen 2-3 Minuten weniger Zeit pro Blitzpartie. Jedem Spieler, der offensichtlich nicht cheated erhält bereits einen Applaus von mir, aber das ist äußerst selten der Fall. Alle 100 Spiele vielleicht einmal. Das Wort Cheater kann man übrigens im Chat nicht verwenden, es wird automatisch in Fighter umgewandelt. Was für ein Zynismus.
Fritz kann es halt immer noch am besten, 5. April 2008
Naja doch, es geht halt immer besser mit dem Fritz. Mal angefangen mit Fritz 5.0 und dann Kontinuierlich immer so weiter. Jetzt sind wir bei Fritz 11 und es ist wahrscheinlich kein Ende in Sicht. Das ist auch gut so.
Bis jetzt hatte ich alle seit Fritz 5.0 und mit jeder neuen Ausgabe wurde Fritz stärker , besser und vor allem schöner. Egal ob Anfänger, fortgeschrittener oder der Profi. Fritz wird jedem gerecht. Mit diesem Programm dürfte jeder zurecht kommen.
Die Sprüche der Sprachausgabe sind klasse und suchen ihres gleichen. Das Magische Auge in Fritz 11 ist ein Schmankerl der besonderen Art. Und so weiter, und so weiter. Alles aufzuzählen was Fritz 11 so drauf hat, würde den Rahmen hier sprengen
Wer vorhat Schach am PC zu lernen, zu spielen oder sogar Online gegen andere antreten zu wollen, der ist mit Fritz 11 mehr als gut bedient.
Deshalb gibt es von mir die absolute Kaufempfehlung
Fritz 11 - Das Referenzschachprogramm schlechthin, 23. November 2007
Hallo liebe Schachliebhaber (und solche, die es noch werden wollen),
habe mir soeben den neuesten "Fritz" installiert, der gerade mal seit einer Woche auf dem Markt ist.
Ich kenne die Fritz-Reihe seit Anbeginn, meine letzte Version war die Nummer 8, so dass ich mir nun 3 Versionen später wieder mal den Luxus gönnte, mir das aktuellste Produkt zu kaufen.
Folgende Kriterien bewogen mich dazu, diesem Programm die Bestnote zu geben:
Bugfreiheit: Sofort nach der Installation, die "in einem Guß" ablief, probierte ich sämtliche Funktionalitäten aus. D. h. ich schaute mir sämtliche Bretter an, stellte sofort die optimalen Auflösungen ein und legte los.
Danach ging ich auf den Schachserver und wagte auch dort einige Partien.
Zu guter Letzt zog ich mir eines der Videos rein, testete sozusagen die Multimediaqualität des Programms. Alles pfunzte von Anfang an grandios.
Konnte keine Fehler feststellen.
Rechenstärke: Hier bin ich als kleiner Vereinsspieler nicht mehr kompetent genug, eine Aussage zu treffen. Jeder versierte Schachspieler weiss aber, dass Fritz schon längst in der Lage ist, es auch mit der absoluten Schachspitze aufzunehmen. Ich selbst benutze Fritz eher dazu, um meine Partien zu analysieren und online auf dem Schachserver zu spielen.
Grafik: Erste Sahne. Seit der Einbindung von animierten Brettern, vor allem auch der neuesten Erfindung, dem magischen Auge, ist Fritz auch in Puncto "Aussehen" State of the Art". Selbst das große Pendant von Fritz, quasi Chessmaster, kann meines Erachtens nicht mehr mithalten.
Akustische Untermalung: Die Sprüche von Matthias Deutschmann sind gewohnt genial und haben durchaus einen starken Bezug zu der jeweiligen Stellung. So etwas zu programmieren stelle ich mir unheimlich schwierig vor.
Ich könnte noch viel mehr schreiben, möchte aber den Rahmen nicht sprengen.
Wer Schach liebt, kommt um Fritz 11 nicht herum. Hier hat die Firma Chessbase gezeigt, was "Made in Germany" wirklich bedeutet.
Grüße von Dieter Mosthaf dessen Schachbegeisterung durch dieses Programm wieder nach oben schnellt!
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit..., 15. November 2007
... steht eine neue Version von FRITZ bereit!
Ist sie besser oder schlechter, lässt sich längst vom Laien nicht mehr unterscheiden. Wer tatsächlich ermessen kann, ob dass Programm 80 ELO Punkte stärker spielt als sein Vorgänger, muss weltmeisterliche Qualitäten aufweisen.
Das Programm überzeugt durch feine Grafik und viele Spielstufen bis hin zu netten Spielereien, wie zum Beispiel den Engine-Kampf, in dem mehrere Schachprogramme (=Engines) gegeneinander antreten.
Es gibt übrigens viele freie, aber doch spielstarke Programme, welche sich mit FRITZ 11 kompatibel zeigen. Suche unter Google: chess engine free !
Nachdem man vielleicht die Vorgänger 9 und 10 bereits hat, vermisst man etwas den "Quantensprung" - alleine eine größerer Datenbank reicht nicht, da Partiesammlungen en masse im Internet abrufbar sind.
Immerhin fast 13 Stunden Videomaterial sind jedoch nicht zu verachten.
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