Kundenmeinungen
Mehr braucht man nicht., 6. Dezember 2006
Auch dieses Buch wollte ich schon lange lesen. Als Outdoormensch kommt man zwangsläufig auch mal beim Geocaching an.
Viele Bücher gibt es ja nicht. Dies reicht zum Beginn sicher aus.
Wer mehr will, findet auch mehr.
Immer neue Geräte kann sich auch kein Mensch leisten (ich brauchs nicht). Mein altes 3Plus macht es immer noch und reicht für Geocaching aus.
Eine Neuauflage könnte aber mal kommen, denn es fehlt die neue Plattform in Deutschland (die gabs da wohl noch nicht).
Für aktive Geocacher nicht viel Neues, 1. Dezember 2006
Nachdem ich die Rezensionen gelesen hatte, habe ich mich entschlossen, mir das Buch zuzulegen, um mein bereits erworbenes Wissen rund ums Geocachen zu vertiefen und zu strukturieren.
Leider scheine ich nicht Zielgruppe (ich cache seit einem Jahr, eher gelegentlich als regelmäßig) zu sein, denn das "Neue" hielt sich für mich sehr in Grenzen. Ein paar Hinweise, mit denen sich beim nächsten Mal trefflich klugscheißen lässt, ok, aber die großen Erkenntnisse bleiben aus.
Auch ich fand die Bilder meist eher unaussagekräftig, manchmal schwer zu erkennen. Das Schriftbild hat mich nicht so gestört, ich wußte ja, was mich erwartete.
Ich hoffe, irgendwann kommt das "Handbuch für den nicht ganz unerfahrenen Cacher", dann werde ich sicher auch wieder zuschlagen. :-)
endlich auch gelesen, 8. November 2006
Beruflich muss ich mich mit Satelliten und Navigation befassen und bin daher auch über die beiden Bücher Geocaching und Verlorene Orte vom Autor gestolpert.
Das vorgestellte Spiel ist mit Abstand die am meisten genutzte nichtkommerzielle Art mit GPS-Daten umzugehen (ich klammere mal die Hobby-Seefahrt aus). Es ist sehr interessant zu erfahren, wie facettenreich doch diese Ausprägung ist.
Es hat mich fasziniert, mit welch einfachen Mitteln über ein GPS-Gerät ein weltweites Spiel und die dazugehörende Community entstanden sind.
Im Buch werden die Geräte bis 2004 vorgestellt (letzte Auflage). Darum fehlen leider die aktuellen Entwicklungen. Ob die neueren Geräte tatsächlich einen Vorsprung für dieses Spiel darstellen, ist fraglich. Allein die besseren Empfangschips könnten im Wald von Vorteil sein. Auch die Nutzung von Speicherkarten macht bei größeren Gebieten Sinn. So wie ich es verstanden habe, sucht man einen Cache aber selten über mehrere hundert Kilometer.
Insgesamt finde ich das Buch sehr spannend. Für das Hobby selbst werde ich wohl kaum die Zeit aufbringen können - dafür kann ich in Kollegenkreisen nun jederzeit mit meinem zusätzlichen Fachwissen auftrumpfen ;-)
Durchwachsen, 15. August 2006
Der Autor bringt alle Fakten zum Thema Geocaching zur Sprache. Dies beginnt bei der Vorbereitung am Schreibisch, führt den Leser hinaus zum Cache und erklärt, wie "vorschriftsmäßig" im Internet geloggt wird. Dazu gibt er Anregungen wie man aus der schnöden Suche einen schönen Spaziergang machen kann. Auch zum Thema der richtigen Gerätewahl werden einige Entscheidungshilfen - mit der Nennung der wichtigen Hersteller - angeführt.
Am meisten verwundert an diesem Buch hat mich aber das Layout: Die äußere Gestaltung ist absolut professionell, jedoch schon beim Aufschlagen des Inhaltsverzeichnisses drängt sich einem der Eindruck eines hastig zusammengezimmerten Word-Dokuments auf. Ebenfalls störend sind die häufig verwendeten Smilies. Viele Fotos sind nichtssagend und sollten besser durch Grafiken ersetzt und besser beschriftet werden. Zudem ist die Qualität der S-W-Fotos nicht immer gut, was ich aufgrund des bunten Umschlages nich erwartet hätte.
Fazit: Wer grundlegende Information zum Thema Geocaching bekommen möchte, ist mit diesem Buch nicht unbedingt schlecht beraten. Man kann sich aber an einem Abend im Internet dieselben Informationen wesentlich günstiger verschaffen!
Für Anfänger ideal, 15. Juli 2006
Für mich als Anfänger in Sachen Geocaching war das Buch eine große Hilfe.
Der GPS-Teil (auch GPSMAP 60 drin, das hab ich) und die vielen Tipps zum Verstecken von einem Cache waren für mich am interessantensten. Das es noch so viele andere Spielarten beim Geocaching gibt, hätte ich nicht gedacht.
Ich traue mir auf jeden Fall zu nun einen Cache selbst zu verstecken. Da war ich mir vorher nicht ganz sicher. Aber es ist bei guter Vorbereitung garnicht so schwer auch schöne und anspruchsvolle Caches zu legen.
Die Hilfen für das Auffinden von Caches habe ich unterwegs schon genutzt (das Buch ist ja nicht groß, also kann ich es immer dabei haben). Denn manchmal ist es nicht einfach eine bestimmte Position gleich zu finden. Vor allem, wenn der Empfang nicht so optimal ist (z.B. im Wald).
Demnächst werde ich mich auch an etwas schwierigere Caches wagen.
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