preisfreak.com - einfach. clever. einkaufen.
  Donnerstag, 24. Juli 2008
   

Elektronik & PC
• Elektronik & PC
• HiFi & Audio
• Foto & Video
• PC- & Videospiele
• Software

Haus, Garten & Freizeit
• Küche & Haushalt
• Heimwerken
• Garten & Outdoor
• Sport & Freizeit
• Körperpflege & Bad

Spielwaren & Kinderwelt
• Spielwaren
• Babyartikel
• Kinder- & Jugendbücher
• Kinder- & Familien DVDs
• Musik für Kinder

Buch, Musik & DVD
• Bücher
• English Books
• Musik
• Klassische Musik
• DVD
• Video

Reisen & Urlaub
•  Top-Angebote

•  Pauschalreisen

•  Last Minute

Tools
• Seite weiterempfehlen

  Add to Google

Partnerseiten
• www.weinfreak.at
• www.vienna7.net

 

Richard Sennett, Martin Richter: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus

Bild vergrössern

Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus

von Richard Sennett Martin Richter

Bvt Berliner Taschenbuch Verlag

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (4.5 Punkte bei 12 Bewertungen)



HändlerVerfügbarkeitPreis Kaufen
Amazon.de
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Unsere Empfehlung
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

buchonline24
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
2159 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

cumvita-sellonnet-gmbh
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.8
3380 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

booksalltime
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
120 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

cobu_online
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
(Keine Bewertung verfügbar)
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

die-kleine-buchhandlung
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.9
2648 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

border-buch
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.9
2512 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

annas-buchladen
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.7
1965 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

buecheroase_muenchen
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
27717 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 

unibuch_direkt
preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating
Shopbewertung: 4.6
10047 Bewertungen
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Versand aus: Deutschland
EUR 8.90 



Beschreibung

Wie sehr sich die Arbeitswelt zu Beginn des 21. Jahrhunders verändert hat, zeigt sich schon am Sprachgebrauch. Erst wurden aus Berufen Jobs, und nun sind Jobs bereits zu "Arbeitsfeldern" oder "Projekten" mutiert. Langfristige berufliche Bindungen vermitteln diese Begriffe nicht mehr. In der schönen neuen Welt des globalisierten Kapitalismus und seiner verschlankten Unternehmensstrukturen steht jeder Arbeitsplatz, auch der des Managers, zur Disposition. In dieser Situation ist das neue Leitbild, so der amerikanische Soziologe Richard Sennett, die reaktionsschnelle, anpassungsfähige Persönlichkeit: Der flexible Mensch, wie sein neuestes Buch mit deutschem Titel heißt. So viel Gewinn an beruflicher Eigenverantwortung und professioneller Selbstbestimmung Angestellten und Arbeitern über Entbürokratisierung und Enthierarchisierung versprochen wird, so hoch ist ihre Verlustrechnung am Ende. Denn statt Eigenverantwortung gibt es tatsächlich vor allem einen massiven Kontrollverlust hinsichtlich Karriere und Lebensplanung. Er drückt sich darin aus, dass es für die Betroffenen unmöglich geworden ist, ihr Leben in einer Geschichte zusammenzufassen, in der die Mühen und Plagen des Alltags ebenso wie seine Erfolge, einen nachvollziehbaren Sinn ergeben. Sennett, der Anfang der achtziger Jahre mit Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität international Furore machte, hat sich für seinen Essay durchaus in der Arbeitswelt umgeschaut. Das Beispiel eines eingewanderten Hausmeisters und seines erfolgreichen Sohnes, der Fall einer Großbäckerei in Boston und seine Gespräche mit einigen von IBM in den 90er Jahren entlassenen Programmierern lassen ihn seine These zur problematischen Natur der Entwicklung anschaulich exemplifizieren. Der flexible Mensch ist, so lautet Sennetts These, nicht mehr in der Lage, individuellen Charakter auszubilden. Denn dafür bedürfte es langfristiger Verbindlichkeiten und Loyalitäten, erzählbarer Lebensgeschichte. Paradox genug: Auch wenn die anderen aus dem Patchwork ihrer Stellenwechsel und Kurzkarrieren keine Geschichte zustande bringen, Sennett selbst hat darüber in seinem knappen, anekdotenhaft und ausgesprochen lesbar geschriebenen Essay viel zu erzählen. --Brigitte Werneburg

Amazon.de Richard Sennett, der in seiner berühmten Abhandlung über die Tyrannei der Intimität den Verfall der Öffentlichkeit untersuchte, hat eine kleine Studie über einige Phänomene kapitalistischer Charaktere vorgelegt. Im Zentrum seiner Untersuchung steht der Begriff der Flexibilität. Flexibilität gilt als Rezeptur der neuen Unternehmen, zugleich als Charakterqualität des karrierebewusst Handelnden.

Täglich werden die Mythen erfolgreicher Unternehmer, Jungmanager, Entrepreneurs der frühen Stunde erzählt. Silicon Valley, Microsoft oder Intel gelten als die Ikonen des schnellen Erfolgs. Aus Ludwig Erhards Wirtschaftswunderphilosophie "Wohlstand für alle" wird ab jetzt "Reichtum für jedermann". Traditionsunternehmen, die in Generationen denken, sind out. Der Zahltag soll sich spätestens nach einigen Jahren einstellen.

Loslassen können von gestern neuen, heute antiquierten Produkten, radikale Führungsqualitäten, globales Netzwerkdenken, virtuelle Unternehmensphilosophien werden zum Gebot des rasenden Zeitgenossen. Lebenslanges Lernen, der permanente Erwerb von Erfahrungen wird in den inzwischen klassisch gewordenen Unternehmenskonzeptionen beschworen. Übersehen wird dabei, dass eben nicht neues Wissen auf altes gesetzt wird, sondern die Software des Bewusstseins oft komplett ausgetauscht werden muss.

Sennett zeigt die gefährlichen Fallstricke, in denen sich die Erfolgszwangsgeplagten verfangen, weil sie immer weniger auf ihr Wissen vertrauen dürfen, aber zugleich die Furcht vor neuen Ansätzen wächst. So werden Erfolgsgeschichten projiziert, ohne dass die Handelnden auch die persönlichen Voraussetzungen mitbringen, die unabdingbar für den schnellen Erfolg sind.

Bereits der Aufbruch in das Wunderland der schnellen Dollars gilt als Erfolg, auch wenn der Absturz kurz darauf folgt. Die Gläubigen des rasanten Kapitalismus stoßen auf diffuse Produktions- und Distributionsstrukuren, in denen altes Erfahrungswissen wenig zählt und deren Vorhersehbarkeit ausgeschlossen ist. Es entsteht eine Unternehmenskultur der Oberflächlichkeit, die vom Gewohnheitstier Mensch, der auf die Kontinuität sozialer Beziehungen angewiesen ist, nicht verkraftet wird. Loyalität zum Unternehmen wird zu einem raren Gut, das sich keiner mehr leisten kann, der zu seinem Karrierezenit surft.

Sennett zeigt aber, dass Enthierarchisierung alles andere als Orientierungssicherheiten schafft. Unternehmen entstehen und vergehen, hinterlassen werden Orientierungslose -- Strandgut des hyperflexiblen Kapitalismus. Corrosion of character lautet denn auch der amerikanische Originaltitel, der die Folgen übereilten Wirtschaftens, der Demontage klassischen Unternehmertums besser fasst als der deutsche Übersetzungstitel.

Im Verweis auf die Statistiken zeigt Sennett, dass die Fetische des neoliberalen Kapitalismus Ungleichheiten verstärken, eine kleine Gruppe von Siegern und ein Heer von ausgebrannten Verlierern produzieren. "The way out" wäre -- für die Ideologen des schnellen Wirtschaftens unerträglich -- das Beharrungsvermögen, die Nichtbereitschaft sich auf eine wildgewordene Wirtschaft einzulassen.

Sennetts Analyse trifft ins Herz der euphorischen Managementbeschwörungsliteratur und macht deutlich, dass "positive thinking" oft nur der Auftakt des Abgesangs ist. Fraglich bleibt aber, ob die neuen Strukuren auf der Ebene des Individuums überhaupt lösbar sind, oder es nicht unabdingbar wird, Wege aus dem ruinösen Kasinokapitalismus zu finden. Weder der Neoliberalismus noch eine autoritäre Wirtschaftsdiktatur erscheinen geeignet, eine global vernetzte Wirtschaft wieder auf Menschenmaß einzurichten. --Goedart Palm





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ein neuer Blick in die Hintergründe unseres Lebens, 13. August 2007

Richard Sennett, obwohl er ein Soziologe ist, geht zum Teil wie ein Volkskundler seine Betrachtung der aktuellen Lebenswelten an. Er vollzieht teilnehmende Beobachtungen und schildert die Ansichten der Menschen mit denen er zum Teil viel Zeit verbracht hat. Die neue Betrachtung der Grenzenlosigkeit der Arbeitswelt, die Verlagerung von Sinn und Halt in die Familie und dem Unvermögen beides mit einander zu kombinieren, lässt einen über sein eigenes Leben nachdenken. Der Wunsch nach einem sinnerfüllten Leben ist nicht mehr durch Arbeit gegeben und lässt sich auch nicht durch die Familie, die ebenfalls zu einem wurzellosen Wesen wird, gewinnen. Untermauert werden die Erkenntnisse durch einen kurzen, jeweils zum Kapitel passenden Durchzug durch die Fachwissenschaft. Zwar benötigt man zum Lesen etwas Hintergrundwissen und Verständnis für die soziologische und volkskundliche Sichtweise des Lebens, aber für jeden, der die Welt, wie sie sich heute verändert und darstellt, etwas besser verstehen will, muss dieses Buch gelesen haben.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Zur Korrision der Charaktere ..., 15. November 2005

Die Schnell-Lebigkeit des modernen Arbeitslebens ermöglicht immer seltener langjährig konstant bleibende soziale Umgebung und respektiert auch selten den langen Weg persönlichen Erfahrungsaufbaus. Rentabilitätsgesichtspunkte führen vielerorts dazu, dass die Arbeitenden nicht nur wie Söldner, sondern mehr noch wie Vieh behandelt werden. Darüber kann man traurig, ja bockig werden - so wie meistenteils Sennett in der Klage-Pose: Euer eisern geglaubter Charakter wird von Rost angefressen (englischer Titel: "The Corrosion of Character: The Personal Consequences of Work in the New Capitalism"). Das Vieh möchte immer im selben Stall bei der vertrauten Nachbarkuh bleiben - oder um den Söldner-Vergleich weiterzuspinnen: Mit Stadtgraben, Burg und dickem Eisenschloß an der Tür schien die idealste Lebenskonzeption einige Jahrhunderte lang gefunden zu sein. Das nomadische Prinzip des Unterwegs-Seins war negativ besetzt. Die deutsche Titel-Übertragung "Der flexible Mensch" scheint fast dem Wechsel etwas positiver gegenüber stehen zu wollen. Ein amerikanischer Rezensent dieses Buches titelte einst: "Corroded and proud of it!" - stolz darauf, beschädigt zu sein vom kalten Manchester-Kapitalismus? Vielleicht ist es ja tatsächlich andererseits eine Chance, Arbeitsgruppen verlassen zu dürfen, die man zum Kotzen gefunden hat, vielleicht ist eine Kündigung auch der befreiende Weg in eine andere Arbeitssituation, wo mehr Respekt zu verankern ist vor dem, was ein Mensch im Laufe seines Lebens an Erfahrung gesammelt hat. Die Kriegsführung heutiger Tage baut auch nicht mehr auf Wassergraben und Einbunkerung. Bewegung ist Trumpf und die verblüffendste Umstellungsfähigkeit dominiert. Das nomadische Prinzip ist vielleicht doch akzeptabler als die Apostel einer verrutschenden Statik uns jammernd glauben machen wollen?


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Erst wenige Jahre alt, und schon ein Klassiker, 11. Juli 2005

"Karriere" bedeutete ursprünglich: Straße für Kutschen, und "Job" galt im Englischen des 14. Jahrhunderts als Klumpen oder Stückgut, das man herumschieben konnte. Beide Wörter entfalten vor dem Hintergrund der heutigen Ökonomie eine Bedeutung, die fast zynisch ist: Wir leben für die Karriere, können dabei aber beliebig hin und her geschoben werden, wie es den Auftrag- oder Arbeitgebern gerade passt. Das Zauberwort, dass diesen eigentlich menschenunwürdigen Zustand treffend charakterisiert und gleichzeitig beschönigt, ist: Flexibilität. Der amerikanische Soziologe Richard Sennett zeigt in seinem langen, aber keinesfalls langweiligen Essay, wie die Doktrin der Flexibilität das menschliche Zusammenleben und die menschliche Lebensplanung immer weiter zersetzt. Diese Zersetzung nennt er "Drift": Wir treiben durch unser Arbeitsleben wie Tagelöhner, heute hier, morgen da, und wissen nicht, was die Zukunft bringt. Auf Lösungen kommt es Sennett nicht so sehr an: Er ist nur Beobachter, aber ein eindringlicher, brillanter und auch unterhaltsamer. An einigen Stellen geht der Soziologe mit ihm durch, aber ansonsten ist das Buch wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Wir empfehlen es jedem, der sich für die sozialen Auswirkungen des heutigen Kapitalismus interessiert.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Analyse gegenwärtiger Veränderungen ......., 25. Mai 2005

in der Arbeitswelt zeigt Sennett in seinem kurzen, sehr gut lesbaren Essay auf. Flexiblilät ist gefordert. darf aber nicht eine Basis entziehen, so seine Meinung. Er kritisiert, dass Forderungen Grenzen überschreiten, institutionelle Strukturen demontiert werden, die bisher für Sicherheit und Berechenbarkeit standen. Ein neuer Drift entsteht, der eine langfristige Ordnung umfunktioniert zu einer Herrschaft der kurzen Zeit. Verzicht auf Erfahrung und Lebensalter ist in Folge zwingend, Bedarf nach passendem Wissen just in time die"flexible" Alternative. In dieser kurzen Zeit gibt es zwar Ziele, die aber nicht mehr Bindungspotential durch Identifikation und Loyalität ermöglichen. Daher ist gefordert, Alternativen bereitzustellen, die sich in Netzwerkstrukturen auftun, die weniger schwerfällig auf Veränderung reagieren, sind doch hier nur Austauschpotentiale einer Struktur vorhanden, die nicht die Gesamtstory eines Zusammenhanges in Frage stellen, weil dieser Zusammenhang a priori entfällt. Damit gewinnt die "Stärke schwachen Bindungen" am Bedeutung. Diese vermeintliche Stärke ist nun gleichsam ein Entzug fester Charaktereigenschaften, die den Menschen ebenso zwingt, die Gesellschaft als Fragement und Ansammlung von Möglichkeiten (Optionen) zu begreifen. Diese sozialpsychlogisch neue Weichenstellung erzwingt allerdings eine neue Gemeinschaftssehnsucht (Werteordnung), die insgesamt den Menschen animiert, ausserhalb der Arbeitswelt nach neuen Bindungen und neuer Tiefe zu suchen, weil die Option des nur reinen gebraucht-werden-können nicht ausreicht und ein Leben im Passiv suggeriert.
In Konsequenz bleibt eine Botschaft, die da heisst: Uneingeschränkte Forderung nach Flexibilität reisst den Menschen in Stücke. Ergänzend kann man Th. Eriksen: Die Tyrannei des Augenblicks empfehlen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Wie es dem Menschen im neuen Kapitalismus ergeht, 8. Februar 2005

Sennett beschreibt mit seiner zeitkritischen Analyse die Merkmale des neuen Kapitalismus und seine Auswirkungen auf den Menschen.
Der globale Kapitalismus erfordere von den Menschen ein erhöhtes Maß an Flexibilität, was dazu führe, dass im Rahmen dieser Anpassung an wirtschaftliche Erfordernisse viele Menschen Angst davor haben, dass ihnen die Kontrolle über ihr eigenes Leben vollends entgleitet. Unter den Anforderungen der Flexibilität leide insbesondere die Intensität menschlicher Begegnung. Loyalität und emotionale Nähe d.h. tiefergehende Beziehungen brauchen Zeit und sind daher mit den kurzlebigen Erfordernissen des Kapitalismus nicht vereinbar.
Für den neuen Menschen gilt: Bleib in Bewegung, geh keine Bindungen ein und bring keine Opfer (S.29)!




Verwandte Artikel

Richard Sennett: Die Kultur des neuen Kapitalismus.

Richard Sennett: Respekt im Zeitalter der Ungleichheit.

Anthony Giddens: Entfesselte Welt. Wie die Globalisierung unser Leben verändert.



Hinweis:
Preisangaben inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Abhängig von der Lieferadresse können Verpackungs- und Versandkosten anfallen. Die Handelsabwicklung erfolgt über Händler, die in keinem Rechtsverhältnis zu preisfreak.com stehen. Eventuell genannte Marken oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.

Alle Angaben erfolgen vorbehaltlich Irrtum, Verfügbarkeit und Preisänderung.

© 2008 preisfreak.com - Alle Rechte vorbehalten.

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits   Welt der Links